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Liebe Frau Rodrian, sicherlich warten Sie
und viele Freunde unseres Vereins auf die
endgültige Übernahme des Objektes
Losenetz. Es sind dabei allerdings administrative
Verfahren einzuhalten, die wir nun nach
Absprachen mit dem Bürgermeister und
mit den zuständigen Kommissionen des
Stadtparlaments nach einem eingeleiteten
terminlichen Ablaufplan schrittweise realisieren.
Da es sich um die Übernahme eines
Grundstücks handelt, deren 10-jährige
Nutzung wir beantragt haben, muss die Zustimmung
des Gemeinderates (Stadtparlaments) vorliegen,
wobei eine schriftliche positive Stellungnahme
der Kommissionen notwendig ist.
An den Sitzungen der beiden Kommissionen
am Dienstag, den 14.02.werde ich persönlich
teilnehmen, wobei wir alle dazu notwendigen
Unterlagen beim Sekretariat des Gemeinderates
eingereicht haben, so dass es keine Probleme
geben kann.
Der Gemeinderat tagt erneut am 20.02.2006
und dann könnten wir nach dieser noch
offiziell notwendigen Zustimmung die Verträge
zur Übernahme des Objekts unterzeichnen.
Dieser Umstand trat auf der nun hinter uns
liegenden Sitzung des Gemeinderates ein,
da wir nicht mit der Übernahme des
dort bisher tätigen Personals einverstanden
waren und somit keine komplexe Übernahme
der dort etablierten Firma erfolgt, sondern
ein totaler Wechsel der Nutzer erforderlich
ist.
Diesem Umstand müssen wir entsprechen,
um auch eventuellen Forderungen der jetzt
dort tätigen Firma infolge nicht eingehaltener
Kündigungsfristen aus dem Wege zu gehen,
denn ansonsten könnten von der Firma
gegen die Gemeinde eingeleitete Gerichtsverfahren
unser kurz vor dem Abschluss stehendes Projekt
unnötig und erheblich verzögern.
Um die Erreichung unseres Zieles zu beschleunigen,
haben wir noch heute eine vorausgehende
Abstimmung mit der Vorsitzenden der einen
Kommission, die für die Ökologie
zuständig ist.
Bereits ab heute werden die in Losenetz
eingelieferten Hunde von unserem Verein
übernommen und auch während der
geplanten Bauarbeiten werden wir unsere
gemeinnützige Tätigkeit fortsetzen.
Einen geeigneten Tierarzt und passende
Tierpfleger mit Herz und Seele konnten wir
zwischenzeitlich auch bereits gewinnen.
Wie Sie sehen, rücken wir dem angestrebten
Ziel unter Berücksichtigung aller hiesigen,
oft auch nicht leicht zu verstehenden Umstände
mit jedem Tag ein Stückchen näher.
Auch hier wartet man auf das Wirken unseres
Vereins, denn unsere Engagements in Dobrich,
Rousse und Schumen haben uns viel Anerkennung
gebracht, woran auch unsere vielen Freunde
in Deutschland einen erheblichen Anteil
haben.
Soviel zunächst.
Ihr Dr.W.Lüpck
10. Febr. 2006
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