Vermittlungen
2010
Fee
dreifarbige Schnauzerin
aus Rousse
....es heißt,
wer auch nur ein einziges Leben rettet,
der rettet die ganze Welt...
Aug 2011
Hallo,
hier grüßt Euch Fee!
Ich war in Urlaub, aber nix Strand und Faullenzen
oder so. Nein, richtig sportlich war der. Ich
war mit Amie, Freno und meinem Menschen in Italien,
genauer in den "Marken" und noch genauer
in den Sibillinischen Bergen. Das ist ein riesiger,
unter Naturschutz stehender Nationalpark, wo es
sich herrlich wandern läßt und Hund
ganz Hund sein darf.
Macht Euch doch selbst einen Eindruck:
DAS war meine Lieblingsbeschäftigung! Rauf
auf die Gipfel und die Aussicht genießen.
Und bei Gipfeln von über 2000 Metern sieht
man eine Menge! Geklettert bin ich wie eine Gemse.
Amie und Freno hatten manchmal ihre liebe Not
mitzuhalten.
Abkühlung gab es durch unendlich viele Quellen,
Bäche, Stauseen oder sogar Eisfelder, die
sich trotz der Hitze gehalten haben. Hier laufen
Amie, Freno und ich auf einem rum. Wirklich, unter
dem ganzen Geröll befand sich pures Eis.
Super!
Natürlich gab es auch ein bißchen
Kultur. Hier sind wir zu einer verlassenen Eremitenhöhle
hinaufgestiegen.
Und hier waren wir in Assisi an der Grabeskirche
des Heiligen Franz von Assisi. Das war ein "Muß",
ist er doch so etwas wie der Schutzpatron von
uns Tieren.
Das Hochplateau bei Castelluccio ist über
und über mit Blumen bedeckt. Hier werden
leckere Linsen angebaut.
Einmal waren wir am Meer. Es war ein Spießroutenlaufen
für unseren Menschen, eine Stelle zu finden,
wo wir Hunde auch mal an den Strand durften. Es
ist gelungen, wie ihr seht. Wußtet ihr,
daß das Wasser gar nicht schmeckt? Ich habe
gestaunt.
Nach so viel Sport und Aufregung haben wir nachmittags
ausführlich Siesta auf der Terrasse unseres
Ferienhauses gehalten.
Viel zu schnell war unser Urlaub vorbei. Die
Sibillinischen Berge sind ein Hundeparadies. Unberührte
Natur, kein Tourismus, freundliche Italiener.
Leine und Maulkorb, wie in Italien eigentlich
vorgeschrieben, sind Fremdwörter. An der
Adria, der Touristenhochburg, sah es dann leider
ganz anders aus. Deswegen haben wir es da auch
mit einem abendlichen Besuch gut sein lassen.
Aber die Berge, die waren super!
Das war mein Urlaub. Und mein Mensch meint, er
hat mir gut getan. Ich bin durch die vielen neuen
Eindrücke wieder ein Stückchen gelassener
und selbstbewußter geworden. Das haben alle
sofort gemerkt, diemich kennen. Das ist doch toll,
oder?
Ein dickes Küßchen gibt Euch Fee
März 2011
Fee - ein Jahr in Deutschland
Hallo,
hier grüßt Euch Fee. Heute war ein
besonderer Tag. Heute genau vor einem Jahr bin
ich in meiner neuen Familie eingezogen. Das haben
wir natürlich gefeiert.
Dazu weiter unten mehr.
Zuerst muß ich Euch ja berichten, wie es
mir seit meinem letzten Brief ergangen ist. Ich
sage nur drei Wörter: Schnee, Hochwasser
und Kälte.
Hatte ich im letzten Winter noch gedacht, sooooo
viel Schnee gibt es nur in Rousse, bin ich jetzt
schlauer. Am Heilig Abend waren es fast 40 Zentimeter
Schnee. Und den gab es wochenlang. Danach Wasser,
wohin man blickte. All meine schöne Rheinwiesen
- weg. Die Menschen im Ruhrgebiet haben auch gestaunt.
So was gab es seit 20 Jahren nicht mehr, sagen
sie. Na ja, die können viel erzählen.
