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Vermittlungen
2010
Alonso, jetzt Zotti
verschmuster Wuschel
aus Rousse
....es heißt,
wer auch nur ein einziges Leben rettet,
der rettet die ganze Welt... |
9.
März
2010 |
Neues vom Zotti (gen.) Alonso
Hallo Freunde!
Hier ist Zotti. Fünf Wochen bin ich nun
schon bei Margrit. Und ich möchte nicht
einen Tag missen!
Lieber Ron, lieber Zac und all Ihr anderen Kumpel, es war schön
mit Euch in Rousse, und wir haben viel Spass
gehabt, aber, nehmt es mir nicht übel,
es ist noch schöner, jetzt als einziger
Hund hier zu wohnen und ich finde es toll,
dass sich fast den ganzen Tag jemand ausschließlich
um mich kümmert!
Letzte Woche war an drei Tagen Hexe stundenweise
zu Besuch. Hexe wohnt eine Treppe tiefer und
sie kann - im Gegensatz zu mir - überhaupt
nicht allein bleiben und schreit selbst bei
Frau Baumann, die auch hier wohnt, das ganze
Haus zusammen. Ich finde Frau Baumann super,
kratze nach dem Spaziergang immer ganz sacht
an ihrer Wohnungstür. Wenn Sie mich hört,
macht sie gleich die Tür auf und ich
darf dann auch zu ihr rein und auf die Couch
- zum Kuscheln! Ich durfte auch schon ein
paar Mal für einige Zeit bei ihr bleiben.
Wie gesagt d u r f te , nicht musste!
Noch mal zu Hexe: Sie ist lieb und total verfressen
(was man ihr auch ansieht). Ich finde sie
jedoch langweilig! Hier in meinem Revier habe
ich sie zwar respektiert, ihr aber auch gleich
gezeigt "bis hierher und nicht weiter".
Wollte sie sich doch tatsächlich über
meinen Napf mit Trockenfutter (das ich seit
vier Wochen nicht angerührt habe) hermachen!
Da hab ich ihr gezeigt, was "ne Harke
ist", sie mit meinem Popo weggeschubst
und habe lieber selbst das Futter aufgefressen.
Dass sie sich in mein Körbchen legte,
war ja noch ok, der Platz auf der Couch aber
ist ausschließlich mir vorbehalten.
- Jedenfalls hat sie hier nicht rumgeheult.
und ich war froh. als sie endlich wieder von
ihrem Herrchen abgeholt wurde. Ich verstehe
ja, dass dies ein Not-, und damit Ausnahmefall
war. Hoffentlich kommt das nicht so oft vor.

Doof nur, dass Margrit jetzt weiß, dass
ich auch Trockenfutter fresse. Das geht mit
meinem sanierten "Esszimmer" jetzt
natürlich besser als zuvor, weil auch
kein Zahn mehr weh tut. Aber ich hoffe sehr,
dass sie auch weiterhin für mich kocht.
Das schmeckt nämlich viiiel besser! Und
gierig bin ich überhaupt nicht mehr.
Ich kann ganz geduldig warten, bis ich (jetzt
nur noch 2 x täglich) meinen gefüllten
Napf kriege und kann sogar genießen.
Ach so, Zähneputzen muss ich jetzt auch,
jeden Abend. Aber das ist weniger schlimm
als ich erst dachte. Und außerdem habe
ich überhaupt keinen Mundgeruch mehr.
Vielleicht klappts jetzt noch besser mit Chiquita,
dem süßen Manchester-Terrier-Mädchen,
in die ich ein bisschen verliebt bin. Chiquita
ist hier in der ganzen Nachbarschaft als kleine
"Gewitterhexe" bekannt, sie ist
wild und bellt andauernd. Aber wenn Sie mich
sieht, ist sie plötzlich lammfromm. Wir
schmusen dann immer ein wenig und wollen uns
am liebsten gar nicht mehr trennen! Ich glaube,
sie ist auch in mich verliebt!
.
Die anderen Hundekumpel hier im Wald finde
ich sehr nett. Es macht großen Spaß
mit ihnen auf Entdeckungstour zu gehen oder
mal den einen oder anderen Sprint hinzulegen.
Den kleinen Bach umgehe ich dabei sicherheitshalber.
