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Waisenseelen
Liebe
Tierfreunde und liebe Leser unserer Bücher
Charly und Misas
Stern!
Wir freuen uns sehr, Ihnen nunmehr das neue Tierschutzbuch
unserer Autorin und Pressesprecherin Hannelore
Rodrian vorstellen zu dürfen. In zehn, teils
kurzen, teils längeren Geschichten, wird
sie Ihnen von den Schicksalen einiger unserer
tierischen Mitgeschöpfe erzählen, denen
eines gemeinsam ist: jedes von ihnen wurde irgendwann
zu einer Waisenseele, wie auch immer und wo auch
immer.
Sie alle, die Sie unsere Seiten lesen, oder auf
andere Weise unsere Arbeit verfolgen und uns unterstützen,
haben sich, gleich uns, dem Tierschutzgedanken
verschrieben und jeder von Ihnen wird sicherlich
schon mehr als eine Waise kennen und
ihr geholfen haben. Daher werden Sie vielleicht
häufig Ihre Schützlinge, aber auch sich
selbst, in mancherlei Hinsicht wieder erkennen,
auch wenn es sich nicht konkret um Ihre eigene
Geschichte handelt. Uns alle verbindet unser gemeinsames
Ziel: denen zu helfen, die sich selbst nicht helfen
können und dazu beizutragen, dass diese Welt
ein Stück vom Garten Eden zurückerhält.
Diese Hoffnung darf und wird nicht sterben.
Das Buch ist über unseren Verein zum Preis
von 9.00 € plus 1,00 € Porto und Versand,
erhältlich. Es umfasst 304
Seiten, davon 16 Farbfotoseiten. Der Erlös
dient ausschließlich unserer Tierschutzarbeit
und dem Unterhalt unserer drei Tierheime in Bulgarien.
Vorwort der Autorin
Das Thema Waisenseelen bietet sicherlich
Stoff genug für Tausende von Geschichten
und diese sind nicht beschränkt auf vierbeinige
Schicksale.
Dass dieses Buch sich den Verlassenen und Verlorenen
unserer tierischen Weggefährten zuwendet,
liegt natürlich in meiner Tierschutzarbeit
begründet, aber auch darin, dass Tiere eine
weit geringere Lobby haben als Menschen.
Sie brauchen uns, dass wir für sie sprechen.
In diesem Buch spreche ich für und über
Tiere, deren Lebensweg den meinen, irgendwann
und in irgendeiner Form, gekreuzt hat. Über
Nathan, der für kurze Zeit mein wunderbarer
Gefährte war; über Lise und Sisi die
ertränkt werden sollten, weil niemand sie
haben wollte und über Robbie, als einen bemerkenswerten
Vertreter bulgarischer Straßenhunde; über
Babsy, die vom Rande des Grabes zurückkehrte
und über Peppy, die es nicht mehr konnte.
Maika erzählt ihre Geschichte, die sie aus
der Verlassenheit ihres Streunerdaseins in die
Geborgenheit einer jungen, oberfränkischen
Familie führte und es wird an Billy und Gabriel
gedacht, die ihr Leben ohne diesen Schutz bewältigen
müssen.
Über diese Hunde zu schreiben, hieß
nicht nur Anteil nehmen. Es hieß ebenso,
in ihre Schicksale einzutauchen, um irgendwann
auf diesem Weg zu erkennen, dass dies auch zu
einer Reise in die eigene Geschichte führt.
Jeder von uns, der sich um die Ausgestoßenen
und Verlassenen kümmert, trägt auch
ein Stück Verlassenheit in seiner eigenen
Seele und die Sehnsucht eine Heimat zu finden
lebt nicht nur in Waisenseelen.
Sie lebt in jedem von uns.
Hannelore Rodrian
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Auszüge aus einigen Briefen begeisterter
Leser/innen:
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Ich habe soeben das Buch Waisenseelen
durchgelesen, mit einem lachendem und einem
weinenden Auge. Genau wie Misas Stern ist
es wunderbar geschrieben und stellvertretend
für viel Tierelend in ganz Europa. Jeder
Tierfreund sollte dieses Buch einmal gelesen
haben.
Alles Gute wünsche ich dem Verein der
Deutsch-Bulgarischen-Straßentier Nothilfe
ev. Es ist toll, wie Sie sich für die
Tiere einsetzen. Hoffentlich können noch
viele Hunde ausreisen und ein schönes
Zuhause bekommen.
Viele Grüsse
Petra Becken (Liebenau) |
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Wieder ist der Autorin mit Waisenseelen
ein wunderbares Buch gelungen, das man nur
jedem empfehlen kann. Es öffnet den Blick
auch für das Tierelend im eigenen Land
und hilft vielleicht auch den Tieren um die
Ecke ein besseres Leben zu führen. (Monika
Manthei aus Landkirchen) |
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Ich habe am Samstag das Buch "Waisenseelen"
erhalten (das übrigens sehr gut geschrieben
und wunderbar zu lesen ist) und habe es teilweise
unter Tränen fast in einem Stück
durchgelesen.
Es ist für mich einfach nicht zu verstehen,
wie grausam die Spezies Mensch doch teilweise
zu den Tieren sein kann, nicht nur körperlich,
sondern auch seelisch.
Das Buch macht aber auch ein bisschen Mut,
es zeigt, dass es immer wieder Menschen mit
Courage und Liebe gibt, die sich für
Tiere einsetzen, oft gegen "gesunden
Menschenverstand" und bürokratische
Hindernisse.
Meine Anerkennung und Bewunderung gelten allen
Menschen, die sich so wie die DB-Tierhilfe
für die einsetzen, die sich nicht selbst
helfen können und mein Glückwunsch
gilt denen, die solche Freunde haben, wie
Frau Rodrian sie in ihrem Buch beschreibt.
Wenn ich in die Augen meiner Hunde sehe, weiß
ich, dass es sich immer lohnt, für eine
Sache zu kämpfen, auch wenn es noch so
aussichtslos scheint.
Christel Henk mit Divo und Daisy (Wehretal) |
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