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Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Losenetz wird fallen
(Homberg, d. 25.01.06)

Du bist zeitlebens für das verantwortlich was Du Dir vertraut gemacht hast

Das in der Bild-Zeitung und im Report München gezeigte berüchtigte Vernichtungslager für die Straßenhunde Sofias kommt in unsere Hand !

Liebe Mitglieder, liebe Tierfreunde und Freunde unseres Vereins, liebe Sponsoren!

Diese Nachricht ist von solcher Brisanz, dass wir sie umgehend an Sie weiterreichen müssen: Losenetz, die berüchtigte Tötungsanstalt Bulgariens, die Hochburg des industrialisierten Tötens der Straßenhunde, diese schändliche Einrichtung, die ausschließlich dazu diente völlig gewissenlosen Zeitgenossen- bis hin zum damaligen Oberbürgermeister Sofianski - durch die Qualen und den Tod Tausender Straßenhunde ein beträchtliches Einkommen zu verschaffen, indem nicht nur mit den Fellen beste Geschäfte gemacht, sondern die Tiere für kosmetische und sonstige Zwecke regelrecht ausgeweidet wurden - dieser Ort des Grauens wird binnen kurzem endgültig der Vergangenheit angehören!
Der neue Oberbürgermeister der Stadt Sofia, Boiko Borissov hat - gegen heftigen Widerstand auch in der eigenen Administration, wo offenbar einige Leute um ihr Einkommen fürchten - beschlossen, die Tötungsstation Losenetz aufzulösen und unserem Verein als Kastrationsstation und Tierheim zu übergeben. Am 20. Januar 06 wurde die entsprechende Vereinbarung zwischen unserem Verein und Bürgermeister Borissov unterzeichnet und ab dem 1.2.06 gehört Losenetz uns!
Eine erste, kurze Bestandsaufnahme ergab, dass das Gelände mit ca. 6000 qm ausreichend Platz für Ausläufe bietet, und dass das Gebäude zwar verwahrlost und dringend renovierungsbedürftig, aber nicht verfallen ist; das Dach muss erneuert und isoliert, die Heizung überholt, Räume gefliest, etliche Fenster ersetzt und die einzelnen Ausläufe müssen umzäunt werden. Das Gelände selbst ist von einer hohen Mauer umgeben und wie ein Hochsicherheitstrakt verbarrikadiert - niemand sollte sehen, was sich hier jahrelang abgespielt hat! Zum Zeitpunkt der Besichtigung befanden sich etwa 70 Hunde in der Station. Sie lagen elend und verhärmt auf nacktem, kaltem Beton, ohne Futter und Wasser, während die dort beschäftigten "Mitarbeiter" eigenen Betätigungen, wie zum Beispiel Autowaschen nachgingen. Dass niemand von diesen Leuten in Losenetz bleiben wird, versteht sich von selbst, aber bis zum 1. Februar, der Schlüsselübergabe, sind uns die Hände gebunden. Wir wissen nicht, wie viel Tiere den jetzigen Kälteeinbruch überstehen werden, noch was die "Mitarbeiter" mit ihnen anstellen werden.
Liebe Tierfreunde, wir müssen dieses Objekt übernehmen, denn der Fall von Losenetz wird ein Fanal für das gesamte Land darstellen!
Wir sind nicht diejenigen, die große Reden halten oder spektakuläre Protestaktionen inszenieren, auch wenn dies sicherlich einen Sinn hat - aber wir haben in aller Stille in den letzten 4 Jahren drei Tötungsanstalten deaktiviert und daraus funktionierende Tierheime gemacht, in denen an die 700 Hunde in Sicherheit leben. Tausende wurden in Dobrich, Rousse und Schumen kastriert und werden den elenden Kreislauf ständig wachsender Population durchbrechen - dies alles haben wir mit Ihrer Unterstützung erreicht! Aber wir haben auch nie unser Ziel aus den Augen verloren, nämlich die Tötungsanstalten im ganzen Land auszulöschen und einen humanen, zivilisierten Tierschutz dort Fuß fassen zu lassen, wo Tausende hungriger, verelendeter Hunde heimatlos herumstreunen, und leichte Beute nicht nur für Tierquäler sondern vor allem für gewissenlose Geschäftemacher sind. Diesen kann man nur das Wasser abgraben, wenn man ihnen ihre "Geschäftsgrundlage", nämlich die Streuner, entzieht und gleichzeitig durch entsprechende Gesetze dafür sorgt, dass diese Praktiken geächtet und unter Strafe gestellt werden. Dies zu erreichen haben wir jetzt die große Chance - wir müssen sie ergreifen! Bitte helfen sie uns!
Lassen Sie die Schreie der unzähligen gemarterten Hunde, die in Losenetz einen schrecklichen Tod gestorben sind, nicht umsonst gewesen sein. Ihre Rufe hallen noch immer in diesen Mauern. Sie sollen Frieden finden.

Der Vorstand.




Das ist es, wogegen wir seit Jahren ankämpfen: Alltag in einer Tötungsstation.
(versteckt aufgenommen)




Einige der dort zur Zeit untergebrachten Hunde




Außenansicht des Gebäudes mit Wassertank


Umfassungsmauer


Spendenkonto:
Verein Deutsch-Bulgarische Straßentier-
Nothilfe e.V.
Kto.Nr. 340002903, BLZ 518 500 79,
Sparkasse Oberhessen
IBAN: DE44 5 185 0079 0340 0029 03
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Kontakt:
G. Dimitrov, 1. Vorsitzender, Tel.: 0171/9946973
E-Mail: dt-bgTierhilfe.Dimitrov@t-online.de



Telefonzeiten Verein:
von Mo bis Fr von 9 bis 12 Uhr / von 14 bis 16 Uhr und von 17 bis 19 Uhr.
Wochenende: nur in dringenden Fällen
Telefonzeiten Vermittlung:
ab 14 Uhr (Sie können auch auf den AB sprechen, wir rufen zurück)

 

 

 

 

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