Die anderen sind ebenfalls überwiegend
Emigranten (Spanien, Portugal, Griechenland,
Kroatien, Ungarn etc.). Ich bin weit und breit
der einzige Bulgare, und Margrit und ich finden,
dass sich das ändern muss! Margrit sagt
immer, dass ich der beste "Werbeträger"
sei.
Fast noch mehr als Hunde interessieren mich
die Menschen, die uns begegnen. Viele von
ihnen sagen, ich würde sie mit meiner
Fröhlichkeit anstecken, und manche rufen
schon von weitem "Da kommt unser Sonnenscheinchen
wieder!" Ich renne dann freudig, Popo-wackelnd
und Schwänzchen-wedelnd, auf sie zu und
hole mir Streicheleinheiten ab. Nach jedem
Spaziergang bin ich aber auch glücklich,
wieder auf der Couch ausruhen zu können
und meine "königlich bayerische
Ruhe" zu haben.

Schließlich muss ja wieder fit sein
für all die anderen Aufgaben, die auf
mich warten. So muss ich zum Beispiel immer
die Wäsche sortieren, weil ich ein anderes
System habe als Margrit. Darum räume
ich gern (heimlich, still und leise) die Schmutzwäsche
wieder aus der Waschmaschine aus und verteile
sie dann mehr oder weniger gleichmäßig
in Küche, Flur und Wohnzimmer. Unterwäsche
ist mir dabei am liebsten. Ich finde, dass
die Wohnung dann viel lebendiger wirkt!
Ja, und dann muss ich mit Margrit noch arbeiten
gehen. Sie sagt zwar, dass sie arbeiten müsse,
in Wirklichkeit bin ich derjenige, der die
"Schwerstarbeit" leisten muss. Sie
sitzt nämlich gemütlich beim Kaffee
und spielt ein bisschen mit dem Computer oder
telefoniert sich das Ohr heiß. Ich aber
muß ihr Chef davon überzeugen,
mit mir spazieren zu gehen. Sein Arzt hat
ihm nämlich mehr Bewegung verordnet.
Aber er ist nun mal 'ne "faule Socke".
Das kostet mich ganz schön viel Energie,
ihn zu motivieren, aber am Ende klappts doch.
Und weil ich super an der Leine gehen kann,
ziehe ich ihn auch nicht durch die Botanik,
sondern gehe ganz gesittet, so dass nicht
nur ich, sondern auch er seinen Spaß
hat. Meist sind wir mehr als 1 Stunde unterwegs.
Ich habe dann noch Zeit im Büro ein kleines
Nickerchen zu machen und schwups hat Margrit
Feierabend und wir gehen, bevor wir nach Hause
fahren, noch mal eine kleine Gassirunde. Danach
ist natürlich ein leckeres Mittagessen
und ein ausgiebiger Mittagsschlaf vonnöten.
Einen weiteren Job habe ich im Wohnstift Augustium,
das fast vor unserer Haustür liegt. Da
bin ich nämlich, als die Terrassentür
vom Tagesraum der Demenzkranken für einen
Moment lang offen stand, einfach mal reingeflitzt
und habe mich von allen streicheln lassen.
Die alten Leute und auch die Schwestern und
Pfleger waren so begeistert von mir, dass
sie mich eingeladen haben, jederzeit wieder
zu kommen (natürlich nur wenn ich Lust
habe). Inzwischen war ich schon öfter
da, und ich finde es immer wieder aufs Neue
toll, wenn so viele Hände mich streicheln.
Ich bin jetzt auch dabei, ein richtiger "Großstadthund"
zu werden. Ich war schon U-Bahn fahren, was
ich sehr lustig fand. Und auch wenn ich keinen
schwarz-gelben Schal trug, waren die BVB-Fans
alle supernett zu mir. Demnächst werde
ich auch noch Bus und Zug fahren (zum Kennenlernen).
Auch in Restaurants weiß ich mich zu
benehmen. Von Kellnern und anderen Gästen,
und natürlich auch von Margrit, werde
ich immer sehr gelobt. Aber schließlich
habe ich ja auch eine gute Erziehung bei Katja,
Nelly und den anderen Menschen in Rousse genossen.
