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Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Unsere Invaliden

Ein wichtiger Aspekt bei der Beurteilung einer Nation ist ihre Beziehung zu den Schwächsten der Gesellschaft und nicht zuletzt zu den vom Menschen abhängigen vierbeinigen Kreaturen.


Diese Seite gehört unseren vielen Sorgenkindern…
In erster Linie sollten unsere Tierheime gerade für sie eine sichere Zuflucht sein: für die Kranken, Alten, Behinderten. Für die Hilflosesten der Hilflosen. Wir wussten nicht, dass es so viele werden und uns war auch nicht klar, in welchen Dimensionen diese armen Seelen Hilfe brauchen würden - Hilfe die über eine wetterfeste Hütte, regelmäßiges Futter und normale ärztliche Betreuung weit hinaus gehen würde. Wir hatten keine Rollatoren für die Gelähmten, keine Pro - bzw. Orthesen für die Amputierten und auch keine Physiotherapie, die den behinderten, manchmal nur an einem Unfalltrauma leidenden, Hunden ihre Beweglichkeit zurückgegeben hätte.

All das haben wir vor Ort immer noch nicht - aber wir haben im Laufe der Jahre sehr viele von ihnen aus Bulgarien herausholen und in Familien unterbringen können, wo man sich liebevoll ihrer annimmt und wo sie die dringend notwendigen Behandlungen erhalten.

Aber für diese Behandlungen stehen wir als Verein gerade, denn in nahezu allen Fällen - ob es Physiotherapie ist, ein Rollator oder ein Hautimplantat - wir haben die neuen Besitzer noch nie im Regen und mit den Kosten stehen lassen!

Aber dies ist ihre Seite - die Seite unserer behinderten Schützlinge und Sorgenkinder - und auch die der Seelchen, die noch auf das Glück eines eigenen Zuhauses und auf Behandlung warten, die sie in BG nicht bekommen können - es soll ihre Seite sein.
17.Mai 2013

Ihr habt mein Herz mit Sonne und Wärme erfüllt,
habt mit mir Freude und Schmerzen gefühlt.
Ich danke Euch für die schöne Zeit auf Erden
und denke daran, dass wir uns vielleicht eines
Tages wieder sehen werden.
 

Sehr geehrte, liebe Familie Dimitrov,
 
im gestrigen Telefongespräch (19.05.) mussten wir ja leider von Leon`s Ableben berichten. Nach seinen ersten ca. drei schlimmen Lebensjahren mit Schlägen, ausgeschossenem Auge, über fünfzig Bleikugeln im Kopf, dann aber gerettet durch die Dt.-bulgarische Tierhilfe, kam Leon zu uns. Er war mehr als zehn Jahre bei uns, immer zufrieden, sehr anhänglich, von Anfang an volles Vertrauen zu uns, gut zu Mensch und Tier und rundum glücklich und zufrieden. Wir sind bei aller Trauer froh, dass zumindest Dreiviertel seines erstaunlich und erfreulich langen Lebens für ihn bis zum letzten Tag ein sehr, sehr schöner Lebensabschnitt war. Und einen solchen hatte er wirklich verdient.
Das beigefügte Foto hat keine Profi-Qualität, dafür stammt es aus seinen letzten Tagen.

Mit herzlichen Grüssen aus der Schweiz
 
Ihre Familie Symietz
 
P.S.: Den Sessel hatten wir extra für Leon gekauft, da er so schön breit und bequem zum Liegen war.
Aus dem Tierheim Dobrich herausgekommen sind:
  1. Leon (blind, mit 54 Schrotkugeln im Kopf), lebte in der Schweiz
  2. Karlchen, ehemals Willy, Hinterläufe gelähmt
  3. Jerry, winziger Peki-Mix, blind
  4. Lia, Hinterläufe abgehackt
  5. Nelson, skalpiert und sterbend im Straßengraben gefunden
  6. Theos, Nervenstaupe überlebt
  7. Alina, die gebrochenen Rippen stachen durch ihr Fell
  8. Amur, steifer Hinterlauf
  9. Lucky mit einem schiefen Hals
  10. Rosa, gebrochene Hinterläufe durch Schläge mit einer Eisenstange
  11. Flavus und Festina, gelähmt.
  12. Gary, blind
Aus dem Tierheim Rousse kamen:
  1. Misho1, blind, das Fell von Demodekose zerstört.
  2. Anka, entsorgte Jagdhündin, mit steifem Hinterlauf
  3. Tricky, ein Dreibein aus Rousse
  4. Julia, der man den Schädel mit einem Pflasterstein zertrümmern wollte
  5. Bebo, ein Zweibein
  6. Hera, gelähmt
  7. Belko, blind
  8. Kater Lazarus, wurde mit einem Pfeil durch den Hals gefunden
  9. Katze Katinka, schwerst verletzt nach Autounfall
  10. Balkana, abgehackte Pfote,
  11. Roschka, aus dem Isolator, mit vereiterter Bauchhöhle
  12. Mascha, gelähmt, von Auto angefahren, und Mischo, der treu bei ihr blieb.
  13. Vincent, ein (wunderschönes) Dreibein,
  14. Felix, dem eine Vorderpfote fehlt
  15. Arko, mit zusammengebundenen Vorderläufe gefunden
  16. Lina, schwer Demodikosekrank, aus dem Isolator geholt.
  17. Galya, Dreibein
  18. Tobi, Dreibein, vom Zug überfahren.
  19. Slepochka, alt und blind.
  20. Kater Maroo, Autounfall, Dreibein
  21. und natürlich - Mima.
Die Notfellchen aus Schumen:
  1. Fynn, Deibein,
  2. Basti- Maximilian, deformierte Vorderläufe,
  3. Nadejda (Lissi) gelähmt
  4. Borimechko schwer verletzt durch Auto.
  5. Lioba, Augenverletzung,
  6. Sneshanka (Schneeflocke) verhunzte Kastration.
  7. Gypsy, gelähmt
  8. Micky, blind.
  9. Hope, jetzt Danny, blind.
  10. Und unser bitterster Fall: Maxima, die hier in Deutschland den Tod fand…
Notnasen aus Sofia
  1. Micky, schwer misshandelt, mit zertrümmertem Kiefer. (Adventskalender)
  2. Iveta, steifes Beinchen.
  3. Daria, steifes Beinchen.
  4. Mikaella, blind, einäugig
  5. Lara, missbraucht und misshandelt.
  6. Bluebird, ein schwerkranker Welpe, der ein Riese wurde.
  7. Freckles, als Welpe vom Auto angefahren
  8. Gina, Dreibein, lebt bei Prinzessin von Auersperg
  9. Miri, Dreibein
  10. Sila, verkümmerte Kniescheiben.
Und wir Invaliden warten auch noch sehnsüchtig auf ein warmes Plätzchen:
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