Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Stra?entier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Misas Stern

 
Jubiläumsausgabe von "Misas Stern" -

Die überarbeitete Neuauflage ist jetzt erschienen!


Misas SternMisas Stern leuchtet…

Sie war eine kleine, bulgarische Straßenhündin, die in einem Wald, am Ende des Touristenortes Goldstrand, ihre fünf Welpen zur Welt gebracht und aufgezogen hatte.
Sie teilte das Schicksal hunderttausender herrenloser Hunde, die, verstoßen, verfolgt und heimatlos auf den Straßen um ihr Überleben kämpfen. Es ist ihre Geschichte - und die ihrer fünf Welpen, die sie als ihr Vermächtnis einer Touristin übergab - und die sich damit unversehens in einer Rettungsaktion für fünf mutterlos gewordene kleine Hunde wieder fand…
Und es ist auch eine Geschichte von Wärme, Mitgefühl und selbstverständlicher Hilfe - und sie erzählt von dem ewigen Funken, der immer - und gerade in den dunkelsten Zeiten - "Hoffnung" heißt.
Misas Kinder leben; und wenn nichts anderes, so hätte ihr Schicksal und das ihrer Mutter doch eines gezeigt: dass niemand jemals ganz allein ist und dass jedes Leben, ganz gleich wie gering und wertlos es angesehen wird, ein Recht auf Schutz und Fürsorge hat…


Fast genau elf Jahre…


Es sind mehr als zehn Jahre - inzwischen fast elf - vergangen, seit ich eine kleine, behinderte Straßenhündin am Goldstrand entdeckt und auf einem geliehenen Computer damit begonnen hatte ihre Geschichte aufzuschreiben. Fast elf Jahre, seit ich mit der Nase auf eines der erbärmlichsten Kapitel in der Menschheitsgeschichte gestoßen wurde - um es mit den Worten von Theodor Heuß auszudrücken - den Tierschutz. Ich war ein Neuling, der in eine Tierrettungsaktion stolperte und kaum eine Ahnung davon hatte welche Dimensionen von Elend hinter der Fassade unbeschwerter Urlaubsfreude verborgen waren - bis sie in mein Leben humpelte, um es auf den Kopf zu stellen: die kleine Hündin mit der spitzen Nase, den riesigen Ohren und dem strengen, leidvollen Anubisgesicht.
Ich hatte sie Misa genannt, von Mìsere kommend - das Elend.
Diese überarbeitete Neuauflage kann mit Fug und Recht als "Jubiläumsausgabe" angesehen werden; tatsächlich liegt das Erscheinen der ersten Auflage ziemlich genau zwischen der Gründung des Vereins im Frühjahr 1999 und der Eröffnung von Bulgariens erstem wirklichem Tierheim in Dobrich im März 2002.
Die erste Auflage war in jeder Hinsicht Handarbeit in "Eigenbau" - angefangen von der Gestaltung des Buchcovers bis zur Anordnung der Fotos, denn die damalige Beziehung zwischen dem PC und mir war die zwischen einem gutwilligen Schimpansen und einem Flugzeugcockpit; wir stürzten ununterbrochen ab. Was das Einfügen von Fotos in eine Datei angeht kann ich mich mittlerweile in der Luft halten und ich hoffe sehr, dass meinen Lesern die vielen neuen und aktuellen Bilder von Misas Kindern - aber auch den geliebten Gefährten der Vereinsgründer - gefallen werden. Einige von ihnen warten inzwischen jenseits des Regenbogens - und auch ihrer wird in dieser Neuauflage würdigend gedacht. Was das Cover angeht bin ich sehr froh, dass Jasmin Ruhland - nach "Diesseits der Hoffnung" - auch hier die Gestaltung übernommen hat; sie hat genau das Titelbild geschaffen das mir damals vorschwebte - aber leider stur in dieser Schwebe verharrte. Daher freut es mich unbändig dass meine Vision von Misa und ihrem Stern doch noch eine so wunderschöne Gestalt angenommen hat.
Ich hoffe sie wird auch Ihnen gefallen und Sie neugierig auf den Inhalt machen - sofern Sie ihn noch nicht kennen.
Und sind Sie bereits ein Misa-Fan werden Sie sicherlich die aktualisierte und bei weitem schönere Ausgabe zu schätzen wissen; dies wiederum käme Misas Artgenossen in den nunmehr vier Tierheimen in Dobrich, Schumen, Rousse und Sofia zugute.
Und das wäre sicherlich im Sinne meiner kleinen behinderten Hündin, deren Stern nicht aufhören soll zu leuchten…in meinem Herzen und - das wünsche ich mir - in auch Ihrem.

Hannelore Rodrian, im Juni 2010

Die Jubiläumsausgabe von "Misas Stern" kostet 9,00 € plus 1€ Versand + Porto

Es kann per E-Mail - dt-bgTierhilfe.Dimitrov@t-online.de - bestellt werden
Der Erlös wird ausschließlich für die Tierschutzarbeit in Dobrich, Schumen, Rousse oder Sofia verwendet!