Aber im Gegensatz zu Freno, der ja von Gran Canaria
kommt, hat mir das in meinem Wuschelpelz nix ausgemacht.
Als alles wieder weg war, habe ich noch mehr
gestaunt. Das Hochwasser hat tonnenweise Sand
an die Rheinwiesen gespült. Super ist das.
Da kann man prima drin spielen.
Und heute, am 14. März 2011, war dann der
oben erwähnte ganz besondere Tag. Heute vor
einem Jahr bin ich nach Deutschland gekommen.
Das habe ich mit meinen Hunde- und Menschenfreunden
ein bißchen gefeiert.
Erst habe ich mal geschaut, wo alle bleiben.
Amie und Freno haben geholfen. Sechs Augen sehen
mehr als zwei.
Zwischendurch ein bißchen Gras zum Zeitvertreib.
Wo bleiben meine Gäste?
Und dann waren alle da! Bis auf meinen großen
Weimaranerfreund Ben kommen alle aus dem Tierschutz.
Die meisten aus Spanien. Amie aus der Slowakei
und ich aus Bulgarien. Es war also eine ganz internationale
Party, bei der sich alle prächtig verstanden
haben.
Ich habe Freunde. Menschenfreunde und Hundefreunde.
Solche Freunde wünsche ich Euch allen! Sie
zu haben, ist etwas ganz Wertvolles.
Ein dickes Küßchen gibt Euch Fee
Dez.
2010
Fee - 8 1/2 Monate in Deutschland
Hallo,
hier grüßt Euch Fee. Am Ende eines für
mich sehr aufregenden Jahres möchte ich ein
wenig Rückschau halten und Euch daran Anteil
haben lassen.
Achteinhalb Monate bin ich nun schon in Deutschland,
genauer gesagt im Ruhrgebiet und noch genauer: in
Duisburg. Mir gefällt es hier mittlerweile
richtig gut.
So vieles habe ich in diesen Monaten gelernt:
daß ich einen Namen habe . Und daß es
etwas bedeutet, wenn man mich damit anspricht. Ich
bin also nicht irgendwer, sondern "Fee".
Und nur ich bin das.
Meine Hundefreunde heißen anders. "Amie"
heißt "Amie" und "Freno"
heißt "Freno". Das ist ein ganz
tolles Gefühl, wenn man erfahren darf, daß
keiner von uns eine beliebige Nummer ist, sondern
geliebt wird, so wir er ist.
Ich weiß, daß es Menschen bei der Deutsch-Bulgarischen
Straßentiernothilfe gibt, die sich auch nach
meiner Vermittlung bis heute dafür interessieren,
wie es mir geht. Es tut gut zu wissen, daß
das eben nicht egal ist. Herr Dimitrov hat gleich
in den ersten Tagen angerufen, um zu hören,
wie es klappt. Und Frau Grünastel hat nicht
nur Vor- und Nachkontrolle gemacht, sie hält
bis heute zu uns einen herzlichen Kontakt.
Gerade letzte Woche haben wir sie besucht.
Da habe ich Nadeshda kennengelernt. Sie ist ja,
so darf ich sagen, schon berühmt. Ein ganzes
Buch gibt es von
ihr. Mein Mensch kann es jedem nur empfehlen zu
lesen. Infos findet Ihr auf der Homepage.
Nadeshdas und meine Hypnosebemühungen haben
leider bei Frau Grünastel gar nichts bewirkt.
Dafür hat Nadeshda mir gezeigt, daß man
Stubentiger nicht durch die Gegend zu scheuchen
braucht, sondern wirklich ganz friedlich mit ihnen
zusammenleben kann. Mein Mensch war baff.
Da wären wir schon beim nächsten Stichwort.
Von "Hunde- und Menschenfreunden" habe
ich gerade gesprochen, von "Namen" und
jetzt ist das Wort "friedlich" gefallen.
Ja, zufrieden sein zu dürfen oder zu seinem
Frieden gekommen zu sein, das ist, denke ich, bei
mir mittlerweile der Fall.
Fremden Menschen, auch Männern, vertraue ich
zunehmend, fremde Hundekollegen finde ich mittlerweile
klasse, das Leben in der Großstadtzivilisation
hat seine Schrecken verloren. Mein Körbchen
genieße ich und die deutsche Hundefutterspeisekarte
weiß ich zu schätzen. Jeden Tag so an
die 15 Kilometer Abenteuerspaziergänge lasten
mich geistig und körperlich aus.
