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... ihr seid nicht
fort, ihr seid nur jenseits des großen
Stromes...
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Elfi
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Hier schreibe
ich einen Nachruf für eine süße
Wuschelmaus, der einfach nur tragisch
ist und bei dem mir die Tränen
laufen.
Elfi, am Sonntag hättest du in
dein neues Zuhause hier in Deutschland
umziehen sollen und wir alle - vor
allem dein neues Frauchen - haben
sich so gefreut. Das Schicksal war
gnadenlos und so kurz vorm Ziel, schlug
es erbarmungslos zu. Heute Morgen
bei der Fütterung gab es einen
Angriff einer größeren
Hündin, der so blitzschnell kam,
dass die Mitarbeiter nicht mehr eingreifen
konnten, du warst sofort tot. Einer
unserer Mitarbeiter rief hier in Deutschland
an, um die traurige Nachricht weiterzuleiten.
Wir sind alles vollkommen fassungslos
und können nicht glauben, dass
du tot bist. Du wurdest doch so sehnsüchtig
erwartet und nun das.
Wir sind untröstlich.
>>
Elfis Seite |
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Usmivka
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Stotinka
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Bug
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Unser blinder
Bug ist gestorben. Wir sind alle sehr
betroffen und traurig über die
Nachricht, die uns heute aus Dobrich
erreichte. Unser Mitarbeiter teilte
uns mit, dass Bug heute Morgen in
seiner Hundehütte lag und friedlich
eingeschlafen ist. Er kam 2009 zu
uns ins Tierheim, da er erblindet
war und sein Besitzer ihn deswegen
nicht mehr länger wollte. Wir
haben so gehofft, dass er dieses Jahr
ein eigenes Zuhause finden würde
und in den Sommermonaten ausreisen
könnte. Da er blind war, konnte
es passieren, dass er schnappte, auch
nach den anderen Hunden. Diese Situation
war für Bug sehr stressig; aber
er war, sobald man sich ihm näherte
und Kontakt aufnahm sehr freundlich
und freute sich über Streicheleinheiten.
Umso trauriger sind wir, dass das
Schicksal es anders wollte und das
Herz von Bug einfach aufgehört
hat zu schlagen. Unsere Webmasterin,
die selbst eine blinde Hündin
hat, trauert sehr um Bug.
"Bug, Du durftest nicht mehr
die Liebe und Geborgenheit eines Zuhauses
kennenlernen. Es tut mir so leid.....
Allein und einsam bist Du auf die
andere Seite des Regenbogens gegangen.
In meinem Herzen wirst Du immer einen
besonderen Platz haben, mein blinder
Bug.....
Wir sehen uns wieder, da bin ich sicher.
Bis dahin wirst Du auf grünen
Wiesen in der Sonne spielen mit Deinen
Freunden, Du kannst wieder sehen,
rennen, genießen..... "
>>
Bugs Seite |
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Mirka
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Mirka die stolze, schöne Hündin
ist gestorben. Mirka kam vor 3 Jahren
in unser Tierheim. Zuvor hatte sie
"ihr Zuhause", den Platz
vor einer Botschaft in Sofia, verloren.
Sie kam zu uns, aber ihr Herz hing
an dem ihr vertrauten Ort, den sie
kannte und wo sie viele Jahre gelebt
hatte. Aber die Menschen vor Ort wollten
sie vertreiben und nicht mehr dort
haben, so blieb keine andere Wahl,
ansonsten hätte man sie sicher
umgebracht. Richtig glücklich
wurde Mirka bei uns nie, auch wenn
sie die Mitarbeiter akzeptierte und
sich hin und wieder streicheln ließ.
Des Weiteren hatte sie einen Tumor
am Bein, der medizinisch versorgt
wurde. Der Tumor war bösartig
und zuletzt gab es keine andere Wahl
als sie gehen zu lassen. Außerdem
starb sie sicher auch an gebrochenem
Herzen und hatte gar nicht mehr die
Kraft sich gegen ihre Krankheit zu
wehren. Wir trauern um dich, du stolze,
im Herzen sicher einsame Hündin.
>> Mirkas
Seite |
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Didi1
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Didi, die kleine, alte Wuschelmaus
ist gestorben. Bei meinem letzten
Besuch im Februar 2010 lernte ich
die kleine Hunde-Omi kennen, 1 Tag
nach ihrer schweren Operation, wo
ihr ein Tumor herausoperiert wurde.
Eine Mitarbeiterin zeigte mir diesen
Tumor und ich konnte es nicht fassen.
Klein-Didi war allerdings den Umständen
entsprechend munter. Allerdings wollte
- oder konnte? - nichts fressen. Daher
wurde sie über Infusionen versorgt,
ihr Lebenswille war ungebrochen und
unsere Mitarbeiter haben alles Menschenmögliche
versucht ihr dabei zu helfen. Leider
konnte sie nur noch einige Tage nach
der OP leben. Zu groß war der
Tumor, zu viel die Operation für
das alte kleine Herz. Sie schlief
friedlich ein. Nicht nur die Mitarbeiter
im Tierheim trauern um sie, auch ich,
die sie kennenlernen durfte bin sehr
traurig, dass sie es nicht geschafft
hat. Ich denk an dich, kleine Wuschelmaus.
>> Didis
Seite |
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Abby
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Unsere kleine alte Hundedame Abby
ist tot. Abby kam im Oktober 2009
in ein eigenes Zuhause nach Deutschland.
Anfangs sollte sie als Pflegehund
bleiben und letztendlich blieb sie
für immer. Ihr "Pflege-"Frauchen
wollte sie nicht mehr gehen lassen
und ihr einen schönen Lebensabend
bieten. Vor einigen Tagen legt sich
Klein-Abby in ihr Hundekörbchen
und wachte nicht mehr auf. Es war
für uns alle, vor allem für
ihr Frauchen, ein richtiger Schock.
Keiner konnte es richtig fassen, klar
war Abby alt, aber wir alle hatten
gehofft, dass sie noch längere
Zeit glücklich in ihrem Zuhause
verbringen könne. Aber es tröstet
auch, dass Abby nicht krank war, nicht
leiden musste und friedlich entschlafen
ist. Machs gut kleine Abby..
>> Abbys
Seite |
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Maik
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Maik unser
Stafford-Terrier aus Schumen ist tot.
Maik ist wieder ein Beispiel dafür,
wie es ist "als falsche Rasse"
geboren worden zu sein. Er war ein
sog. Kampfhund und sicher wurde er
auch als solcher "behandelt".
Sollte er "scharf gemacht"
werden? Zumindest gibt es einige Anzeichen
hierfür: z.B. hatte er eine Art
epileptischer Anfälle die von
Schlägen auf seinen Kopf herrührten.
Maik hatte auch kupierte Ohren. Da
er bereits über 10 Jahre alt
war, mit Sicherheit einigen Misshandlungen
durch Menschenhand ausgesetzt war,
war sein Lebenswille gebrochen und
Maik hatte keine Kraft mehr. Seine
Anfälle wurden immer schlimmer
und letztendlich konnte Maik nicht
mehr geholfen werden. Unsere Mitarbeiter
kümmerten sich mit viel Liebe
und Verständnis um ihn und so
konnte er erfahren, dass Menschen
auch gut mit ihm umgehen.
>>
Maiks Seite |
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Tasha
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Tasha die kleine alte Hündin
ist gestorben. Vor 3 Jahren kam die
kleine Hunde-Omi in unser Tierheim.
Sie war damals bereits mind. 12 Jahre
als, ihr Hals war schief und auch
sonst war sie in einem recht schlechten
Allgemeinzustand. Aber dank medizinischer
Therapie und menschlicher Liebe kam
Tasha wieder auf die Beine und sie
lebte zufrieden in unserem Kleinhunderudel.
Im letzten Jahr kamen Tumore an der
Milchleiste hinzu und den Kampf gegen
diese Krankheit verlor diese überaus
liebenswerte Hündin und so mussten
wir sie gehen lassen. Unsere Mitarbeiter
trauern um Tasha, war sie doch einfach
nur lieb und freute sich immer über
die Zuwendung von ihnen.
>> Tashas
Seite |
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Dexter
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Unsere Tierheimleiterin in Sofia,
Frau Vasileva, teilte uns mit, dass
Dexter, der alte Wuschelrüde
gestorben sei. Dexter kam im Spätsommer
2009 in unser Tierheim, ein richtig
kleines Häufchen Elend, sein
wuscheliges Fell total zersaust, seine
Zähne sanierungsbedürftig
und über 10 Jahre alt. Wieder
so eine kleine arme Seele, die ihre
letzte Zeit bei uns im Tierheim verbringen
sollte. Er wurde umsorgt und geliebt.
Es wurde jemand auf sein Schicksal
aufmerksam und wollte ihm noch einen
schönen Lebensabend bieten, als
zeitgleich die Nachricht von seinem
Tod kam. Dies macht uns sehr traurig,
zeigt aber auch, dass es auch Menschen
gibt, die sich für solche ältere
Hundeschicksale interessieren. Dies
macht die Trauer etwas leichter.