Ihr seht also, ich bin ein voll beschäftigter
Hund. Langeweile kommt da nicht auf. Am Abend
genieße ich nach wie vor die Streicheleinheiten
von Margrit oder ihrer Freundin Gudrun, die
ich auch ganz viel lieb habe, auf der Couch.
Und schaut mal, wie verliebt Gudrun auf mich
guckt.
Ach ja, neulich im Wald begegnete uns eine
edel (für unseren Wald eigentlich unpassend)
gekleidete, und etwas arrogant wirkende Dame
und war empört darüber, dass so
viele Mischlinge (sie benutzte noch ein anderes,
böses Wort) im Wald rumliefen und sie
sich freue, endlich in mir, Zotti, mal wieder
einen reinrassigen Hund zu treffen. Es entwickelte
sich folgendes Zwiegespräch: "Was
ist denn das für eine Rasse?" -
"Das ist ein Dimi, genauer gesagt "Dimitrov"-
"Habe ich noch nie gehört".
- "Der Dimitrov ist eine sehr seltene
Rasse aus Bulgarien". - "Der kommt
aber auch aus einer sehr guten Zucht".
- "Na klar, er ist ein echter 'von Markova".
- "Ja, es geht nichts über einen
guten Stammbaum. Aber der heißt doch
sicherlich nicht Zotti" - "Nein,
eigentlich heißt er Alonso" - "Ach,
er ist aus dem ersten Wurf ". - Ja, ja,
so ists" - "Über diese Rasse
muss ich mich unbedingt mal informieren".
- "Dann viel Spaß dabei".
- Ich wünsche Ihnen noch viel Freude
mit dem hübschen Hund". - "Die
werde ich sicherlich haben". Margrit
hat sie dann "dumm" weitergehen
lassen.
Übrigens, Stammbäume hab ich sogar
mehrere. An denen kann ich supergut mein Beinchen
heben!
So, nun habe ich Euch genug zugetextet.
Für heute liebe Grüße, Genesungswünsche
für Snesi, und dem glücklichen Fynn
viel Freude beim Erkunden seiner Umgebung.
Euer ZOTTI (ger) Alonso. und Margrit
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6.
Febr.
2010 |
Zotti (Alonso) ist ein Star
Sehr geehrter Herr Dimitrov und - noch unbekannterweise
-
sehr geehrte Frau Dimitrov,
gestern war ich mit Zotti (Alonso) bei seiner
Tierärztin. Ich bin mit Silke seit Jahren
gut befreundet, und so hat sie sich für
unseren kleinen Schatz ganz viel Zeit genommen.
Sie war erst einmal hin und weg als sie den
kleinen hübschen Kerl sah. Er sei wirklich
noch viel viel hübscher als auf der Homepage
des Tierheims Rousse. Zudem ist er - bis auf
ein Zähnchen - ganz gesund. Der Zahn
ist entzündet und muss wahrscheinlich
gezogen werden. Wir werden uns Ende nächster
Woche darum kümmern und gleichzeitig
auch den Zahnstein entfernen. Silke schätzt
Zotti ebenfalls auf 5 bis 6 Jahre.
Und das Wichtigste:
Silke sagt, dass sie in all den Jahren ihrer
Tätigkeit als Tierärztin (davon
mehr als 6 Jahre in eigener Praxis) noch nie
zuvor einen so tollen, vor allem aber gepflegten
Hund gesehen hat, der von einer Tierschutzorganisation
kam. Ein großer Dank an Frau Dr. Katja
Markova und ihren Mitarbeitern!!!! Ohne ihr
großes und unermüdliches Engagement
wäre das sicherlich nicht möglich.
Und Zotti? Er hatte überhaupt keine Angst,
durfte sich die gesamte Praxis ansehen (ausgenommen
OP) und wedelte unentwegt mit der Rute. Von
Silke hat er sogar Leckerchen genommen, die
er bislang ja immer verweigert hatte.
Silke ist der Meinung, dass ich mit Zotti
unbedingt im Mai 2010 zu der Europasieger-Ausstellung
hier in Dortmund gehen müsse, und er
große Chancen hätte, den Mischlings-Schönheitswettbewerb
zu gewinnen!
Wir werden sehen, ob wir dort hingehen.