Und das wichtigste: ich habe ein Zuhause und jemanden,
zu dem ich gehöre: mein Mensch. Und meine Hundekollegen.
Das ist wunderbar.
Mein Mensch sagt, Ihr Menschen feiert bald Weihnachten.
Ich habe eine kleine Geschichte gefunden, mit der
ich Euch und all meinen Hundekollegen überall
auf der Welt etwas wünschen möchte:
Die vier Kerzen
Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz
still. So still, dass man hören konnte, wie
die Kerzen zu reden begannen.
Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße
Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen
halten keinen Frieden. Sie wollen mich nicht."
Ihr Licht wurde immer kleiner und erlosch schließlich.
Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich
heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig.
Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat
keinen Sinn mehr, dass ich brenne". Ein Luftzug
wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.
Leise und traurig meldete sich die dritte Kerze
zu Wort: "Ich heiße Liebe. Ich habe keine
Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich
zur Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die
anderen, die sie lieb haben sollen." Und mit
einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht
ausgelöscht.
Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen
an und sagte: "Aber aber ihr sollt doch
brennen und nicht aus sein!" Fast fing es zu
weinen an.
Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte:
"Hab keine Angst! Solange ich brenne, können
wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden.
Ich heiße Hoffnung."
Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser
und zündete die anderen Kerzen wieder an.
In diesem Sinne allen Frohe und gesegnete Weihnachten
und ein glückliches, zufriedenes Jahr 2011!
Ein dickes Küßchen sendet Euch Fee
Juni
2010
Hallo, hier grüßt Euch mal wieder
Fee!
Frühling in Deutschland. Super ist das. Ich
durfte zum 1. Mal mit in den Urlaub. Wir waren im
Hunsrück.
Ich habe nur gestaunt. Wasser, Berge, Wald, Wiesen
und Weinberge. Sooooo viel Neues gibt es auf der
Welt zu entdecken. Aber nicht nur dort.
Ich war mit Amie und Freno im Rotbachtal. Ein Hunde-Entdecker-Tour-Paradies
schlechthin. Amie und Freno zeigen mir alles.
Und auch die Abendstimmung nach einer 3-Stündigen
Tour ist super.
In Schermbeck habe ich Riesenhunde entdeckt. Nein,
zuerst habe ich sie nur gerochen.
Das Gras war zu hoch. Aber Hund muß sich
nur zu helfen wissen. Erst Amie und Freno
Dann ich.
Und schon wußte ich: es sind gar keine Hunde.
Sondern Kühe. Aber was die können, kann
ich auch:
Gras. Hmmm. Lecker!
Ihr seht: ich entdecke Tag für Tag mehr von
meiner neuen Welt und werde immer sicherer. Mir
geht es gut und ich gebe euch ein dickes Küßchen!
Eure Fee
April
2010
Grüße von Fee
Hallo, hier ist Fee!
Bald bin ich einen Monat Einwanderin in Deutschland.
Also will ich Euch kurz berichten, wie es mir geht.
1000 Dinge gibt es zum Kennenlernen, das glaubt
man gar nicht. Da ist zum einen das deutsche Hundefutter.
Ne Leute, was eine Auswahl! Am Anfang war ich da
echt skeptisch und habe längst nicht alles
gefressen. Ne, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste.
Aber mittlerweile... Amie und Freno habe mich eines
Besseren belehrt. Und die würden ja auch viel
zu fett, wenn ich nicht beim Fressen helfen würde.
Pansen mag ich besonders. Der riecht sooo gut.
Und da gibt es Spielzeug. Ehrlich, am Anfang habe
ich einen riesen Bogen drum gemacht. Aber jetzt...
Meine Ratte ist mindestens schon 1000 Mal gestorben.
Und der Rhein. Der ist jetzt praktisch bei dem warmen
Wetter. Man kann einfach hingehen und trinken. Na
ja, ich taste mich vorsichtig heran.