>> Dexters
Seite |
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Rudi
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Von unserem Tierarzt im Tierheim
Schumen erhielten wir die Nachricht,
dass Rudi gestorben sei. Sein Herz
hat aufgehört zu schlagen. Er
war rd. 12 Jahre alt und auch wenn
dies unter den Umständen eines
in einem Zuhause lebenden Hundes nicht
"alt" sein muss, sind Hunde,
die schon schwierige Zeiten hinter
sich haben, oft körperlich und
seelisch viel schwächer und "älter".
Wir trauern, dass du deinen Lebensabend
nicht mehr im Rahmen einer eigenen
Familie verbringen durstest, wissen
aber, dass es dir im Tierheim gut
ging.
>> Rudis
Seite |
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Bogart
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Am Montag erhielten
wir die Nachricht von unserer Tierärztin
Dr. Markowa aus Rousse, dass der sanfte
Riese Bogart am Sonntagabend gestorben
sei. Er ist gestorben, bevor das Leben
ihm seine schönen Seiten zeigen
konnte. Er konnte dem Tod im Isolator
entkommen, aber er war in einem so
schlechten Zustand, dass unsere Tierärztin
damals schon befürchtete, er
würde die Qualen, die er dort
durchlitten hatte, nicht überleben.
Fast nackt und in sehr schlechtem
Allgemeinzustand kam Bogart in unser
Tierheim. Durch die Pflege und aufopferungsvolle
Betreuung sprang er dem Tod noch mal
von der Schippe. Im letzten Jahr bei
den beiden Besuchen unserer Webmasterin
im Tierheim in Rousse verliebte sie
sich in diesen sehr sanftmütigen
Rüden mit dem traurigen Blick.
Sie hatte ihm ein eigenes Zuhause
versprochen, wo er all seine Leiden
und überstandene Krankheit vergessen
könne. Für einen kurzen
Moment verwandelte sich Bogarts Blick
und es schien, als ob er sie verstanden
hätte. Aber der Tod war schneller
und so können wir Bogart nur
als einen liebenswürdigen Hund
mit traurigem Blick in Erinnerung
behalten, der durch seine Größe
und sein absolut sanftes Wesen eine
Ausnahmeerscheinung war zwischen all
den Hunden. Mit dem Wissen, dass auch
unsere Mitarbeiter um diesen außergewöhnlichen
Hund trauern, sind wir in Gedanken
bei ihnen.DICH.
>>
Bogarts Seite
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Denka
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Heute Morgen
erhielten wir von Dr. Katja Markowa
die Nachricht, dass Denka, die kleine
Schäferhundmischlingshündin
gestorben ist. Wie wir erfuhren lag
sie gestern tot in ihrem Auslauf.
Da sie nicht mehr ganz jung war, nehmen
wir an, dass ihr die Kälte zu
sehr zugesetzt hat. Sie hatte es nicht
immer gut in ihrem Leben und schlechte
Zeiten hinterlassen ihre Spuren an
Körper und Seele und irgendwann
reicht dann Kraft einfach nicht mehr
aus, um gegen äußere Widrigkeiten
anzugehen. Denka, wir hätten
dir ein eigenes kuscheliges Zuhause
gewünscht, dein Weg sollte ein
anderer sein. Wir trauern um DICH.
>>
Denkas Seite
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Cooper
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Im März
dieses Jahres kam der Cockerspaniel
Cooper in seinem neuen Zuhause in
Grevenbroich an. Seither durfte
er erfahren, wie toll ein Hundeleben
sein kann und wurde geliebt, umsorgt
und wickelte sogar den bereits im
Haushalt lebenden Hund um seine
Hundepfote, was dieser mit Gelassenheit
hinnahm. Im Mai musste sich der
kleine Hundemann einer Ohr-OP unterziehen,
was er bestens wegsteckte. Alle
waren froh, dass es Cooper nun richtig
gut ging und er sein Leben in vollen
Zügen genießen konnte.
Heute nun kam der Anruf seines Frauchens,
dass Cooper krank wurde und sie
ihn zum Tierarzt bringen musste.
Er bekam keine Luft mehr und außerdem
war auch noch eine Sehne gerissen,
was ihm unerträgliche Schmerzen
bereitete. Dies alles zusammen führte
dazu, dass der Tierarzt Cooper nur
noch erlösen konnte, alles
andere wäre eine Qual gewesen,
was niemand wollte. Cooper wurde
rd. 14 Jahre.
Wir trauern mit Coopers Familie
und hätten dem kleinen Kerl
noch eine lange glückliche
Zeit gewünscht. Danke an seine
Familie für die liebevolle
Aufnahme von Cooper.
>> Coopers
Seite
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Rita
1
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Gestern erhielten
wir die Nachricht vom Tod der kleinen
Hunde-Oma Rita1 aus Sofia. Sie lebte
seit einigen Monaten in unserem
Tierheim und durfte hier in Ruhe
und Frieden ihre letzte Zeit verbringen.
Rita wurde von unserer Tierheimleiterin
Frau Wassileva gehegt und gepflegt
und sie erholte sich zusehens. Nur
hat ihr Herz aufgehört zu schlagen.
Rita war eine kleine alte Hundedame,
die nach Meinung unserer Tierheimleiterin
sogar fast 20 Jahre alt gewesen
sein dürfte. Nun hat Rita ihren
Frieden gefunden und wir sind froh,
dass unsere Mitarbeiter sie auf
diesem letzten Stück ihres
Weges begleitete haben.
>> Ritas
Seite
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Nachruf
für Charly, der Held unseres Buches
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"In den Augen mancher
Menschen sind wir Tiere, die man
ausrotten muss. Die übrigen
Menschen aber haben durch ihre Fürsorge
für uns Tiere das Menschliche
in sich selbst entdeckt."
Charly, März
1995, Osteuropa, Bulgarien
Am 19. November 2009, hörte
sein Herz auf zu schlagen. Charly,
der große Held unseres Buches
"Charly, die Lebensphilosophie
eines bulgarischen Straßenhundes",
der damals 6 Jahre alte Rüde
aus Varna/Bulgarien und der 10 Jahre
lange Weggefährte und Familienmitglied
unserer Vereinsmitglieder Herr und
Frau Kleebach ist von uns gegangen.
Der Verlust und die Bitternis über
seinen Tod schnürt unsere Kehle
zu. Tiefe Trauer und Schmerz erfüllt
uns, denn wir müssen Abschied
nehmen von ihm. Er ist auf dem Tag
genau 16 Jahre alt geworden, er
hatte ein erfülltes Leben in
Geborgenheit ohne Krankheiten und
Schmerzen. Doch zum Schluss ging
die Kraft seines Herzens zu Ende
und erlöste ihn sanft von dieser
Welt.
>>
Charlys Seite
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Nina
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Nina, Du lieber kleiner Engel aus
Schumen wurdest ca. 13 Jahre alt. Wir
und vor allen Dingen Deine liebe Adoptivmama
wollten Dich fühlen lassen, dass
es schon ein kleines Paradies auf Erden
gibt. Dein Näschen sollte noch
vieles erschnuppern und erkunden, die
Sonnenstrahlen sollten Dich streicheln
und die liebenden menschlichen Arme
Deiner Mama gaben Dir alle Zärtlichkeit
der Welt. Doch Dein Feind der Krebs
ließ Dir nur noch zwei Monate
Zeit. Trotzdem waren es bestimmt die
schönsten Monate in Deinem Leben.
Auch der beste Arzt hätte Dir nicht
mehr helfen können.
Du warst für uns alle, die Dich
kannten, so ein süßes und
wertvolles Seelchen, das immer einen
Platz in unserem Herzen behalten wird.
Leb wohl - es tut so weh.
>> Nina in
Schumen |
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Frieda
/ Shila
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Frieda ist
12,5 Jahre geworden und jetzt von
uns gegangen.
Sie gehörte mit zu den ersten
Tierschutzhunden, die wir in Bulgarien
in unserem dortigen Zuhause persönlich
aufpäppelten und umsorgten. Mit
ihr, Kleopatra und Cäsare begann
unser Tierschutz in Bulgarien. Wir
brachten alle drei im Oktober 1999
mit nach Deutschland und sie wurden
von sehr, sehr lieben und warmherzigen
Menschen aufgenommen.
Vielen, vielen Dank dafür!
Frieda lächelte immer, wenn sie
uns sah und es tut besonders weh,
sie jetzt loszulassen. Sie war eine
ganz besondere Hündin.
Wir werden dich nie vergessen.
>>
Frieda / Shila früher |
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Mausi
aus Sofia
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| Auch die kleine Mausi ist gestorben.