>> Hier geht's zur Leseprobe


Damals hießen sie:      
Alkmene
Attis
Aika
Antonia
Alina
Alkmene
Attis
Aika
Antonia
Alina

Heute lauten ihre Namen:
 
Mina
Isendo
Amy
Mina
Isendo
Amy
Toni   Emily
Toni und Emily - und auch sonst geht es ihnen prächtig!
Mai 2010:
Misas Kinder melden sich …

1999 wurden sie gefunden - fünf kleine Pelzbällchen, die gerade ihre Mutter verloren hatten - vier Mädchen und ein Rüde.

Damals wurde er Attis genannt…

…dann wurde er Christinas Hund, bekam den Namen Isendo und den großen Josh zum Freund.

All das hat er immer noch und es geht ihm gut. Dieser Brief mit den schönen Bildern kam vor kurzem:

"…kaum zu fassen, wie lang wir ihn schon haben. Er ist ein richtiger Witzbold und schläft am liebsten mit seinem Kissen in der Schnauze ein. : Er ist auch super fit und spielt immer noch mit Joshy. Die beiden sind ein Herz und eine Seele.."

Gegen Josh wirkt er immer noch fast zierlich…

In Kürze wird es eine vollständig überarbeitete Neuauflage der Geschichte dieser fünf Hunde und ihrer Mutter geben …
Die Druckmaschinen sind schon angelaufen - denn Misas Stern (nach oben) strahlt noch immer…


Auch von Alkmene gibt es Nachrichten. Sie hat ein paar kleine Weh-wehchen, die sie aber nicht weiter beeinträchtigen, und genießt ihr Prinzessinnen-Dasein.

Antonia ist nach wie vor den Tafelfreuden zugeneigt - und zieht ein bequemes Sofa jeglichem Langstreckenlauf entschieden vor.

August 2011
Antonia is gestorben.

Alina, die nun Emily heißt, hat erst bei ihrer dritten Besitzerin ein endgültiges Zuhause gefunden.


Nur von der kleinen Aika haben wir lange nichts mehr gehört. Ihre Besitzer sind verzogen. Aber wir hoffen, dass es auch ihr gut geht.



Auszüge aus einigen Briefen begeisterter Leser/innen:
"...meinen Dank für dieses Buch, das zu denen gehört, die ihren Platz nicht nur im Regal sondern im Herzen der Leser finden." Christiane Gezeck, Autorin des Buches :"Wo, bitte, geht's nach Hause? Geschichten für Tierfreunde." Verlag videel Niebüll

"Ich habe soeben die letzten Zeilen von Misas Stern gelesen. Das Buch habe ich im Regal abgelegt. Aber das Gelesene wird wohl immer in meinen Gedanken bleiben. Und Misas Stern, den werde ich sicher finden, wenn ich ihn am Himmel suche. Es ist ein wunderbares Buch." Beate Rost aus Berlin

"Danke für Ihren Einsatz! Habe Ihr Buch, das so einfühlsam geschrieben ist, verschlungen. Eine Sammelbestellung ist unterwegs!" Waltraud Phul aus Worms

"Ich habe das Buch "Misas Stern" mit Begeisterung, aber auch mit einem dicken Kloß im Hals gelesen. Ich möchte noch zusätzlich 6 Bücher zum Verschenken bestellen." Mireille Weis aus Luxemburg

"Sehr lebendig, emotional und spritzig - toll!" Claudia Schimmelpfennig, Falkenhagen

"Liebe Tierfreunde, die beiden Bücher "Misas Stern" und "Waisenseelen" haben mir sehr gefallen. "Misas Stern" weckte in mir viele Erinnerungen an längst vergangene Ferientage in diesem doch so wundervollen Land. Ich denke, das Problem der Streuner hat sich nach der Wende erst noch massiv verschärft. Frau Rodrians Erzählungen sind ergreifend und trotzdem mutmachend. Heute bestelle ich bei Ihnen "So nah am Regenbogen" und "Charly" .
Obwohl ich weiß, dass dies nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein kann, möchte ich damit ein wenig Ihre mühevolle, auch von Rückschlägen und Anfeindungen bedrohte Arbeit in Bulgarien unterstützen.
Was Sie bis heute dort geleistet haben, ist nicht hoch genug anzuerkennen. Wie gut, dass Sie für die Straßentiere da sind !!! " Christina Müller-Kopprasch

"...ich habe "Misas Stern" gestern beendet und war sehr begeistert. Ich konnte das Buch gar nicht mehr ablegen... ein sehr gut geschriebenes Buch mit vielen sehr emotionalen Abschnitten, die mich zu Tränen gerührt haben... die Zustände werden sehr gut beschrieben, ohne dass sie einem auf die Nase gebunden werden... ich glaube, es wird viele Leser zum Denken und einige vielleicht sogar zur Tat anregen...
die Autorin hat sehr schön in Worte gefasst, dass die Menschheit für die Existenz von Hunden und Katzen zuständig ist, macht deutlich (wieder ohne gehobenen Finger) wie schlimm die Gesellschaft als ganze versagt hat...und es auch weiterhin tut...
wirklich sehr schön und ich freue mich schon auf das nächste Buch...
die Fotos am Schluss des Buches sind besonders schön, da man die Hunde sehen und somit in Gedanken ein noch innigeres Verhältnis zu ihnen aufbauen konnte... ich würde liebend gerne wissen, was aus Bruno geworden ist..."
Gaby Amani aus Florida

 

 











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Deutsch-Bulgarische Straßentier-Nothilfe e.V., Melanchthonstr. 32 A, 02826 Görlitz
 






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