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Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Ein etwas anderer Bericht
aus dem TH Rousse

Du bist zeitlebens für das verantwortlich was Du Dir vertraut gemacht hast
Hier folgt "ein etwas anderer Bericht", die Fotos sollen nicht als Impressionen des Tierheimes Rousse dienen. Das erste Foto steht für all die behinderten Hunde, die hier leben und versorgt - vor allem auch ärztlich - werden. Die beiden anderen sind nur ein kleiner Ausschnitt dieses Tierheimes und sollen ein wenig widerspiegeln, dass hier rd. 380 Hunde leben. Aber nun nicht zu den Hunden, sondern zu den Menschen, die diese Tiere, Hunde und Katzen, tagtäglich aufopfernd versorgen und pflegen. Speziell hier in Rousse leisten sie fast schon "Übermenschliches", gemessen an all den Schwierigkeiten und Widrigkeiten, die hier herrschen. Als erstes herrscht hier Platzmangel!!! Nicht, weil sich die db-tierhilfe nicht bemüht, Gelände zu bekommen oder sich zu vergrößern. Nein, es gibt zurzeit einfach keine Möglichkeit. Die Stadt Rousse, allem voran der Bürgermeister, unterstützen nicht den Gedanken des "Kastrierens und wieder an den ursprünglichen Platz zurückzubringen, um die Zahl der Hunde zu reduzieren". Hier sollen die Hunde in den städtischen Isolator gebracht werden zum Töten. Selbst die kastrierten Hunde, erkennbar an den Ohrmarken, werden eingefangen und in den Isolator gebracht. Täglich kämpfen die Mitarbeiter gegen diese Handlungen an und können so gut wie nichts ausrichten; sobald die Hundefänger die Hunde in ihrem Auto haben, geben sie diese nicht mehr raus. Wir wurden selbst Zeuge einer solchen Aktion: Vier Männer in Tarnanzügen mit Fangschlingen und Fangpistolen laufen durch die Straßen von Rousse und fangen die Hunde ein. Die Mitarbeiter müssen hilflos und vor allem wütend mit ansehen, wie die Hunde weggebracht werden. Zur Stadt gehen und Gespräche führen, bringt


nichts, hier muss eine politische Wende stattfinden und damit hoffentlich ein Umdenken.
Es werden viele Hunde angefahren oder durch Misshandlungen in Parks verletzt und kommen ins Tierheim. Daher auch die doch recht hohe Anzahl von behinderten Hunden. Dieses bedeutet wiederum einen hohen Aufwand, diese ärztlich zu versorgen und viele Hunde müssen aufgrund ihrer Behinderungen im Tierheim bleiben.

Des Weiteren liegt Rousse rd. 240 km (einfache Wegstrecke!) vom Flughafen in Varna entfernt. Dies wiederum bedeutet zeitlich einen sehr hohen Aufwand, wenn Hunde nach Deutschland ausreisen können. Da die Flugzeiten oft "mitten in der Nacht" oder sehr früh sind, ist dies ein zusätzlicher Stressfaktor für die Mitarbeiter und die Tiere. Aber da sie ihre Hunde lieben und froh sind, wenn diese ein gutes, neues Zuhause finden, nehmen sie diese Fahrten gern auf sich.
Ich habe Dr. Katja Markowa und ihre Mitarbeiter(innen) 2 Tage bei ihrer Arbeit begleitet und kennen gelernt; es sind alles sehr nette Menschen, die "ihre" Tiere lieben und stets bemüht sind, ihr Bestes zu geben. Dies soll in keiner Weise die Arbeit und den Einsatz der Mitarbeiter der anderen Tierheime schmälern; allerdings sind die Bedingungen und die Ablehnung, vor allem der Behörden, in Rousse am größten. Sie haben den wenigsten Platz, ihr Einsatz wird trotz Tierschutzgesetz ständig versucht zu boykottieren und dieses Tierheim liegt am weitesten vom Flughafen entfernt, um die Schützlinge dort hin zu bringen.
Hiermit möchte ich einen Dank an die Mitarbeiter es Tierheimes aussprechen und versuchen, die Leser der Homepage für deren Leistung zu sensibilisieren.
Juni 2009


 

 

 

 

 

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