Mausi lebte wie Schubi in unserem
Tierheim in Sofia. Mausi war eine
kleine Hunde-Omi, die sicher schon
14 Jahre und älter war. Sie hatte
Krebs und auch ihre Lebensuhr war
abgelaufen und ihr fehlte die Kraft
weiter dagegen zu kämpfen. Auch
bei Mausi trauern wir um diese kleine
Seele. |
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Schubi
aus Sofia
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Wieder ist
ein kleiner, junger Hund gestorben,
der in sehr schlechtem Zustand in
unser Tierheim nach Sofia kam. Schubi
war ein zierlicher Rüde, voller
Angst und hatte sein Leben noch vor
sich. Er war schon kränklich
und sehr schwach und hatte leider
nicht die Kraft mehr zum Kämpfen.
Wir trauern um diese kleine Seele.
Aber
auch unsere Tierheimmitarbeiter stehen
fassungslos da, werden sie doch mit
solchen Notfällen gerade in letzter
Zeit fast überhäuft und
auch ihre Kraft ist nur begrenzt.
In unserer Trauer wünschen wir
aber vor allem auch den Mitarbeitern
im Tierheim weiterhin die Kraft dieses
Leid zu ertragen. |
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Albena
aus Dobrich
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| Wir haben
erfahren, dass Albena aus Dobrich
gestorben ist. Dies hat uns sehr betroffen
gemacht, war sie doch so etwas wie
die erste Dame im Tierheim.
Albena war keine junge Hündin
mehr, sie war mind. 6 Jahre, das genaue
Alter kann bei ehemaligen Straßenhunden
nur geschätzt werden. Daher gehen
wir davon aus, dass sie etwas älter
war. Aber sicher war sie zu jung um
zu sterben. Aber Krankheiten fragen
nicht nach dem Alter. Beim letzten
Besuch im Tierheim Dobrich unseres
ersten Vorsitzenden war Albena schon
schwach und krank und lag in warme
Decken gehüllt auf ihrem Platz.
Die Mitarbeiter haben versucht Albena
die letzen Tage so liebevoll wie nur
möglich zu bereiten und deckten
sie zu und waren immer wieder bei
ihr. Dann eines Morgens Anfang Oktober
war Albena friedlich eingeschlafen.
Sie hatte keine Kraft mehr sich gegen
eine Krankheit, die stärker war
als sie zu wehren. Albena kam vor
rd. 5 Jahren ins Tierheim, sie wurde
am Strand vom Seebad Albena gefunden,
daher erhielt sie diesen Namen. Sie
hatte IHREN kleinen Bereich im Tierheim
mit einer Hütte, die sie gerne
mit anderen Hunden teilte. Sie hinterlässt
eine Lücke, nicht nur was den
Platz mit Hütte angeht, auch
in unseren Herzen hinterlässt
sie Spuren. Wir sind sehr traurig,
dass du nicht mehr Zeit hattest. |
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Babykater
Kiro aus Rousse
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| Diese Zeilen widme ich Katerchen
Kiro, der viel zu früh sterben
musste. Ich bin dankbar, dass gerade
ich für mein Patenkätzchen
einen Nachruf schreiben darf, auch
wenn es mir sehr schwer fällt.
Bei meinem Besuch in Rousse letzte
Woche teilte mir Dr. Katja Markowa
mit, dass Kiro kurz zuvor verstorben
sei. Kiro wurde auf der Straße
gefunden und war schon krank und an
den Hinterbeinchen verletzt als er
ins Tierheim kam. Dr. Markowa hat
alles versucht ihn zu retten; er durfte
auch eine kurze Zeit leben und spüren,
dass es gute Menschen gibt, die ihn
lieben. Dann ging alles ganz schnell:
er maunzte und lief hin und her und
immer wieder hin und her. Sie schaute
nach ihm und merkte, dass sein Bäuchlein
ganz hart war. Nach einer Behandlung
bekam er noch Flüssigkeit zugeführt,
was ihn allerdings nicht mehr retten
konnte. Er starb innerhalb weniger
Stunden. Ich bin froh und sehr dankbar,
da ich weiß mit welcher Liebe
gerade in Rousse mit den Tieren umgegangen
wird. |
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alter
Schäfi-Mix Rüde in Rousse
|
| Während
des Aufenthaltes unserer Webmasterin
und 2 weiteren engagieren Tierschützerinnen
in Rousse haben sie auch diesen alten
Schäferhund fotografiert, der
einen Platz im Außenbereich
nahe des Büro-/OP-Gebäudes
hatte. Unsere Webmasterin beobachtete,
wie sich eine Mitarbeiterin abends
tränenreich von dem alten Opi
verabschiedete und erfuhr, dass diese
Mitarbeiterin sehr an dem Hund hing
und immer befürchtete, dass er
bald sterben könne. Vor 2 Tagen
dann der Anruf, dass eben dieser alte
Schäferhund gestorben sei. Du
hattest keinen Namen, wahrscheinlich
hatte dir die nette Mitarbeiterin
einen Namen gegeben, den wir leider
nicht erfahren haben. Du warst wie
schon erwähnt ein sehr alter,
aber auf deine eigene Art auch weiser
Hund, der mit Sicherheit vieles im
Leben erlebt hat und davon nicht nur
Gutes. Deine letzten Wochen durftest
du an einem sicheren Ort verbringen,
wo dich niemand mehr weggejagt hat
oder du um Futter kämpfen musstest.
Außerdem wurdest DU geliebt
und hattest einen Menschen, der dich
fest in sein Herz geschlossen hat.
Auch uns ist das Herz schwer, wie
immer wenn einer unserer Schützlinge
geht. Aber die Gewissheit, dass du
noch gespürt hast, dass es im
Leben auch Gutes gibt und liebevolle
Menschen, macht uns den Abschied leichter. |
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Atos
aus Sofia
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| Auch Atos,
neben Daddy, einer unserer ältesten
Hunde hier im Tierheim Sofia, hat
uns für immer verlassen. Auch
du warst ein großer, in dir
selbst ruhender Hund. Als Mitarbeiter
dich nicht weit von unserem Tierheim
fanden, warst du mehr tot als lebendig.
Aber du hattest die Kraft und den
Lebenswillen "dem Tod von der
Schippe zu springen" und wurdest
ein wunderschöner Hund, der seine
letzten Lebensjahre in Ruhe bei uns
verbringen durfte. Du warst ein gutmütiger
Einzelgänger und suchtest dir
meist einen Platz etwas abseits der
übrigen Hunde, von dort aus behieltst
du die Übersicht über all
das Geschehen um dich rum. Ein schöner,
stattlicher Hirtenhund des Balkans
ist gegangen und wir werden auch dich
in liebevoller Erinnerung behalten
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Daddy
aus Sofia
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| Heute haben
wir von deinem Tod erfahren und sind
untröstlich darüber. Du
warst hier im Tierheim ein Ruhepol
in all dem Hundegewusel. Du warst
so etwas wie der "Vater"
all der anderen jüngeren, kleineren
und quirligeren Hunde hier bei uns.
Durch deine Gemütlichkeit und
absolute Verträglichkeit wurdest
du auch von jedem anderen Hund hier
als Rudelführer anerkannt. Deine
Hautprobleme, die du hattest, konnten
wir behandeln und dass du nur 3 Beine
hattest, störte deine Lebensfreude
nicht im Geringsten. Aber du warst
ein alter Hund, dessen Lebenslicht
nun zu Ende ging. Wir werden dich
in liebevoller Erinnerung behalten,
deine souveräne Art wird uns
fehlen. |
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Pamela
|
| Kleine Pamela,
wir wurden von deinem Tod informiert
und sind überaus traurig, dass
du nicht mehr länger zu leben
hattest. Klar, wir wussten, dass du
nun schon ein älteres Mädchen
von 10 Jahren bist, aber was heißt
das schon. Auch von deinen Tumoren
an Bauch und Kopf wussten wir, aber
dass sie dir zu schnell zusetzen würden
und du nur noch so eine kurze Zeit
hattest ahnte niemand. Aber manchmal
ist eine Krankheit stärker als
alle Kraft dagegen anzukämpfen,
du hattest diese Kraft nicht mehr.
Den Rest deines Lebens konntest du
in Sicherheit und mit einem immer
gefüllten Napf beenden und sicher
wurdest du auch von den Mitarbeitern
geliebt und bekamst viele Streicheleinheiten.
Dies soll uns ein Trost sein. |
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Rubi
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| Rubi, die
alte, weise Hündin aus Schumen
ist gestorben. Im Sommer diesen Jahres
bist du beim Besuch des Tierheimes
in Schumen 3 Tierschützerinnen,
darunter unsere Webmasterin, aufgefallen.
Dein Name Rubi gaben wir dir aufgrund
deiner etwas "wohlgerundeten"
Figur. Da du sehr alt warst, hieltest
du nicht mehr so viel von Bewegung,
aber dem vollen Futternapf warst du
nicht abgeneigt. Aber alle dich kannten,
allen voran die Mitarbeiter des Tierheimes,
gönnten dir deine Ruhe und freuten
sich mit dir, wenn du sie freudig
begrüßt hast und vor allem
warst auch du ein Hund der gelacht
hat. Du warst mit einer der ältesten
Hunde im Tierheim Schumen und du fühltest
dich wohl und wurdest geliebt, da
du einfach eine Ruhe und Weisheit
ausgestrahlt hast, die nun fehlen
wird. Auch wir trauern um dich, sind
aber doch getröstet durch dass
Wissen, dass es dir im Tierheim gut
ging und du eine "sehr schöne
Zeit" hattest. |
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Koka
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| Koka, wir
wurden informiert, dass du gestorben
bist. Im Sommer, bei dem Blitzbesuch
unserer Webmasterin und 2 anderen
Tierschützerinnen, hat du glücklich
im Hunderudel gelebt und machtest
einen zufriedenen Eindruck. Du hast
dich sehr über Streicheleinheiten
gefreut. Leider hat deine Zeit nicht
gereicht, ein eigenes Zuhause zu finden.
Du warst zwar "erst" 7 Jahre
alt, aber Jahre sind relativ. Da du
in der Vergangenheit sicher auch nicht
nur Gutes erlebt hast, zählt
die Zeit manchmal "doppelt".
Als Cockerhündin hattest du wahrscheinlich
mal ein eigenes Zuhause, aus welchen
Gründen - die wir nie erfahren
werden - bist du im Tierheim gelandet.
Es ging dir hier gut, du hattest vor
allem Futter und Schusha streichelte
dich immer wieder. Aber letztendlich
konnte dich dies alles nicht wirklich
trösten und nun bist du gegangen.
Vielleicht auch ein wenig an gebrochenem
Herzen, sicher wissen wir es nicht.
Wir wissen aber, dass wir dich in
liebevoller Erinnerung behalten werden. |
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Nadu
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Der
13jährige Nadu ist an Herzversagen
gestorben
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Lucky
2
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| Aus unserem
Tierheim in Dobrich erhielten wir
die Nachricht, dass du ,Lucky, gestorben
bist. Dies war im ersten Moment ein
richtiger Schock. Du warst doch erst
2 Jahre alt und nun bist du gestorben.
Deine Hinterläufe waren nach
einem Unfall gelähmt, aber du
hattest dich mit deinem Schicksal
arrangiert und außerdem solltest
du auf Dauer lernen mit einem Rollwagen
klar zu kommen, welcher dich noch
mobiler gemacht hätte. Denn eines
war dir anzusehen, du hattest trotz
deiner Behinderung eine unbändige
Lebensfreude und es war herrlich dir
zuzusehen. Dann wurden deine Nieren
krank; diese Krankheit schritt so
schnell voran, dass es keine Rettung
mehr für dich gab. Wir sind unendlich
traurig und hätten dir ein langes
Leben gegönnt. Es soll uns trösten,
dass du während deiner Zeit im
Tierheim deine Freude am Leben "leben"
konntest und dass du am Ende nicht
leiden musstest. In traurigen Stunden
werden wir uns an dich erinnern und
dann vor allem an dein Lebensfreude
trotz deiner Behinderung. |
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|
Maja
aus Rousse
|
| Maja aus Rousse
ist gestorben. Du warst eine wunderschöne
Hündin mit einer schlimmen Vergangenheit.
Menschen hatten dich ganz einfach
im Stich gelassen und das sogar als
du 2 Welpen hattest. Deine Welpen
haben nicht überlebt. Du hattest
Glück und kamst zu uns ins Tierheim.
Hier in dem sicheren Umfeld konntest
du zu Ruhe kommen und deine Trauer
über den Verlust deiner Welpen
überwinden. Die Mitarbeiter haben
dich geliebt, du warst immer bemüht
Streicheleinheiten zu bekommen und
hattest immer einen leicht traurigen
Blick. Wir hätten dir so sehr
ein eigenes Zuhause gegönnt.
Aber vor ein paar Tagen wurdest du
von einem anderen Hund zu Tode gebissen.
Dies ging alles so blitzschnell, dass
niemand mehr eingreifen konnte. Vielleicht
hattest du deine Trauer über
deine Vergangenheit nie ganz überwunden
und dann dieser überraschende,
schnelle Angriff auf dich. Auf jeden
Fall werden wir dich in Erinnerung
behalten und wissen, dass du auch
in den Herzen der Mitarbeiter einen
bleibenden Eindruck hinterlassen hast.
Der einzige Trost ist, dass du nicht
leiden musstest, aber du bist viel
zu früh gegangen. |
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Klein
Saphir
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| Saphir,
mit Entsetzen habe ich gelesen, dass
Du tot bist. Ich kann es nicht glauben.
Du warst ein richtig Großer
unter all den kleinen und etwas größeren
Welpen. Der Auslauf mit den anderen
Welpen war nicht "Deine Welt",
Du wolltest immer zu den anderen Hunden
- und Du hast Dich auch IMMER durchgemogelt,
wenn jemand die Tür von diesem
Auslauf aufmachte, wenn jemand rein
oder raus ging: Du hast immer den
richtigen Augenblick abgewartet und
schupp warst Du draußen. Dann
bist Du zu den anderen Hunden, vor
allem die großen, und hast versucht
sie zu necken und bist so lange um
sie herum, bis sie Notiz von Dir nahmen,
am besten gleich mit Dir übers
Gelände gerannt sind. Du hattest
keine Angst vor großen Hunden,
uns Menschen hast Du geliebt und warst
immer fröhlich und zu Spielereien
aufgelegt. Aber über die Streicheleinheiten
hast Du Dich auch sehr gefreut und
dann wurdest zu dem "kleinen
Welpen", der die Aufmerksamkeit
und Streicheleinheiten einfach nur
genießt und bist auch schon
mal eingeschlummert - bis zum nächsten
"Spielangriff" auf Deine
großen Hundefreunde. Machs gut
kleiner Hundemann. Aus Dir wäre
mit Sicherheit ein hübscher,
toller Hund geworden und ich bin froh
Dich kennengelernt zu haben. Durch
Deine Art hast Du einen bleibenden
Eindruck hinterlassen und ich werde
an dich denken kleiner Kerl, der im
Herzen ein ganz GROSSER war. |
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Kutska
aus Rousse
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| Kutska, unsere
gelähmte Schäferhund-Mix-Hündin
ist gestorben. Du warst eine wunderschöne
Hündin mit einem weichen Fell.
Was dich so einzigartig macht, ist
dein Lebensmut trotz deiner Behinderung.
Du wolltest leben und hast dies auch
immer wieder gezeigt. Auch warst du
sehr aufmerksam und immer an allem
um dich herum sehr interessiert. Du
hättest ein anderes Schicksal
haben sollen, aber durch einen Unfall
warst du gelähmt. Vielleicht
waren deine Verletzungen doch schwerer,
vielleicht hatte deine Seele mehr
gelitten, als wir ahnen konnten. Trotzdem,
dass du so jung warst, vielleicht
4 Jahre, bist du gestorben. Aber auch
bei dir ist die Anzahl an Jahren relativ.
Du lebtest zusammen mit anderen behinderten
oder älteren Hunden im Quarantäneraum
und die Mitarbeiter hatten dich immer
"im Blick", umso schwerer
wiegt die Trauer bei ihnen. Auch wir
trauern mit ihnen. Wieder ist ein
helles Licht erloschen, welches doch
noch lange Zeit gehabt hätte.
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Brauni
aus Rousse
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| Brauni ist
gestorben. Als wir diese Nachricht
erhielten, war es als ob die Welt
einen kurzen Augenblick stillsteht.
Brauni, die warst so ein tapferer
kleiner Wuschel und hast dich meist
im Eingangsbereich unseres Büros
befunden um ja nichts und niemanden
zu verpassen. Du warst trotz deiner
Behinderung ein Wachhund. Als du zu
uns gebracht wurdest, warst du von
einem Auto angefahren worden, liegen
gelassen und deinem Schicksal überlassen.
Durch diesen Unfall warst du gelähmt,
aber mit deinem Rolli warst du gern
unterwegs. Du warst einfach nur lieb,
verträglich und freundlich zu
Mensch und Hund. Über jede noch
so kleine Aufmerksamkeit hast du dich
gefreut. Auch bei Besuchern warst
du immer ganz vorne zum Begrüßen.
Du fehlst nicht nur den Mitarbeitern,
die nun einen " lieben Wachhund"
weniger haben und sehr an dir hingen,
nein du fehlst auch uns hier. In unseren
Herzen und Gedanken wirst du weiterleben. |
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Pepsi
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| Wir erhielten
einen Anruf aus unserem Tierheim in
Rousse, dass du, Pepsi, gestorben
bist. Du warst noch eine junge Hündin
von ungefähr 3 Jahren, du hättest
noch leben sollen. Aber das Schicksal
meinte es nicht gut mit dir. Nach
einem Unfall wurdest du in unser Tierheim
gebracht und auch du hattest Lähmungen,
die nicht mehr zu behandeln waren.
Aber du hast dich damit abgefunden,
wenn auch immer ein leichter melancholischer
Blick in deinen Augen lag. Die Mitarbeiter
haben sich sehr um dich gekümmert,
du warst aufgrund deiner schweren
Behinderung im Quarantänebereich
untergebracht und somit war immer
wieder mal jemand "für dich"
da, der dir - wenn manchmal auch nur
im Vorbeigehen - übers Fell streichelte.
Deine Behinderung war nicht schuld,
dass du gestorben bist; deine Nieren
haben versagt. Als dies festgestellt
wurde, war es zu spät. Du musstest
nicht leiden und dies ist ein Trost
für uns. |
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Rex
aus Sofia wurde zusammen mit der
kleinen Lea, die bereits in Deutschland
ist, aus dem städtischen
Tierheim in Seslavzi von uns herausgeholt,
da sie angeblich bösartig
wären, was natürlich
nicht stimmte. Beide saßen
vorher 10 Tage bei ihrem toten
Frauchen in der Wohnung.
Rex war leider krank und litt
unter Enzephalitis. 14 Tage wurde
er bei uns mit den passenden Medikamenten
behandelt, aber leider war die
Krankheit nicht mehr aufzuhalten
und eine Wesensveränderung
wurde immer sichtbarer (Schieflage
und ständiges Wackeln des
Kopfes und ein Wegrutschen bei
dem Versuch aufzustehen).
Wenn Ihr mich
sucht, sucht mich in Euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
lebe ich in Euch weiter.
Rainer Maria Rilke
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Olga
befreiten wir aus dem Isolator in
Rousse. Lunge, Herz und Darm - alles
war voller Würmer und ihr Immunsystem
sehr geschwächt. Eine Woche
lang hing sie am Tropf und wurde
intensiv behandelt und rund um die
Uhr versorgt.
Trotzdem hörte ihr kleines
Herz auf zu schlagen.
Es ist nicht
Dein Weg, den Du jetzt gehen musst.
Du hattest einen anderen Plan, andere
Ziele, andere Hoffnungen.
Du fühlst Dich verlassen, mutlos,
allein.
Dein guter Engel gibt Dir die Kraft,
Deinen neuen Weg anzunehmen.
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Dastin
ist jetzt im Regenbogenland.
Es tut uns so leid, dass wir
Dir nicht mehr helfen konnten. Es
tut uns so weh, wie viele Schmerzen
Du durch den Verkehrsunfall erleiden
musstest. Die Entscheidung, Dich
einzuschläfern fiel uns nicht
leicht und es fiel uns sehr schwer,
Dich gehen zu lassen.
Wir hoffen, Du bist jetzt frei von
Deinen vielen Schmerzen.
Wenn ich auf dieser Erde nirgends
meinen Platz finden sollte, so finde
ich vielleicht auf einem anderen
Stern einen umso besseren.
Heinrich von Kleist
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Mischo
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15.4.2006
- Der Isolator Losenetz in
Sofia
"Mischo
lebt seit vielen Jahren hier;
angeblich soll er bei der
Inbetriebnahme des Isolators
vor 14 Jahren als kleiner
Welpe schon da gewesen sein.
Welcher glückliche Umstand
ihm das Leben rettete weiß
niemand mehr. Aber seither
ist er das Maskottchen der
Wachleute, die in einem Kabuff
neben dem Eingang noch immer
ihren Dienst versehen.
Er ist ein alter Bursche,
mit dickem, verzotteltem Fell
- ein Bobtail? - der schon
viel gesehen hat - und als
ich ihn betrachte frage ich
mich, was er alles gesehen
hat.
Die Lkw, die wöchentlich
diesen Ort verlassen haben,
beladen mit den Leichen seiner
Artgenossen? Die Transporter,
die täglich zum Tor hereinkamen,
verängstigte Hunde, die
mit Schaufeln und Stangen
aus dem Fond gestoßen,
wimmernde Welpen, die aus
einem Meter Höhe heruntergeworfen
wurden?
Was hat er gehört in
all diesen Jahren? Schmerzensschreie,
Todesschreie, die Schreie
unerträglicher Qual und
Angst, wenn diese gottverlassenen
Sadisten dort in diesem Gebäude,
hinter diesen Mauern, ihre
Massaker verübt haben?
Ich durchfurche den schmutzigen,
strubbeligen Pelz, in welchem
vermutlich dreißig Millionen
Flöhe hausen; er reckt
mir brummend seinen dicken
Kopf entgegen und ich sehe
in seine alten guten Augen,
die alles gesehen haben in
diesen 14 Jahren, kraule seine
plüschigen Ohren, die
alles gehört haben in
diesen 14 Jahren; und für
einen Augenblick hilft mir
auch die Sonne nicht mehr,
weil ich sie nicht mehr sehen
kann, solange ich die Welt
mit seinen Augen sehe. Und
weil diese Welt so entsetzlich
dunkel und so voller Angst
ist."
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Gestern,
am 22.2.09, ist er gestorben,
fast genau drei Jahre nachdem
aus der schlimmsten Tötungsstation
des Landes, aus dem Isolator
Losenetz, das Tierheim Nadeshda-
Hoffnung - wurde. Ich hatte
ihm versprochen, dass es hell
werden würde - für
ihn, für seine Artgenossen
und für seine Gefährtin
Dantsche, die nun Maika Sofia
hieß, die Mutter seiner
unzähligen Kinder, von
denen man nicht weiß,
was aus ihnen geworden ist -
bis auf den letzten Wurf, der
gerade zwei Wochen zuvor auf
die Welt gekommen war. Er war
bald nicht mehr allein auf dem
großen Gelände; dass
es voll und immer voller wurde
mit lärmenden Hunden -
damit hat er sich arrangiert,
wie er sich mit allem in seinem
langen Leben abgefunden hat,
in Würde und Gelassenheit.
Er ist etwa 17 Jahre alt geworden
und er hat den Isolator Losenetz
überlebt -14 Jahre lang.
Auf Wiedersehen Mischo. Du warst
ein König an deinem Platz
- an diesem Platz.
Und du warst es auch an dem
in meinem Herzen.
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Gipsy
Wir
haben gemeint und meinen, wir brauchen Dich
noch.
Gott hat gemeint, es sei genug.
Gipsy
starb an Herzversagen am 07. Januar 2009.
Sie wurde ca. 10 Jahre alt.
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Micky

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Als
die Kraft zu Ende ging
war`s kein Sterben,
sondern war`s Erlösung.
Auch die Operation
an Mickys Unterkiefer brachte nicht
den erwünschten Erfolg. Der Unterkiefer
war so sehr zerstört, so dass auch
die implantierte Platte ihm nicht den
nötigen Halt geben konnte. Es entstanden
immer wieder Entzündungsherde,
die Schmerzen verursachten und Micky
trotz Hunger kaum fressen konnte. Auch
beim Bellen und Gähnen hatte er
Schmerzen. Die verschriebenen Tabletten
konnte ihm sein Frauchen auch kaum eingeben,
da er immer zurück zuckte und knurrte.
Nur Schmerzspritzen halfen noch, die
man ihm dann alle 2 Tage hätte
verabreichen müssen, sonst würde
er am lebendigen Leibe verhungern. Er
wurde erlöst. Wir sind überzeugt,
dass dies die einzig richtige Entscheidung
war.
Ruhe in Frieden kleiner, tapferer Micky
! Wir trauern um Dich. |
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F o x i
Wenn Liebe eine Leiter wäre,
und Erinnerungen die Stufen,
würden wir hinaufsteigen
und Dich zu uns zurück zu holen.
Es folgt ein erschütternder
Bericht:
Heute, dem 03.10.08, fanden unsere Mitarbeiter
in unserem Tierheim Dobrich die Hündin
Foxi tot auf, die seit 2,5 Jahren mit
ihrem Bruder Toxi dort lebte. Sie sollte
am 05.10.08 nach Berlin ausgeflogen werden.
Unsere Flugpatin und gleichzeitig Mitglied
unseres Verein besuchte die Foxi noch
am 01.10.08 im Tierheim, um eine Vorstellung
von ihr zu bekommen.
Sie glaubt immer, wenn sie
Hunde an einer Kette sieht, müssten
diese befreit werden, was auch meistens
richtig ist.
In unserem dortigen Tierheim befinden
sich ca. 500 Hunde, die alle weitestgehend
sich frei bewegen können. Drei von
ihnen mussten wir allerdings an ganz normale
Ketten legen mit Laufseil, da sie auf
andere Hunde bissig reagieren.
Unsere Flugpatin und große Tierfreundin
meinte, das ändern zu müssen.
Sie flocht aus Nylonleinen Schnüre,
die sie mit den Ketten der Hunde austauschte,
damit diese, nach ihrer Meinung, leichter
für die Hunde zu tragen seien. Einer
dieser Hunde, der bei uns seit 6 Jahren
lebt, kaute aber im Laufe der Nacht diese
Schnur durch, befreite sich und hatte
es leider ausgerechnet auf die Foxi abgesehen
und biss sie tot. Nick, so heißt
der Beißer, wurde von unseren Mitarbeitern,
die wie erstarrt waren, sitzend neben
seiner "Trophäe" vorgefunden.
Leider nicht alles, was
gut gemeint ist, führt zu einem glücklichen
Ende!
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Als der Regenbogen
verblasste
da kam der Albatross und trug mich auf sanften
Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand des
Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe Euch nicht verlassen, ich bin Euch
nur ein Stück voraus.
Mona verstarb an Nierenversagen, was
sie aber gar nicht mehr mitbekam.
Ihre Kraft ging zu Ende und der ewige
Frieden war eine Erlösung.
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Wenn die Kraft versiegt,
die Sonne nicht mehr wärmt,
dann ist der ewige Frieden eine Erlösung.
Sara ist am 13. Juli 2008 von uns
gegangen. Sie hatte nach ihrem leidgeprüften
Leben in Bulgarien noch 16 sehr schöne
Monate bei ihren liebevollen Menschen
in Deutschland. Sogar die Nordsee
lernte sie noch in Holland kennen.
Allerdings waren längere Spaziergänge
nicht mehr möglich, da ihre Kräfte
doch ein bisschen nachließen.
Zuletzt hatte sie noch nicht einmal
mehr die Kraft aufzustehen, um ihr
Geschäft draußen zu verrichten.
Sie blieb einfach liegen. Auch das
Fressen verweigerte sie zum Schluss.
Liebe Sara, Du wirst in unserer Erinnerung
immer weiter leben. Wir wünschen
Dir alles Gute auf dem Weg über
die Regenbogenbrücke und werden
Dich nie vergessen. |
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Für Blacky aus Rousse
Das Schicksal
ließ Dir keine Wahl.
Dein Andenken aber wird uns erhalten bleiben
in unseren Herzen als ewigen Sonnenstrahl
kann selbst der Tod es nicht vertreiben.
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| Cezar ist von uns gegangen. Er wurde
ca. 15 Jahre alt. Mehr als 4 Jahre davon
war er noch bei uns im Tierheim in Rousse.
Wir haben ihn im Oktober 2003, als wir
die Tötungsstation in Rousse auflösten,
mit übernommen. Wir danken Frau
Michaela Dörne für ihre Treue
als Patin für Cezar.
Lieber Cezar, es ist jetzt
Winter und kalt auf Erden. Geh` über
die Regenbogenbrücke in ein Land,
wo der Frühling grenzenlos ist
und die Seele Frieden und Wärme
findet.
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Wir
trauern um Georgie 2, ehemals Dobcho aus
Schumen
Ich träumte
eines Nachts, ich wanderte durch die
Tiefen des Himmels und sah einen Engel
über die Wolken gehen.
Die Lichtgestalt lächelte, trat
zu mir und sagte: "Kennst Du
mich? Ich bin der Engel des Friedens
.Ich tröste Dich in Deinem großen
Kummer. Ich trage Dich und lege Dich
auf eine weiche Wolke nieder. Alle
diese Wolken ziehen mit ihren Schläfern
gen Morgen und wenn die Sonne aufgeht,
erwachen sie und leben." |
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Wenn man zum Leben
ja sagt und das Leben selber sagt
zu einem nein, so muss man auch zu diesem
Nein ja
sagen.
Bobby, ca.
15 Jahre alt, wurde in unserem Tierheim
in
Sofia vor gut einem Jahr abgegeben, weil
er krank war
und viele äußere Wunden hatte.
Unser Tierarzt und
unsere Mitarbeiter konnten ihn gut versorgen
und er
bekam dadurch wieder eine Lebensqualität.
Doch im
August diesen Jahres verweigerte er plötzlich
das
Futter und verstarb innerhalb von drei Tagen.
Nachträglich stellte unser Tierarzt
ein Nierenversagen
fest.
Vielen Dank auch seiner Patin, die seinen
Lebensunterhalt finanziell mit unterstützte.
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Dexter
Es
ist nicht Dein Weg, den Du jetzt
gehen musst.
Du hattest einen anderen Plan, andere
Ziele, andere Hoffnungen. Du fühlst
Dich verlassen, mutlos, allein.
Ein guter Engel gibt Dir die Kraft,
Deinen neuen Weg anzunehmen.
Dexter, unser wilder Zausel, verstarb
gestern, dem 31. Okt. 07, durch
eine Magenumdrehung. Auch eine rasche
OP konnte ihn nicht mehr retten.
Wir trauern sehr um ihn, denn er
sollte im nächsten Jahr nach
Deutschland kommen.
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Wenn Ihr mich
sucht, sucht mich in Eurem Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden,
lebe ich in Euch weiter.
Ich bin nicht tot,
ich tausche nur die Räume.
Ich lebe in Euch und geh´
durch Euer Träume.
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Liebe Cosima, Du solltest Dein Leben
noch lange genießen, doch eine
heimtückische Krankheit versperrte
Dir plötzlich den Weg und ließ
Dir keine Chance.
Wir trauern schmerzhaft und empfinden
gleichzeitig tiefe Dankbarkeit für
die wunderschöne gemeinsame Zeit,
die Dir Deine Adoptiveltern schenken
konnten.
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N a c h r u f
Sie
wurden in eine seelen- und verantwortungslose
Welt geboren. Sie sind der Grausamkeit der
Menschen, ohne sie Gott sei Dank gesehen
zu haben, zum Opfer gefallen. Die Kälte
der Menschen lässt uns frieren und
Übelkeit steigt in uns hoch. Wir haben
alles versucht sie zu retten, sie sogar
am Körper getragen, aber die Mutter,
von der man die hilflosen Welpen trennte,
konnten wir nicht ersetzen. Es ist doppeltes
Leid, einmal für die Mutter und einmal
für ihre Babys.
Was kann der Mensch doch für ein Monster
sein?!
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Djinas
Regenbogen
Djina ist nach einem langen Hundeleben
am 20. Juni 2007 schmerzvoll von uns gegangen.
+
Ein Engel beschütze
dich.
Du kannst mit ihm sprechen.
Niemand braucht es zu hören.
Er sieht dich.
Er versteht dich und
er kennt dich.
Ihm kannst du vertrauen.
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Ein jedes Band, das noch so leise
die Geister aneinander reiht,
wirkt fort auf seine stille Weise
durch unberechenbare Zeit.
J.-W. v. Goethe
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Wir
trauern um Spartacus
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Es
wird aussehen, als wäre
ich tot, und das wird nicht
wahr sein...Und wenn du dich
getröstet hast wirst du
froh sein, mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein.
Du wirst Lust haben, mit mir
zu lachen. Du wirst in der Nacht
die Sterne anschauen. Alle werden
sie deine Freunde sein. Und
dann werde ich dir ein Geschenk
machen... Du, du wirst Sterne
haben, wie sie niemand hat...
Wenn du nachts den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten
alle Sterne, weil ich auf einem
von ihnen wohne, weil ich auf
einem von ihnen lache. Du allein
wirst Sterne haben, die lachen
können!
Antoine de Saint-Exupéry
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Charlene
aus St.Konstantin...
Ein kleines, scheues Mädchen,
das zusammen mit dem Doggenmix Leon
in der Sendung "Herrchen gesucht"
vorgestellt wurde, dort den Menschen
fürs Leben fand und fünf
wundervolle Jahre mit ihm teilen durfte,
ist zum Regenbogen gegangen.
In diesen fünf Jahren ist sie
das lebendige und fröhliche Geschöpf
geworden, das in jedem Lebewesen steckt,
das geliebt wird und glücklich
ist.
Am 30.Januar 2002 begann ihr neues,
ihr eigentliches Leben. Wir sind dankbar,
dass sie dieses Leben haben durfte.
Am 10.Januar 2007 ist sie in ein anderes
hinüber gegangen.
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Für Corey
aus Dobrich, dessen müde, kleine
Seele
ihre letzte Heimstatt gefunden hat.
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"Als ich
noch klein war, bevor ich in die
Schule
kam, konnte ich nicht verstehen,
wieso mein Abendgebet nur den Menschen
gelten sollte.
Wenn meine Mutter daher mit mir
gebetet hatte, fügte ich gewöhnlich
ein Gebet für alle Lebewesen
hinzu, das ich selbst verfasst hatte:
Oh himmlischer Vater,
schütze und segne alle Dinge,
die lebendig sind,
verteidige sie gegen das Böse
und mache, dass sie in Frieden schlafen."
Albert Schweitzer
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Er
möge in Frieden schlafen
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Adieu
Tequila
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Sie gehörte
zu den "Charakteren"
in Dobrich; so willensstark
wie eigenwillig machte sie sich
ihre eigenen Gesetze. Sie wurde
im Frühjahr 2003 eingefangen,
kastriert und - da man ihr ohne
weiteres zutraute dem Leben
auf der Straße gewachsen
zu sein - wieder ausgesetzt.
Sie aber hatte andere Vorstellungen
von einem guten Leben, und sich
auf der Straße abzuplagen
gehörte ganz offensichtlich
nicht dazu. Wenige Tage später
stand sie wieder vor dem Tor
und machte deutlich - und zwar
sehr deutlich! - dass sie nicht
bereit war, sich wieder vertreiben
zu lassen. Also blieb sie da
und den Namen Tequila erhielt
sie nicht umsonst, denn es war
besser sich nicht mit ihr anzulegen,
was - in Maßen - für
Zweibeiner, aber auf jeden Fall
für Vierbeiner galt.
