Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Stra?entier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Offener Brief von 2007
an den Bürgermeister der
Stadt Rousse Boshidar Jotov

Du bist zeitlebens für das verantwortlich was Du Dir vertraut gemacht hast
 
Liebe Tierfreunde,
in der Stadt Rousse, wo wir seit drei Jahren aktiv sind, haben die ewig Gestrigen wieder das Ruder übernommen. Die Bürgermeisterin Eleonora Nikolova, mit der wir damals den Vertrag abgeschlossen haben, ist nicht mehr im Amt, statt ihrer sitzt mit Boshidar Jotov, ein Kommunist auf dem Bürgermeisterstuhl, unterstützt von seinem Stellvertreter Lazarov, einem üblen Hardliner, der jetzt, nach dem EU - Beitritt und vor der Verabschiedung des Tierschutzgesetzes, welches ausdrücklich die Tötung der Straßenhunde untersagt, noch 30.000 Lewa (etwa 15.000 €) für die Tötung der Straßenhunde ausgeben will, sogar gegen den Willen des Stadtparlaments. Aber noch ist das Gesetz auf seiner Seite, ebenso wie der damalige Leiter des von uns übernommenen Isolators, Stanchev, ein durch und durch korrupter und gewissenloser Mediziner, der gebilligt hat, dass die Hunde dort buchstäblich verhungert und verdurstet sind, und der nunmehr wieder in den Startlöchern und zum Töten zur Verfügung steht.
Unsere Station ist nicht direkt bedroht, die von uns kastrierten und wieder freigelassenen Hunde dagegen schon. Wieder einmal sind wir eine Insel, aber wir machen weiter. Wenn nicht wir, wer denn sonst?
Uns sind im Augenblick die Hände gebunden. Mehr als offiziell und öffentlich protestieren und weiterhin auf die baldige Verabschiedung des Gesetzes hoffen, können wir derzeit nicht tun, und das haben wir getan. Der Bürgermeister hat aufgrund unseres Protestes den Kontakt zu uns abgebrochen. Erstaunlicherweise erfahren wir über ein Anschreiben eines gewissen Herrn Roland Epper, der eine Homepage mit dem einprägsamen Namen www.eigenartich.de betreibt, und offenbar über interessante Kontakte zu entsprechenden Stellen in Rousse verfügt, dass eine Organisation mit dem Namen "Assoziation für den Schutz der Rechte der Tiere", Zar-Ferdinand-Str. 1in Rousse, Tel: 0035-9-82828266" ein zuverlässiger, bei Behörden und Bevölkerung angesehener Kooperationspartner in Sachen Tierschutz in Rousse sei. Unserem Hauptsponsor wird von Herrn Epper offen angedroht, seine Spendenvergabe in Bezug auf Rousse überprüfen zu lassen - auch von "interessierten Medien" wie es unverhohlen heißt.
Im Klartext und übersetzt heißt das wohl: nehmt der Deutsch-Bulgarischen Straßentier-Nothilfe das Tierheim weg -(bzw. die Unterstützung dafür) - und gebt es uns, oder...

Es heißt aber auch: diese Assoziation für den Schutz der Tiere verbündet sich mit eben den Behörden, die zurzeit gerade wieder die Tötungsmaschinerie anlaufen lassen wollen - ansonsten wäre sie ja dort nicht angesehen. Wir sind es jedenfalls nicht, denn dieser Brief den Sie nachfolgend lesen können, wurde diesen Behörden - sprich dem Bürgermeister - inzwischen zugestellt. Wir können Ihnen auch sagen, wer sich hinter diesem hochtrabenden Titel versteckt: als wir Rousse vor drei Jahren übernommen haben, übertrugen wir einer jungen Journalistin mit Namen Jenni Popova die Leitung - und mussten sie ihr wenige Wochen später wieder entziehen, was sie seither veranlasst, unseren Verein zu schmähen wo sie nur kann. Die Gründe für ihren Hinauswurf waren vielfältig, aber vor allem darin begründet, dass sie Hunde - ganz nach alter Manier - töten ließ, weil sie krank waren; ein junger Shar Pei, der am 7.10. 03 bei der Übernahme der Station als einer von wenigen noch putzmunter war, wurde getötet, weil er Hautprobleme bekam!! Daraufhin haben wir uns von ihr getrennt. Diese rachsüchtige junge Frau versteckt sich hinter dieser Assoziation - und sie will unser Tierheim - was auch immer sie damit will. Etwas Eigenes aufzubauen und dafür ebenso hart zu arbeiten wie unser Verein es seit Jahren tut, ist offenbar weitaus mühsamer als Intrigen zu spinnen. Zumindest gab es bisher von Seiten Popovas keine Proteste gegen erneute Tötungen von Straßenhunden - denn damit würde sie sich gegen die Behörden stellen, bei denen sie und ihre Assoziation so gut angesehen ist.