Aber noch eine andere Sache:
Gestern abend wollte ich Zottis Pfötchen
von Streusalzresten und Splitt befreien. Ich
hatte dazu eine kleine Schüssel mit lauwarmem
Wasser genommen, und er sollte seine Pfötchen
darein stellen. Er verweigerte sich und hatte
große Angst, reagierte fast panisch.
Offenbar hat er in irgendeiner Form mit Wasser
ein Trauma erlitten. Die Pfötchen mit
einem Waschlappen zu reinigen war in Ordnung.
Was mir auch auffällt, dass er, obwohl
er sich sonst in allen Räumen der Wohnung
bewegt, das Badezimmer meidet. Als ich in
den letzten Tagen in der Badewanne lag, hatte
ich die Tür zum Bad offen stehen lassen,
so dass Zotti jederzeit hätte hereinkommen
können. Er aber blieb im Flur und linste
nur ab zu zu mal vorsichtig um die Ecke. Vielleicht
weiß ja jemand in Rousse, was er Schlimmes
erlebt haben könnte.
Für mich gilt im Moment Zotti vor Retraumatisierungen
zu schützen und ihm vielleicht irgendwann
über die Beziehung und vor allem Vertrauen
zu helfen, das Trauma zu überwinden.
An der Beziehung arbeiten wir ja bereits.
Anbei noch zwei Fotos von Zotti zuhause und
zwei Fotos mit seiner Tierärztin.
Mit den besten Grüßen
Ihre Margrit Ochs



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4.
Febr.
2010 |
Erste Grüße von Zotti, ehem.
Alonso aus Rousse
Ja, wuff erstmal und ein fröhliches Hallo
für Ron und Zac und den anderen Hundekumpels in Rousse und
auch allen meinen zweibeinigen Freunden in
Rousse und in Deutschland. Hier ist Alonso.
Als mein neues Frauchen Margrit mich jedoch
so rief, dachte ich "Wer? ......Ich?",
Nöööö! Also werde ich
jetzt Zotti gerufen und mir paßt das
gut.
Es war eine lange, anstrengende Reise hierher.
Aber ich sage Euch: Es hat sich gelohnt!
Ich habe ein eigenes Körbchen und einen
eigenen Napf. Am ersten Tag habe ich so gierig
gefressen (sagt Margrit), dass ich mich fast
verschluckt habe. Ich wusste ja noch nicht,
dass ich jetzt regelmäßig so Leckeres
zu fressen kriege. Deshalb wird mein Napf
jetzt 4 x täglich mit kleinen Portionen
befüllt, und gestern hab ich mir sogar
noch etwas aufbewahrt. Ich fresse jetzt schon
viel langsamer. Übrigens, Trockenfutter
und Hundeleckerchen sind iiiiii!, Hühnchen
oder Rindfleisch mit Gemüse und Reis
oder Nudeln und Leberwurst, Schinken und Fleischwurst
sind hmmmmm!
Bei meinen ersten Spaziergängen hab ich
schon viele Hundekumpel kennengelernt. Alle
waren sehr nett zu mir und ich natürlich
auch zu ihnen. Und stellt Euch vor, sie haben
alle ein eigenes Körbchen und einen eigenen
Napf! Bei der ganzen Aufregung ob der neuen
Hunde- und Menschenbekanntschaften, hab ich
anfangs vergessen Pippi zu machen. Ich weiß
ja inzwischen, dass man Pippi und Kaka draußen
macht. Aber das ein oder andere Malheurchen
ist mir doch passiert. Mit jedem Gang wird
es jedoch besser.
Dass ich zum Gassi gehen Halsband oder Geschirr
anziehen und an der Leine gehen muss, stört
mich genau so wenig, wie wenn Zac über
mir steht, also nur "knapp die Hälfte".
Auch Treppen steigen oder herunter gehen ist
"Null Problemo".
Von den Frauchen und Herrchen der neuen Hundekumpel
und auch von großen und kleinen Menschen
ohne Hund werde ich sehr bewundert. "Ist
der aber hübsch und soooo brav!"