Warum sie nun so früh von
uns gegangen ist - wir wissen
es nicht. Am Morgen des 29.Dezember
06 lag sie tot in ihrer Hütte.
Sie hat den Regenbogen überquert,
nach einem Leben dass sie so
geführt hat wie sie es
wollte und wir hoffen, dass
sie nun auch jetzt da ist wo
sie sein will.
Adieu Tequila. |
Uns
gehört nur die Stunde.
Und eine
Stunde, wenn sie glücklich
ist, ist viel.
Theodor
Fontane |
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Eines
unserer Mitglieder war vor Ort und Zeuge,
als er vor dem Tor des Tierheimes Dobrich
aus dem Auto gestoßen wurde und
sich der Fahrer davon machte. Die zerrissene
Kette hing noch an seinem Hals. Er war
abgemagert, völlig ausgetrocknet
und hatte so hohes Fieber dass das Wasser
regelrecht dampfte als er seine Nase
hineinsteckte, um - nach wie langer
Zeit wohl? - seinen entsetzlichen Durst
zu löschen. Retten konnte es ihn
nicht mehr. Die letzten Tage seines
langen traurigen Kettenhundelebens hat
er an der Mauer liegend verbracht, still
und stumm, die Augen voller Tragik und
Unverständnis. Ob er jemals einen
Namen hatte wissen wir nicht.
Nun soll er zumindest hier einen bekommen:
schlafe in Frieden, Julian.
Und auf Wiedersehen in einer besseren
Welt.
Der Tod öffnet dieser dahinscheidenden
Seele nicht die Tore zur Hölle
und Verdammnis, sondern er schließt
sie hinter ihr.
Waldemar Bonsels |
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Martha
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Was mir nie war vergönnt
bei meinem ganzen Leben,
das hat mir nun der Tod nach
meinem Sinn gegeben:
Ich mein ein eigen Haus, daraus
mich mehr kein Tod,
kein Teufel, kein Tyrann vertreibt
und keine Not.
Friedrich
Freiherr von Logau
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Ich habe schon
viele Nachrufe mit nassen Augen
geschrieben, aber so schwer
wie dieser ist mir noch keiner
geworden. Sie hat so still und
so sehnsüchtig auf ein
Zuhause und auf ihren Menschen
gewartet, so sanft, bescheiden
und geduldig, dass jeder Abschied
von ihr mit jedem Mal, da ich
sie zurücklassen musste,
schwerer wurde. Sie hätte
leben sollen und einen - ihren
- Menschen, der sicherlich irgendwo
auf sie gewartet hat, glücklich
machen können. Wir haben
beide vergebens darauf gehofft.
Heute ist sie gestorben, nach
einem Angriff einer anderen
Hündin, der so schnell
vorbei war, dass niemand mehr
eingreifen konnte, und den sie
nicht überlebt hat.
Dies ist ein dunkler Tag in
Nadeshda -Losenetz und nicht
nur meine Tränen |
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begleiten sie in die Ewigkeit;
wir alle haben sie geliebt.
Geh in stillem Frieden ins Licht,
Martitschka. |
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Seht ihr den Regenbogen in der
Luft? Der Himmel öffnet seine
goldnen Tore,
im Chor der Engel steht sie glänzend
da, die Arme streckt sie lächelnd
mir entgegen.
Wie wird mir? Leichte Wolken heben
mich -
der schwere Panzer wird zum Flügelkleide.
Hinauf - hinauf - Die Erde flieht
zurück.
Friedrich von
Schiller
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Cleopatra
Mutter von Cesare, Gefährtin
von Vater
...und
immer sind da Spuren deines
Lebens,
Bilder, Augenblicke und
Gefühle,
die uns an Dich erinnern
und uns glauben lassen,
das Du bei uns bist.
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Weint
nicht an meinem Grab um mich;
Ich bin nicht dort.
Ich schlafe nicht.
Ich bin die Winde,
die da weh'n,
Kristallglitzer auf dem Schnee.
Ich bin die Sonne auf Ährengold.
Ich bin der Regen, herbstlich
hold...
Steht nicht am Grab,
die Augen rot,
ich bin nicht dort.
Ich bin nicht tot.
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>>
zu Cesare's und Cleopatras Seite
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Nachruf zum einjährigen
Todestag von Fritzi
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Für
Shivko, dessen kleine Flügel
uns nur gestreift haben |
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Du
kamst, du gingst mit leiser Spur,
ein flücht'ger Gast im Erdenland.
Woher? Wohin? Wir wissen nur:
Aus Gottes Hand in Gottes Hand.
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Auf
den Tod eines Kindes
Ludwig Uhland
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Hier
können Sie eine Kerze für Shivko
anzünden
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Vater
ging zum Regenbogen
Als
Dimitrovs 1995 ihre Übersiedlung
nach Varna/Bulgarien vorbereiteten,
war er schon da, ein kleiner
Platzhirsch im Gebiet Gorna
Traka, Vater aller dort geborenen
Welpen. Daher sein Name. Damals
war er zwei bis drei Jahre
alt. Als sie ein Jahr später
endgültig dort Wohnung
nahmen war er immer noch da
und er hielt ihnen die Treue,
bis sie im Oktober 1999 nach
Deutschland zurückkehrten.
Ihn wie seinen Sohn Cesare
und seine Ehefrau Cleopatra
mitzunehmen, stand außer
Frage, denn obgleich er unermüdlich
um sie herumlief und ihnen
auf jede ihm mögliche
Weise seine Ergebenheit zeigte,
ließ er sich niemals
anfassen. So blieb er zurück,
jedoch wurde jemand gefunden,
der sich um ihn kümmerte,
sodass er nicht verlassen
war. Jeder Aufenthalt in Bulgarien
bedeutete auch einen Besuch
bei ihm, der stets ergab,
dass es ihm gut ging.
Im Februar 2003 kam die Nachricht,
dass er sich still und leise
zum Regenbogen davon gemacht
hatte, in dem für einen
bulgarischen Straßenhund
außerordentlichen Alter
von mindestens geschätzten
11 Jahren.
Da seine Geschichte in "Misas
Stern" Erwähnung
findet, ist sein Platz auch
hier in diesen Nachrufen,
ganz abgesehen davon, dass
er ein außergewöhnlicher
Hund war.
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Ich
habe die Sonne des Tages gesehen,
jetzt ist es Zeit, um schlafen zu
gehen. Jetzt ist es Zeit, nach Sorgen
und Wachen die Augen in Frieden
zuzumachen. Doch wem ich ein wenig
Licht gegeben, der lasse mich in
seinem Herzen weiterleben.
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Hektor
ist gestorben
Der mächtige
Kaukase aus Schumen ist über die
Regenbogenbrücke gegangen. Fast zwei
Jahre hat er dort gelebt, seinen Lebensabend
hier zugebracht, denn er hat ein hohes
Alter erreicht. Er hat sich wohl gefühlt
in "seinem" Tierheim, das ihm
die letzte Zeit seines Lebens Ruhe und
Sicherheit und einen stets vollen Futternapf
gegeben hat.
Und so wollen wir ihm Frieden und Glück
für seine lange Reise wünschen.

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Tommy
ist über die Regenbogenbrücke
gegangen

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David
ist gestorben

Als der
Regenbogen verblasste, da kam der
Albatross und er trug mich mit sanften
Schwingen weit über die sieben
Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand
des Lichts, ich trat hinein und fühlte
mich geborgen.
Ich habe euch nicht verlassen, ich
bin euch nur ein Stück voraus |
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Kelly ist zu ihrem Engel gegangen
Sie war in unserem Adventskalender
vor einem Jahr im 22.Türchen
und sie bat ihren Engel, dass
jemand kommen möge, um ihr
für die letzte Zeit ihres
Lebens ein Zuhause zu geben. Tatsächlich
sah es so aus, als würde
sie erhört werden, doch beide
Versuche schlugen fehl, weil das
sonst so liebe Mädchen urplötzlich
unverständliches Verhalten
zeigte, das untersucht werden
musste. Dabei stellte sich heraus,
dass sie mit Metastasen übersät
war und es keine Chance zur Heilung
mehr gab.
Ihr Weihnachtswunsch vor einem
Jahr lautete, dass jemand durch
das Tor kommen sollte. Und dass
er nur zu ihr kommen sollte.
Gestern ist er durch das Tor gekommen
und er ist nur zu ihr gekommen;
hat sie zu sich geholt, ihr Engel,
aus einem Leben, in dem es nur
wenig Freude für sie gegeben
hat, in ein Zuhause, in dem sie
nun für immer bleiben kann.
Kelly aus dem Helenenhof, der
ihre letzte Heimat war.
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Elli
ist zum Regenbogen gegangen.
