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Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Das Hunde KZ in Rousse

Du bist zeitlebens für das verantwortlich was Du Dir vertraut gemacht hast
Total verängstigte Hunde, den Tod vor Augen,
im Isolator von Rousse
Aug. 2009:
Total verängstigte Hunde, den Tod vor Augen, im Isolator von Rousse
Das sind wieder ein paar der armseligen Kreaturen aus dem Isolator, in dem der angebliche Arzt Stanschev sein Unwesen treibt. Gott sei Dank, hat unsere Frau Ostmann die Roschka, jetzt Fussel, aus diesem Verlies befreit! Wir werden Frau Ostmann auch bitten, diese Hunde im Oktober, wenn sie wieder in Bulgarien ist, zu befreien. Hoffentlich überleben diese bis dahin noch, denn sie bekommen auch kaum etwas zu fressen.




Traurige Bilder aus dem Hunde-KZ in Rousse
Jede Woche werden von unseren Mitarbeitern Kontrollen im Isolator von Rousse durchgeführt. Wenn das Wetter schön ist und die Hunde noch nicht lange in dieser "Institution" sind sehen sie noch gut aus, obwohl die Seele schon anfängt zu schmerzen. Sie werden von dem Mörder Stanchev auf bulgarisch ubijetz anschließend kastriert, was schon einen erheblichen Einschnitt in ihrem Dasein bedeutet, denn dann fangen Angst, Zittern und Schmerzen an. Die Hölle beginnt. Die Eisengitter schließen sich für immer, in die grün gestrichenen Zellen dringt kein Tageslicht, drum herum sind andere Hunde, fast jeder für sich allein und heulen ängstlich die Wände an. Auf blankem, feuchtem Stein müssen sie mit ihren Wunden liegen. Tagelang müssen sie manchmal warten, um überhaupt Futter und Wasser zu bekommen, da sich erst einmal die sie umgebenen Mörder bereichern. Sie warten und warten immer noch mit einem müden Schwanzwedeln am Gitter, dass, wenn ein Mensch vorbeikommt, sie eventuell bemerkt werden.
Vielleicht können Sie, liebe Tierfreunde, dem einen oder anderen Hund Ihr Herz schenken und helfen.
 














Alex:

(Name/Geschlecht unter Vorbehalt)




Sky:

(Name/Geschlecht unter Vorbehalt)
30. Mai 09:
Jetzt haben wir eine betrübliche Nachricht. Sky ist vor ein paar Tage nachts aus unserem Tierheim in Rousse abgehauen. Er ist über sämtliche Maschendrähte geklettert bis er draußen war. Wir haben ihn auch nicht mehr wieder gefunden. Dieses Tier hatte eine unvorstellbare panische Angst und großes Misstrauen. Was man mit den Hunden dort in dem Isolator anstellt, ist für uns unvorstellbar. Wir bedauern sehr, dass wir ihm nicht mehr helfen können.




























































 


 

 

 

 

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