Wir liebe Tierfreunde werden weiterhin nur auf einer Seite stehen. Und das ist die Seite der Verlassenen und Schutzlosen, deren Sache wir führen, gegen welche Widerstände auch immer.
Sehr geehrter Herr Bürgermeister!
Wir wenden uns in einem offenen Brief an Sie, in der intensiven Hoffnung, dass die Pläne, von denen wir durch die Medien erfahren haben und nach denen aufs neue die Straßenhunde der Stadt Rousse eingefangen und in einem Isolator der Tötung zugeführt werden sollen, sich nicht bewahrheiten werden! Sich nicht bewahrheiten können!
Herr Bürgermeister, vor drei Jahren hat unser Verein den damaligen Isolator übernommen und zu einer Kastrationsstation mit angrenzendem Tierheim umgebaut, mit Geldern die Tierfreunde und Sponsoren aus Deutschland gespendet haben. Die Bilder, die wir damals gesehen haben sind uns noch heute auf das Schlimmste im Gedächtnis, nämlich halbverhungerte und verdurstete Tiere, die, zu Skeletten abgemagert, in einer kalten, dunklen und feuchten Halle vor sich hin dämmerten, arme Seelen, die nie einem Menschen ein Leid zugefügt sondern nur das Pech hatten im falschen Land zur falschen Zeit geboren zu sein. Der Veterinär der dieses Objekt damals unter seiner Leitung hatte hieß Dr. Stanchev, ein Mediziner, der sehenden Auges und völlig gleichgültig ihm anvertraute Tiere elendig sterben ließ - wir nehmen an, dass Ihnen dieser Name bekannt ist, denn sein Träger gibt sich nun erneut dafür her wehrloses Leben vernichten zu wollen.
Aber wollen auch Sie sich dafür hergeben? Befragen Sie Ihr Gewissen!
Sie wissen so gut wie wir, dass die Verabschiedung des bulgarischen Tierschutzgesetzes, die eine nicht unwesentliche Bedingung für den EU Beitritt ist, unmittelbar bevorsteht und dass darin die Euthanasie der Straßenhunde verboten wird! Sie sollten auch wissen, dass in Sofia der Tötungsapparat zum Stehen gekommen ist und die humane Methode der Kastration Anwendung findet, die wir in unseren Stationen in nunmehr vier Städten seit 4,5 Jahren mit Erfolg praktizieren - 14.484 kastrierte Hunde, davon 3.087 allein in Rousse sprechen eine deutliche Sprache! Was hingegen haben jahrelange Massaker an den Hunden erreicht? Gar nichts, außer einer Schädigung des Ansehens der jeweiligen Stadt, ja des ganzen Landes, auf das mit Abscheu herabgesehen wurde!
Die Rede in den Medien, Herr Bürgermeister, ist von 30.000 Lewa, die bis zum Jahresende 06 verbraucht werden sollen - für die Tötung der herrenlosen Hunde! Bitte machen Sie uns, unseren deutschen Sponsoren und der deutschen Öffentlichkeit - aber auch Ihren Wählern! - begreiflich, dass ausreichend Geld zur Vernichtung von Leben bereitsteht, nicht aber dafür es zu schützen! Mit dieser Summe hätten wir die dreifache Anzahl an Hunden kastrieren und für ein artgerechtes Leben im Tierasyl sorgen können, statt Summen für die Instandsetzung des verrotteten Gebäudes aufwenden zu müssen, für das uns nunmehr auch noch Miete abverlangt wird, statt dass die Stadt uns ein ausreichendes Areal zu Verfügung stellt!
Man hat Dr. Katerina Markowa nicht in den neuen Isolator vorgelassen, wo sie sich vergewissern wollte, ob sich von uns kastrierte Hunde dort befinden. Sie stand draußen vor dem Tor, weinend und außer sich und rief uns in Deutschland an. Ebenso wie sie mussten wir das Schreien der eingesperrten Hunde hören, darunter die Stimmen vieler Welpen, die für 30.000 Lewa sterben sollen.
30.000 Lewa sind eine große Summe, die so oder auch anders verwendet werden könnte.

So sahen die Hunde aus, die wir damals, am 7.Oktober 2003 in der Station Rousse vorgefunden haben. Böse Vergangenheit? Oder auch böse Zukunft in Rousse?

Judas hat seine Seele für weniger verkauft. Aber verloren hat er sie auf jeden Fall.

Welchen Weg wollen Sie gehen?

Der Vorstand der Deutsch-Bulgarischen
Straßentier-Nothilfe e.V.
Febr. 2007


>> Reaktionen unserer Leser/innen
>> zur bereits abgeschlossenen Petition gegen das Töten der Hunde in Rousse


 

 











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