Die alte Afghanenhündin
wurde erst vor wenigen Wochen von
Herrn Dimitrov aus der Tötungsstation
in Burgas gerettet und nach Dobrich
gebracht. Ihr Foto auf der Homepage
bewegte zwei Herzen: Frau Rabea Pinnau
und ihren Mann, die die Patenschaft
für sie übernahmen und ihr
auch ein letztes Zuhause bei sich
geben wollten. Ellis Zeit hat für
dieses Glück nicht mehr ausgereicht.
Aber daher soll der Nachruf für
sie diesen beiden überlassen
bleiben. Wir glauben, dass Elli auch
da wo sie jetzt ist, von dieser Liebe
erfahren wird. Mehr als diese hat
sie wohl nie gehabt. Und wir danken
für das wunderschöne Bild,
dass Rabea gezeichnet hat. Es ist
ein wahres Engelsbild.
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Liebe Elli,
als ich Dich das erste Mal sah, wusste
ich, dass ich mich beeilen muss, doch
dass
es schon so spät ist ......
...................................Wir
haben uns so sehr auf Dich gefreut...................................
Jetzt
schicken wir Dir all unsere Liebe,
Zuneigung und Wärme zum Regenbogen.
Du bist und bleibst uns sehr wichtig.
Ich habe nur ein Gefühl davon
was für ein Hund Du warst, so
glücklich Dich gefunden zu haben.
"In
einem einzigen Augenblick, im Übergang
zwischen Hoffnung und Verzweiflung,
zwischen Leben und Tod, zwischen Davor
und Danach, habe ich begriffen, dass
dieser Natur, die uns erschafft, ernährt,
zerstört und uns gleichmütig
überlebt, unser Respekt gebührt,
dass sie als einzig wahre Gewissheit
geachtet gehört."
(Kuki Gallmann aus "Die Farbe
des Windes")
Deine Rabea,
Mirko, Emma und all die Anderen
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Am 26.September
2004 kam er in Frankfurt an, mit ängstlichen
Augen, blondes Fell über dem klapperdürren
Körper, erbarmungswürdig und
dennoch wunderschön. Die junge
Frau, die ihn abholte, sollte eigentlich
nur seine Pflegemutter werden, doch
ihn sehen und lieben war die Sache eines
Augenblicks. Als er in ihr Auto sprang
und sich auf der Rückbank ausstreckte,
als hätte es dies schon sein Leben
lang getan, wusste sie, dass er bei
ihr bleiben würde, dass er zu ihr
gehörte.
Man hatte ihn in Rousse im Tierheim
abgegeben, nachdem er die ersten sechs
Jahre seines Lebens auf dem Balkon eines
Plattenbaues verbracht hatte, Tag und
Nacht, bei Wind und Wetter. Er kannte
keinen Auslauf, er kannte keine Wiesen,
keine anderen Hunde und er kannte nur
die Menschen, die ihm sein weniges Futter
gaben, nicht aber Liebe und Fürsorge.
Er war ein Ausgestoßener, noch
schlimmer dran als die Straßenhunde,
die zumindest den sozialen Zusammenhalt
eines Rudels erfahren.
Die Initiative Windhundhilfe, die schon
drei Afghanen von uns aufgenommen hat,
erklärte sich bereit auch ihn zu
nehmen und so kam er her.
Als man ihn aus seiner Flugbox befreite,
brach urplötzlich die Sonne durch,
und ein deutlicheres Zeichen hätte
es kaum geben können, denn nun
kamen Wärme, Liebe und Freude in
sein Leben, etwas, was er nie erfahren
hatte und was er mit vollem Herzen zurückgab.
Er hatte zwei Menschen, er hatte einen
vierbeinigen Freund - Marco - der aussah
wie sein Spiegelbild und er hatte ein
Zuhause.
Er hatte es acht Monate lang. Am 2.
Mai ist er gestorben, an Tumoren, die
jäh und heftig ausbrachen und die
ihn besiegt haben.
Seine Menschen, Deborah und Martin und
Freund Marco haben ihn zur Regenbogenbrücke
begleitet.
Dort wird er auf sie warten, in Liebe
und Dankbarkeit. |
Richie
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Mit Kummer haben wir erfahren, dass
Perry über die Regenbogenbrücke
gegangen ist. Der alte Schnauzer-Mix
war schon länger krank, ohne
dass man herausfand, was ihm genau
fehlte. Auch eine Blutuntersuchung
brachte darüber keine Aufklärung.
Gestern, am 04.12.04, hat sein altes
Herz aufgehört zu schlagen.
Er ist ungefähr 13 Jahre alt
geworden und wenn wir auch nichts
über sein früheres Leben
wissen - das er aber sicherlich nicht
als Streuner zugebracht hat, weil
er dann kaum dieses Alter erreicht
hätte - so wissen wir doch, dass
er sein Dasein nicht elend auf der
Straße beenden musste, sondern
in Frieden und Sicherheit.
Darum hoffen wir, dass der Weg ihm
leicht geworden ist.
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Von Gott hast Du das Hunderecht,
das Dir nach irdischem Getümmel,
nach Krankheit, Zärtlichkeit,
Gefecht,
ein Kuschelplätzchen schafft
im Himmel.
Silvia Gugl
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Mit ihm wurde Fußball gespielt
- und er war der Ball. Eine Tierschützerin
wurde im Frühjahr 2003 Zeugin,
wie der Hund nach dem Tritt eines
Mannes mehrere Meter durch die Luft
flog und verletzt und bewegungsunfähig
liegen blieb. Seine Verletzungen waren
schwer, zudem war er nahezu blind.
Er kam nach Deutschland und wurde
soweit wieder hergestellt, dass er
laufen konnte. Und wir fanden ein
wunderbares Zuhause, in der Nähe
von Bremen, für ihn. Über
ein Jahr lebte er dort, war glücklich
und zufrieden. Am Samstag, den 16.10.04,
ist er, vermutlich an den Spätfolgen
seiner Verletzungen, gestorben. Die
Lähmung seiner Hinterläufe
kam jählings, er litt große
Schmerzen und der Tierarzt konnte
nichts mehr für ihn tun, als
ihn von seinen Leiden zu erlösen.
Dass sein letztes Lebensjahr schön
und friedlich für ihn war, muss
uns ebenso trösten, wie seine
Besitzerin, die sehr um ihn trauert.
Mit ihm ist wieder eine tapfere Seele
ins Regenbogenland gegangen.
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Sie kam aus dem Dickicht, als
wir das
Tierheim Dobrich übernahmen,
ein Bild
des Elends, zum Gerippe abgemagert
und völlig entkräftet.
Ein halbes Jahr später war sie
kaum
wieder zu erkennen, eine bildschöne,
schneeweiße und selbstbewußte
Hündin, die jedoch noch lange
außerhalb des eigentlichen Tierheimes
blieb, sich aber stets zu den
Futterzeiten einfand.
Erst im letzten Jahr kam
sie herein, unsere Gina,
unsere First Lady in Dobrich.
Letzte Woche ist sie gestorben.
Die Mitarbeiter fanden sie morgens,
still eingeschlafen in ihrer Hütte.
Wir hoffen, sie hat unsere Grüße
an
Rocco, Karla und Maxima
mit ins Regenbogenland genommen.
Und meine
Seele spannte weit ihre Flügel
aus
Und flog durch die stillen Lande
Als flöge sie nach Haus.
Josef v. Eichendorff
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Rocco ist über die Regenbogenbrücke
gegangen....
***Nachruf***
für Rocco
von
Frau Beate Rost
aus Berlin.
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Vor kurzem ist sie nun in die Ewigkeit
hinüber gegangen. wo sie, wie
wir hoffen, von allen Gefährten
ihres Lebens, die vor ihr dort angekommen
sind, freudig begrüßt wurde.
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Auch Karla
ist ins Regenbogenland gegangen.
Die ältere Hündin kam schon
krank ins Tierheim. Sie hatte Leberzirrhose
und Bauchwassersucht, trotz allem aber
einen ungebrochenen Appetit. Und da
sie nach Aussagen unseres Tierarztes
nicht unter Schmerzen litt, wollte niemand
ihr Leben vorzeitig beenden.
Die Zeit, die ihr blieb, verbrachte
sie also in Sicherheit und Frieden,
ließ sich verwöhnen und lag
am liebsten in der warmen Sonne. |
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Spendenkonto:
Verein Deutsch-Bulgarische Straßentier-
Nothilfe e.V.
Kto.Nr. 340002903, BLZ 518 500 79,
Sparkasse Oberhessen
IBAN: DE44 5 185 0079 0340 0029 03
SWIFT-BIC.: HELADEF 1FRI |
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Telefonzeiten Verein:
von Mo bis Fr von 9 bis 12 Uhr / von 14 bis 16 Uhr und von 17 bis
19 Uhr.
Wochenende: nur in dringenden Fällen |
Telefonzeiten Vermittlung:
ab 14 Uhr (Sie können auch auf den AB sprechen, wir rufen zurück) |
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