Und Ihr seht, es gibt mittlerweile Gebiete, in denen
ich schon mal ganz frei laufen darf. Das sind zwar
ganz wenige, aber ich bin super glücklich,
wenn wir da hin fahren. Mein Frauchen erlaubt mir
das freie Laufen dort, weil ich bei fremden Hunden
jetzt nicht mehr panisch weglaufe, sondern mich
freue, wenn sie kommen.
Und nach so vielen Abenteuern läßt es
sich in der Frühlingssonne herrlich faullenzen.
Ihr seht, mir geht es gut und ich bin glücklich.
Wir lesen uns bald wieder.
Eure Fee
19.
März
2010
Fee - die 2. Geschichte
Hallo,
hier grüßt Euch alle Fee.
Da ich jetzt fast 100 Stunden in Deutschland bin
und mein Frauchen im Bericht über meinen Flug
von Bulgarien nach Deutschland gelesen hat, wie
viele Menschen sich darum gekümmert haben,
daß ich ein Zuhause bekommen durfte, denke
ich, ich lasse Euch ein bißchen intensiver
an meinem neuen Leben Anteil haben.
Also: erst mal bin ich noch ein Beweisfoto vom letzten
Mal schuldig: ich erledige (von Anfang an) alle
meine Geschäfte draußen!
Mittlerweile bin ich ganz intensiv mit zwei Dingen
beschäftigt: zum einen arbeite ich an meiner
Rangordnung! Oh ja. Immerhin bin ich schon eine
reife Dame, die respektiert werden will. Amie nimmt
es gelassen. Sie geht sowieso jedem Streit aus dem
Weg. Und Freno nimmt es nicht krumm, wenn ich ihn
anzicke. Er ist ein Herr und läßt mir
den Vortritt.
Unser Frauchen braucht sich gar nicht einmischen.
Wir klären das auf hündisch und ganz souverän.
Zum anderen zeigen mir Amie und Freno all ihre Lieblingsgassirunden.
Erst war ich ja skeptisch.
Mitten im Ruhrpott und dann noch in der Industriehochburg
des Duisburger Nordens soll Hund nach Herzens Lust
Hund sein können?
Ich weiß nicht...
Aber Leute, ich sag Euch: das geht tatsächlich!
Hier sind wir im Landschaftspark Duisburg-Nord.
Tausende von Fröschen hüpfen hier jetzt
durch die Gegend. Da muß ich aufpassen, daß
ich nicht drauftrete. Enten gibt es. Die interessieren
mich schon mehr. Und viele andere Hunde. Wenn die
kommen, gebe ich mich ganz schüchtern. An der
Leine ist so eine Hundebegegnung halt nicht optimal.
Aber was soll es. Mein Frauchen sagt, in ein paar
Wochen ist das erledigt.
Und dann gibt es die Rheinauen. Soooo viel Grün
direkt vor der Industriekulisse.
Aufregende Dinge gibt es zu erschnüffeln.
Und ich durfte zum ersten Mal zum Rhein. Freno wollte,
daß ich mit ins Wasser gehe. Aber ich bin
ja eine Dame und lasse dem Herrn gerne den Vortritt.
Doch, Leute, ich kann Euch sagen, hier läßt
es sich aushalten. Und da unser Frauchen noch viele
andere Gassirunden kennt, das haben mir Amie und
Freno verraten, bin ich gespannt, was es im Ruhrgebiet
noch alles zu entdecken gibt.
Ein dickes Küßchen gibt Euch Fee
17.
März
2010
Fee - die 1. Geschichte
Liebe Dimitrovs,
liebe Frau Ostmann,
das wird mein erster Brief an Sie. Und sicherlich
werden weitere folgen. Versprochen.
Gestern bin ich wohlbehalten mit Herrn Fuchs` Hilfe
um 19 Uhr in Duisburg angekommen und habe ganz eilig
sofort mein erstes großes Geschäft da
erledigt, wo es hingehört: draußen!
Dann habe ich in Ruhe die Wohnung besichtigen dürfen.
Das war spannend: Spiegel und Fensterscheiben: da
gab es mich gleich zweimal!
Eine Stunde später habe ich bei einem Spaziergang
meine zukünftigen beiden Hundekollegen kennengelernt:
Amie und Freno.
