Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Stra?entier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Vermittlungen 2010
Fee
dreifarbige Schnauzerin
aus Rousse

....es heißt, wer auch nur ein einziges Leben rettet, der rettet die ganze Welt...


Sept. 2017
Liebe Dimitrovs,
gerne möchte ich Ihnen mal wieder einen Gruss von Fee senden. Unser Feechen wird alt , kommt ja nächstes Jahr schon ins 13. Lebensjahr. Aber sie ist noch bei allem dabei, alles eben ruhiger und kürzer. Das Foto ist gestern aufgenommen beim dog walk für die Tiertafel Herten.  Eine Fotografin hat die teilnehmenden Hunde fotografiert. Sie hat Fee so getroffen, wie Fee ist: eine stille und bescheidene Hündin , die bis heute durch ihre feine Art einfach die Menschen nur berührt. Man mag das Feechen einfach.
 
Herzliche Grüsse sendet Anja Humbert aus Duisburg

Aug 2011

Hallo,
hier grüßt Euch Fee!
Ich war in Urlaub, aber nix Strand und Faullenzen oder so. Nein, richtig sportlich war der. Ich war mit Amie, Freno und meinem Menschen in Italien, genauer in den "Marken" und noch genauer in den Sibillinischen Bergen. Das ist ein riesiger, unter Naturschutz stehender Nationalpark, wo es sich herrlich wandern läßt und Hund ganz Hund sein darf.
Macht Euch doch selbst einen Eindruck:

DAS war meine Lieblingsbeschäftigung! Rauf auf die Gipfel und die Aussicht genießen. Und bei Gipfeln von über 2000 Metern sieht man eine Menge! Geklettert bin ich wie eine Gemse. Amie und Freno hatten manchmal ihre liebe Not mitzuhalten.
Abkühlung gab es durch unendlich viele Quellen, Bäche, Stauseen oder sogar Eisfelder, die sich trotz der Hitze gehalten haben. Hier laufen Amie, Freno und ich auf einem rum. Wirklich, unter dem ganzen Geröll befand sich pures Eis. Super!

Natürlich gab es auch ein bißchen Kultur. Hier sind wir zu einer verlassenen Eremitenhöhle hinaufgestiegen.

Und hier waren wir in Assisi an der Grabeskirche des Heiligen Franz von Assisi. Das war ein "Muß", ist er doch so etwas wie der Schutzpatron von uns Tieren.

Das Hochplateau bei Castelluccio ist über und über mit Blumen bedeckt. Hier werden leckere Linsen angebaut.

Einmal waren wir am Meer. Es war ein Spießroutenlaufen für unseren Menschen, eine Stelle zu finden, wo wir Hunde auch mal an den Strand durften. Es ist gelungen, wie ihr seht. Wußtet ihr, daß das Wasser gar nicht schmeckt? Ich habe gestaunt.

Nach so viel Sport und Aufregung haben wir nachmittags ausführlich Siesta auf der Terrasse unseres Ferienhauses gehalten.

Viel zu schnell war unser Urlaub vorbei. Die Sibillinischen Berge sind ein Hundeparadies. Unberührte Natur, kein Tourismus, freundliche Italiener. Leine und Maulkorb, wie in Italien eigentlich vorgeschrieben, sind Fremdwörter. An der Adria, der Touristenhochburg, sah es dann leider ganz anders aus. Deswegen haben wir es da auch mit einem abendlichen Besuch gut sein lassen. Aber die Berge, die waren super!

Das war mein Urlaub. Und mein Mensch meint, er hat mir gut getan. Ich bin durch die vielen neuen Eindrücke wieder ein Stückchen gelassener und selbstbewußter geworden. Das haben alle sofort gemerkt, diemich kennen. Das ist doch toll, oder?


Ein dickes Küßchen gibt Euch Fee


März 2011 Fee - ein Jahr in Deutschland

Hallo,

hier grüßt Euch Fee. