Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Stra?entier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Zwei Studentinnen aus Deutschland für eine Woche zum Praktikum
in unserer Tierklinik in Rousse

April 2015

Unsere 10-tägige Reise nach Rousse

Meine Kommilitonin Natalie und ich sind im März für 10 Tage nach Rousse gereist, um dort in der Klinik für Straßenhunde zu helfen. Wir haben wenig erwartet und so viel bekommen. Wir wurden nicht nur herzlich von allen empfangen und versorgt, sondern konnten vor allem jede Menge von Tierärztin Katerina Markova lernen. Ziemlich schnell haben wir als Erstsemester der Tiermedizin das Skalpell in der Hand gehabt und selbst kastrieren dürfen. Das haben wir nun wirklich nicht erwartet und sind doch sehr dankbar für diese Erfahrung.
Es war nur ein kurzer Einblick in den Alltag von den dort arbeitenden Tierärztinnen und Helfern/ innen, aber es hat gereicht, um zu erkennen wie viel Hartnäckigkeit und Kraft es benötigt, tagtäglich die Hunde einzufangen, zu versorgen und zu kastrieren. Diese Routine kommt einem als Deutsche so fremd vor, besonders wenn Welpen nach der Kastration wieder auf die Straße zurückgebracht werden. So fremd und doch ist es das Einzige, was in der momentanen Situation sinnvoll ist. Wir haben auch das naheliegende städtische Tierheim besucht, wo 700 Hunde dicht gedrängt leben. Es ist einfach überwältigend, diese wunderbaren Hunde in diese Lage versetzt zu sehen. Spätestens, wenn man nicht nur die Masse, sondern das Individuum sieht, übermannt einen das Helfersyndrom. Als für mich klar war, dass ich einen Hund nach Deutschland mitnehme, habe ich plötzlich von allen Seiten so viel Unterstützung erfahren. Alle haben dafür gesorgt, dass ich mit ihr nur wenige Tage später im Flugzeug ausreisen kann. Dafür bin ich immer noch sehr dankbar.
Auf dem Weg zum Flughafen durch Rumänien haben wir dann die toten Hunde im Straßengraben gezählt. Nach nur wenigen Kilometern haben wir aufgehört. Es waren einfach zu viele. Uns wurde noch einmal bewusst, dass die einzige Lösung zu diesem Problem ist, Straßenhunde jeden Tag und langfristig zu kastrieren. Um dieser Situation jedoch Herr zu werden, brauchen Tierärztinnen wie Katerina Markova mehr Unterstützung von Arbeitskräften, die bereit sind diese recht undankbare Arbeit zu verrichten und auch Unterstützung finanzieller Art oder in Form von gezielten Sachspenden. Es gibt viele Möglichkeiten zu helfen.

Es ist gut zu wissen, dass es ein paar Menschen gibt, die der Verantwortung ins Augen blicken und anpacken. Im selben Atemzug muss man aber sagen, dass es zu wenig sind und man dem großen Problem der verwahrlosten Straßenhunde so vie schneller Herr werden könnte, würden Bürger, Staat und Ärzte zusammen, statt gegeneinander arbeiten. Die Tierärztinnen von Rousse versuchen genau das. Dies gilt es unbedingt weiterhin zu unterstützen.

Svenja Baumann

März 2015

Die beiden Studentinnen Swenja und Natalie kamen auf Empfehlung von Nicole Pfeiffer, die im vergangenen Jahr mehrere Wochen in Rousse war. Alle drei studieren Tiermedizin in Berlin. Beide durften zum Abschluß ihres Aufenthaltes unter Aufsicht von Dr. Katja Markova, schon einen Rüden kastrieren. Die Studentinnen waren überrascht und baff von den vielen Kastrationen, die pro Tag von Dr. Katja Markova durchgeführt werden. Sie waren so begeistert von unserer Einrichtung und von dem Ablauf der tägliche Arbeit, dass sie unbedingt für eine längere Zeit wiederkommen möchten, um auch das Kastrieren von Hündinnen zu lernen. Jeder Besucher kann umsonst bei unserer Mitarbeiterin Nelli Iwanova schlafen und wird immer ganz herzlich aufgenommen und versorgt. Beide Studentinnen nahmen eine Hundekreatur aus dem städtischen Isolator mit und flogen von Bukarest aus zurück nach Berlin.




















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