(Ich bin deshalb schon ein paar Zentimeter
gewachsen.) Nach meiner Herkunft und Rasse
befragt, sagt Margrit dann, ich sei ein reinrassiger
"Bulgarischer Donau-Dimitrov". Es
haben tatsächlich schon Leute gefragt,
wo man Hunde meiner Rasse kriegt. Margrit
sagt dann, dass es in Rousse, Dobrich, Schumen
und Sofia noch viele tolle Hunde gibt und
verweist auf die Seite der bulgarischen Tierhilfe.
Ich wünsche mir, dass ganz viele von
Euch bald ein Körbchen und einen Napf
Euer eigen nennen können.
Inzwischen habe ich mir einen Platz auf der
Couch und auch - zumindest zum Mittagsschlaf
- im Bett erobert. Auf der Couch zu liegen
ist besonders toll, weil ich dort neben vielen
Streicheleinheiten auch das spezielle Zotti-Verwöhn-Programm
kriege: Bürsten. Bürsten, Bürsten!!!
Ich kann gar nicht genug davon kriegen.
Eh ich es vergesse zu sagen, den dicken "Schweinehund",
der vor Margrits Tür lag und der sie
nur noch selten aus der Wohnung rauslassen
wollte, habe ich mal gleich gründlich
verjagt. Der kommt so schnell nicht wieder!
"Komm" und "Steh" kann
ich schon richtig gut. "Steh" muss
ich immer machen bevor wir eine Straße
überqueren. Das ist durch den vielen
Schnee im Moment zwar schwierig zu erkennen,
aber ich verlasse mich da ganz auf Margrit.
Heute bei den Spaziergängen war ich an
der langen (8 m) Leine und wir haben "Hier"
geübt. Auch das geht schon ganz gut.
Und Margrit hat mir gesagt, dass ich alle
Zeit der Welt hätte, alles zu lernen.
Aber da ich ein kluger Hund bin, wird das
bestimmt nicht lange dauern. Und zudem macht
ein bißchen Üben auch Spaß.
Belohnungsleckerchen will ich aber nicht,
lieber Streicheleinheiten.
So, nun bin ich schon ganz müde und habe
mich schon mal auf die Couch begeben.
Viele Grüße und noch ein "Doppelwuff"
für Lisa und meine Ex-Patin in Sandhatten.
Euer Zotti (Alonso)
(nach Diktat auf der Couch eingeschlafen)




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Febr.
2010 |
Alonso jetzt Zotti ist in seinem neuen
Zuhause angekommen
(>> Bericht:
Gestern kamen wieder 6 Hündchen in Frankfurt
an)
Sehr geehrter Herr Dimitrov,
nach vierstündiger Fahrt sind wir mit
Alonso, den wir jetzt Zotti rufen, wohlbehalten
in Dortmund angekommen. Zotti war total lieb
und hat die meiste Zeit geschlafen. Jetzt
braucht er erst einmal etwas Zeit um Eingewöhnen.
Es ist ja alles neu!
Übrigens, ich finde, dass er noch viel
schöner ist als auf den Fotos.
Ich werde mich in einigen Tagen wieder melden
und berichten.
Mit den besten Grüßen
Margrit Ochs und Zotti (Alonso) |
Sept./
Okt.
2009 |
Alonso (geb. ca. 2004)
ist ein Wuschel- Mischling mit rot- weissem
Fell. Er ist verspielt, aber trotzdem ein
ruhiger Hund. Er beobachtete das ungewohnte
Treiben cool von seinem Plätzchen aus,
war aber verschmust und einfach nur lieb.
Sicher würde er sich schnell in ein Familienleben
eingewöhnen.
Alosno hat eine ca.- SH von 40 - 45 cm, ist
geimpft, gechipt, sozialisiert und kastriert.
Er sucht ein Zuhause.
Neue Fotos im Okt. 09 von einem sehr nassen
Alonso, der immer noch auf ein Heim wartet.... |
Okt.
2009 |





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Sept.
2009 |




was ist, ich soll aufstehen? (im Hintergrund Ron)


sehr lustig - Alonso stört das knapp
die Hälfte, dass der riesige Zac über ihm steht ;-) |
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Deutsch-Bulgarische Straßentier-Nothilfe
e.V., Frankfurter Str. 105, 35315 Homberg/Ohm
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