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Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Unser Verein

Ein wichtiger Aspekt bei der Beurteilung einer Nation ist ihre Beziehung zu den Schwächsten der Gesellschaft und nicht zuletzt zu den vom Menschen abhängigen vierbeinigen Kreaturen.

Frieda
Frieda 1997 in Varna

Das ist Frieda, als sie im Winter 1997 Hilfe suchend zu uns kam. Sie war etwa ein halbes Jahr alt und halbverhungert. Und sie blieb nicht die einzige.

Wenn Sie jemals in Bulgarien waren, dann kennen Sie sie: die Vielzahl der herrenlosen Hunde, die die Hotelanlagen bevölkern und regelmäßig zu den Essenszeiten vor Eingängen und Terrassen Stellung beziehen, in der Hoffnung, am reichlichen Nahrungsangebot der Hotels und Restaurants teilhaben zu können. Und dann wissen Sie auch, wie die meisten von ihnen aussehen.

Wir, das sind Renate und Grigor Dimitrov. Eigentlich wollten wir nur unseren Lebensabend beschaulich im Süden verbringen, aber die Not der streunenden Tiere und vor allem ihre große Zahl, traf uns mit voller Wucht. Wir konnten nicht die Sonne und das blaue Meer genießen, wenn neben uns die Tiere verhungerten. Daher begannen wir kurz nach unserer Ankunft, in Zusammenarbeit mit niedergelassenen Tierärzten, die Kastrationen der Straßenhunde zu organisieren. Bis Mitte 1999 konnten in Varna und den Touristenorten etwa 3000 Hunde kastriert werden. Sie erkennen sie an den weißen Markierungsmarken in den Ohren. In den Jahren 1998 und 1999 wurden mit unserer Unterstützung außerdem insgesamt 42 Hunde und 11 Katzen durch deutsche Touristen gerettet, indem sie diese Tiere adoptierten und mit nach Deutschland nahmen. Auch Frieda war dabei.
Frieda heißt jetzt Sheila
Hier ist nun Frieda, die seit 1999 in Neustadt/Hessen lebt, jetzt "Sheila" heißt und eine ebenso würdige wie glückliche Hundedame geworden ist


Ebenfalls 1999 gründeten wir diesen Verein.
Uns wurde klar, dass eine wirkliche Hilfe für diese unglücklichen Geschöpfe langfristig nur auf breiterer Ebene und mit Unterstützung durch andere Tierfreunde zu erreichen sein würde. Zunächst bewirkten wir ein Ende der Tötungen in Varna, indem wir mit der zuständigen Administration vertraglich flächendeckende und von uns zu finanzierende Kastrationen in der Stadt vereinbarten, die in der vormaligen Tötungsstation Kamenar durchgeführt wurden. Unser Bestreben ging aber vor allem anderen dahin, ein wirkliches Tierheim, nicht nur eine Kastrationsstation, aufzubauen, um vor allem den vielen trächtigen und säugenden Hündinnen, die teilweise gnadenlosen Attacken ausgesetzt sind, aber auch den verletzten und alten Tieren, die dem Überlebenskampf auf der Straße nicht mehr gewachsen sind, wirksam helfen zu können.

Und das führte uns drei Jahre später nach Dobrich

Unser Ziel ist es, die weitere uferlose Vermehrung der streunenden Tiere zu stoppen und damit einen Kreislauf zu durchbrechen, der schon viele Jahre anhält. Dies ist nicht in Wochen oder Monaten zu schaffen.

Aber es ist zu schaffen -

mit Ihrer Hilfe!


  November 2009 - Frieda ist tot - Nachruf für Frieda

 

 

 

 

 

 

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