Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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grebing
19.07.2012 22:16
#1474

hallo,
schade, dass auch nur leicht kritische beiträge "gesperrt" werden. ich habe doch nichts gegen den verein oder irgend jemanden. schliesslich habe ich meinen tollen hund"morgan" vor 3 jahren aus dobrich geholt. ich mag es es nur nicht, wenn so total auf "mitleid" gemacht wird. im sommer leiden die strassenhunde in den badeorten kaum hunger, das ist so... das elend beginnt im okt/nov. da gibt es keine touristen mehr, die sich oft echt um "ihren hund" kümmern, so lange sie da sind.
LG
rike
grebing
18.07.2012 22:30
#1473

hallo ulrike,
so ganz stimmt das nicht. im sommer, in der saison, haben die hunde ein ziemlich gutes leben hier. die touristen füttern die hunde recht gut, und was so an den banitzabuden abfällt ist nicht wenig. schlimm wird es, wenn im herbst die gäste weg bleiben, dann leiden die tiere echt... und erst im winter
LG
aus achtopol BG
Ulrike
16.07.2012 10:37
#1472
http://www.forum-der-tiere.de/
Ich finde die Arbeit die ihr macht genau richtig. wir waren selbst in Bulgarien und fast überall findet man wilde Hunde die an den Hotelanlagen und am Strand umher laufen. Die armen Tiere sind den ganzen Tag auf der Suche nach Futter.
Johanna Ottens
13.07.2012 00:14
#1471

Während ich in Holland in einer Bibliothek mal schnell meine favorite Internetseite, DB-Tierhilfe checkte, kamen mir spontan die Tränen beim lesen von der rührende Nachruf-Geschichte von Noah und sein Herrchen.
Was für ein wundervolles Team waren die Beiden!
Ich wünsche Herr von der Koelen alles Gute und viel Kraft.
Lächele, Margot
09.07.2012 09:31
#1470

Vorschlag, Herr Schwerdtfeger,

Sie lesen dann meine Schreiben nicht mehr.

Viel ermündender ist, und man liest sich viel mehr fest, wenn alles hintereinander geschrieben wird.
Vielleicht wäre es auch nicht unangebracht gewesesn, hätten Sie sich über Hasso/Santo geäussert. Oder haben nur die Hunde bei Ihnen Anerkennung,, die aus Ihrer Feder stammen? Natürlich mit weniger Absätzen.

Schade, dass es immer diese Menschen gibt, die mit sich selber unzufrieden sind.
Unsere Aufgabe mit Dobri und jetzt mit Santos sind auch Leistungen, nicht nur Ihre. Und vor allem, diese Kritik ist vollkommen unangebracht gewesen.

Wir haben 7 Dobermänner, das ist kein Osterspaziergang.
Auch zwei schwerst misshandelte über den Dobermannschutz.
Omina vor dem Heim gerettet und Abidu aus dem Heim. Reni von der Strasse und jetzt noch Dobri und Santos. Das sind auch Hunde.

Nicht nur Ihre Korrespondenz ist angenehm zu lesen. Mal mehr Selbstkritik könnte nicht schaden.

So eine Lobhudelei! Aber leider nur in Ihre Richtung.

Margot Lächele

Kommentar:
Liebe Benutzer unseres Gästebuches,
wir haben in vergangener Zeit schon einige Gästebucheinträge nicht freigeschaltet, weil wir den laufenden Dikussionen Einhalt gebieten müssen, denn unser Gästebuch ist kein Forum und nicht Facebook. Wenn man unterschiedlicher Meinung ist , die auch schon persölich ausfällt, sollte man sich direkt mit demjenigen über Mail unterhalten, aber nicht über unser Gästebuch, sonst sehen wir uns gezwungen das Gästebuch zu schließen.
Renate Dimitrov
Schriftführerin des Vereins
Schwerdtfeger
08.07.2012 22:28
#1469