Jetzt sind wir international: Slowakisch, spanisch
und bulgarisch :
Die beiden haben mir auch sofort vermitteln können,
daß an der Leine laufen nix Schreckliches
ist. Denn das muß ich ja erst mal eine gute
Zeit lang, bis ich weiß, wo ich hingehöre.
Danach waren wir alle so müde, daß wir
den Abend verschlafen haben. Aufs Hundesofa oder
ins Körbchen traue ich mich noch nicht. Aber
mit der Kuscheldecke war ich auch erst mal ganz
zufrieden.
Um 24 Uhr, bei der letzten Runde, habe ich auch
mein kleines Geschäft draußen erledigt
und bin ganz tüchtig gelobt worden. Für
so was Einfaches gibt es in Deutschland schon ein
Lob. Da war ich doch baff.
Die Nacht habe ich ganz brav neben dem Bett von
meinem Frauchen durchgeschlafen. Amie und Freno
waren nett und hatten nichts dagegen. Lernen muß
ich aber noch, daß die beiden morgens unser
Frauchen natürlich auch begrüßen
dürfen. Da war ich ein bißchen eifersüchtig.
Aber unser Frauchen hat gelacht und gemeint, daß
wir das hinbekommen.
Dann sind wir unsere Morgenrunde im gleichen Wald
wie gestern gelaufen. Das kannte ich jetzt schon
ein bißchen und habe ordentlich hin und her
geschnuppert. Und meine Geschäfte natürlich
- draußen - erledigt.
Der Tag war mit Fressen, Schmusen
und Treppenlaufenlernen
und zum Rheinfahren im Auto
und wieder einer Abendrunde im Wald
ganz aufregend und spannend.
Mein Frauchen meint, daß ich sehr schnell
lerne und eine ganz Liebe bin. Amie und Freno machen
es mir dazu leicht. Sie kennen beide ja auch ein
Rudelleben aus der Slowakei und auf Gran Canaria.
Mit geht es also nach dem ersten Tag gut. Ich bin
müde von so viel Neuem. Wenn ich mich richtig
eingelebt habe, mein Frauchen meint, so in einer
Woche etwa, schreibe ich Euch wieder.
Ein dickes Küßchen sendet Euch Fee
Neue Fotos vom März 2010
- Fee wird feingemacht für die Reise nach
Deutschland!
März
2010
Und es gibt ein Video
von Baley - zusammen mit Queeny
im Büro. Eine ganz entzückende kleine
Hündin!
Wie uns Frau Dr. Markova mitteilte, geht es ihr
gesundheitlich sehr gut und sie ist bereit für
die Vermittlung! Baley ist freundlich zu anderen
Hunden - auch zu Katzen. Eine gemeinsame Vermittlung
mit Queeny, ihrer Freundin, wäre wirklich superschön,
die beiden spielen gerne zusammen. Bei Baley ist
es so, dass sie Männer nicht mag - mit Frauen
keine Probleme hat. Männer werden von ihr angebellt
und sie verschwindet unter dem Tisch... Hier werden
also Menschen gesucht für Baley, die der kleinen
Hündin sehr geduldig ihre Angst nehmen und
ihr zeigen, dass nicht alle Männer "böse"
sind. März 2010:
Juni
2009
Die junge Schnauzer- Hündin Fee (geboren
ca. 2006 - 07) wurde als Welpe mit
2 Schwestern (Roshalina
und Fanny) vor dem Tierheim
ausgesetzt.
Sie sieht richtig lustig aus mit ihrem wuscheligen,
dreibarbigen Haarkleid und den weissen "Stiefeln".
Wenn sie ihre Öhrchen nach vorne richtet, ist
ihr Charme kaum zu überbieten.
Fee ist eine liebe Hündin, verträglich
mit Mensch und Tier und sucht nun ein eigenes Körbchen
mit viel Streicheleinheiten, Spaziergängen,
. Und alles was ein schönes Hundeleben
noch zu bieten hat. An ihr soll es nicht liegen,
sie ist eine liebenswerte Maus, die bestimmt eine
tolle Begleiterin durchs Leben wäre.
Fee sucht ein Zuhause/ Patenschaft.
Fee ist sozialisiert, menschenbezogen, geimpft und
bereits kastriert.
Deutsch-Bulgarische Straßentier-Nothilfe
e.V., Frankfurter Str. 105, 35315 Homberg/Ohm