Ganz begeistert bin ich, dass die Galgo-lovers auch zu Spenden aufgerufen haben, Darauf kam ich, weil ich auf dem Laufband gelesen habe, dass die Damen Dr.Bibracher und Frau Dr.Becht eine beispiellose Arbeit bei der Vermittlung unserer nun bald heimatlosen Roussianer geleistet haben und 90 % der Hunde untergebracht haben. Klaase, dafür vielen Dank. Auch haben die Galgo-lovers (die Seite heißt nun einmal so) auch 1179 Quadratmeter- Euro gesammelt - steht dort. Prima.
Wie hoch ist denn der deutsch-bulgarisch-eigene Sammelstand für Rousse, Spenden und Landkäufe, und wer zeichnet dafür verantwortlich. Das dürfte hier auch interessieren, damit wir auch wissen, ob und wie es weitergeht. Gestern war Mitgliederversammlung, an der ich wegen 2 X 4 1/2 stündiger Fahrt leider nicht teilnehmen konnte, da wird es sicherlich ein Zahlenergebnis gegeben haben. Wir drücken jedenfalls alle die Daumen.

Ob die Verantwortlichen des Gnadenhofes wirklich so unverantwortlich gehandelt haben, kann ich den Beiträgen hier nicht zweifelsfrei entnehmen. Vielleicht geht ja doch der eine oder andere Hund auf die Reise in die Freiheit, ohne große Lebenserwartung, ohne Hoffnung, dass eine angemessene medizinische Hilfeleistung noch Rettung bringt. Anders als die brandenburgischen Opferhunde lag hier ja wohl wirklich eine längere, schwere Erkrankung zugrunde.

Frau Lächele, schreiben Sie doch bitte ohne überdimensionierte Zeilenabstände - das Lesen ermüdet gelegentlich.
Ingrid
08.07.2012 21:53
#1468

Danke für das neue Video von Big Blacky. Ich wünsche ihm so sehr dass ihm mit spezieller Behandlung geholfen werden kann. Aber dafür braucht es eben auch ein Plätzchen in D.
Lächele, Margot
06.07.2012 14:46
#1467

Hallo und guten Tag,

Hasso/Santos ist gut angekommen.

Hasso hört auf Santos. Er sit ein waschechter Bardino, ein Hütehund der Kanaren. Daher passst auch sein Name wohl besser als Hasso.

Seit Monag ist er hier. In den ersten zwei Tagen hat er immer gejault, wenn man ein paar Meter von ihm wegging. Was unsere Dobrmänner aktivierte, entsprechend zu antworten.

Seit Mittwoch geht er imme reine Schritt hinter mir. Ich sage dann: komm, wir gehen spazieren. Dann laufen wir nur in seinem Gehege.
Seine Hüüte verlässt er und legt sich an unterschiedlichen Plätzen.

Gestern hat er sich im Gras gewälzt und gebrummelt, gebellt und "gejauchzt".
Heute, Freitag, hat er sich auf de Rücken gelegt und sich am Bauch kraulen lassen. Dies alles, innerhalb von 5 Tagen.

Santos wirkt frei und zufrieden.

Futtert gut, jeden Tag als Leckerchen ein Päckchen Quark, den schleckt er rucl zuck weg. Dann versteckt er die leere Packung unter sein Dryplace.

Nächste Wochen werden seine Zähne saniert.

Dies mal so an alle, die es interessiert.

Dobri schmerzt noch sehr. Gern hätte ich ihm das auch gegönnt.
Drei Tage mit vereinten Kräften versucht, dass er es packt. Aber wir könne nicht Gott spielen. Wir haben Grenzen. Eine andere Macht war stärker.

Ihnen allen, alles Liebe und Gute, Margot Lächele und die Dobermänner sowie Bardino Santos

PS: gern würde ich ein paar Photos einstellen, weiss aber nicht wie das geht und ob es überhaupt geht.

Kommentar:
„In Sachen Toni und Frau v.Kopp sehe ich persönlich die Dinge so, dass Frau v.K. unbedingt mit den behinderten und kranken Tieren auf Spendensuche geht.

Sie hängt diese Tiere als Spenden-Propaganda ein, sie betreibt: Schindluder.

Fliessen keine Gelder, dann einschläfern.“

Mit wachsendem Missvergnügen habe ich derartige Angriffe in diesem Gästebuch gelesen, das eigentlich nie Eintragungen dieser Art, die nicht nur infam sondern auch strafwürdig sind, zugelassen hat.
Ich stelle ebenfalls fest, dass es keine Stellungnahme der Frau v.K. hier gibt. Stimmen meine Informationen so wurden sie gelöscht, was zumindest nachdenklich stimmt. Es gibt immer zwei Seiten, hier aber offenbar nicht. Mir liegt ein Schreiben der Frau v.K. vor, das ich gerne jedem zugänglich mache den auch diese andere Seite interessiert.
Frau Lächele, ich wüsste gerne ob Sie Ihre Behauptungen aus eigener Anschauung haben und somit beweisen können? Es ist einfach Verleumdungen in die Welt zu setzen und es ist in Tierschutzkreisen offenbar üblich geworden so zu verfahren. Ich habe diesen Verein, dem ich seit 13 Jahren verbunden bin, mehr als einmal öffentlich gegen ähnliche Kampagnen verteidigt und ich bin bereit mich für jeden einzusetzen, der solchen Anwürfen ausgesetzt ist, die sehr leicht zum Ruin führen können. Soviel dazu.
Was Dobri angeht haben auch Sie, Frau Lächele, eine Entscheidung getroffen. Da ich Dobri noch kurz vor seiner Ausreise in Rousse gesehen habe, bin ich geneigt Ihnen zuzustimmen, dass Sie keine andere Wahl hatten. Er war schwer krank und das nicht erst seit Tagen, sondern sicherlich schon Wochen, wenn nicht Monate. Die Schwellungen unter seinen Augen und sein erbärmlicher körperlicher Zustand sagten mir, dass eine Zahnvereiterung vorliegen und er heftige Schmerzen gelitten haben muss, abgesehen davon, dass er buchstäblich verhungert ist.
Dennoch kam er strahlend und hoffnungsvoll auf mich zu, wirkte so liebenswert und lebensfroh, dass ich tatsächlich hoffte dass sein Umzug nach D seine Rettung sein könnte. So gesehen hätte auch er „beantwortet“ dass er leben wollte.
Böse Zungen könnten daraus jede Menge Angriffe gegen das Team in Rousse postulieren – wenn sie denn wollten. Nur ist Selbstgerechtigkeit selten gerecht und wenn man die Situation nicht aus Augenschein kennt ist sie zwangsläufig einseitig und dient meist nur der eigenen Beweihräucherung.
Ich bin dankbar dass er nicht einsam in seiner Waschküche – oder welcher Raum auch immer das war - verendet ist, sondern liebevoll begleitet hinüber gehen durfte.
Sollte Frau v.K. nicht ebenfalls ein „in dubio pro reo“ zugestanden werden?
Hannelore Rodrian
Helmi
05.07.2012 15:30
#1466

Hallo
Auch unsere "Charlyna" die wir aus Rousse bekamen, war weder verwahrlost noch krank.
M. Franke
05.07.2012 13:24
#1465

Hallo! Zu Michaelas Mail möchte ich folgendes sagen: in den letzten 2,5 Jahren haben wir über unseren TSV 12 Hunde aus Bulgarien bekommen über die DB-Tierhilfe. Alle waren in einem guten Zustand. Eine Hündin davon hatte gesundheitliche Probleme, das wurde aber vorher in der Beschreibung schon erwähnt. Die Tiere waren geimpft, gechipt, kastriert und mit ordnungsgemäßgen Papieren versehen, als wir sie abholten.
Alle Hunde waren in Ordnung, sie mußten zwar gebadet werden, da sie ein wenig "müffelten". Teilweise waren sie sogar getrimmt.Eine davon habe ich selber behalten, die kleine Roka. Auch hinterher sind keine Krankheiten aufgetreten.
Im allgemeinen, schnellen Auflösen eines Tierheims kann auch ein evtl. Fehler passieren bei 250 Hunden.
Bei Dobri hat man vielleicht gehofft, daß ihm doch ein Arzt in Deutschland mit den viel besseren Möglichkeiten hätte helfen können. Für ihn war es doch zu spät, er hat es leider nicht geschafft, was mir sehr leid tut.
Wenn es die db-Tierheime in Bulgarien nicht geben würde, wieviele Hunde hätten wohl ihr Leben in den Straßen Bulgariens verloren?

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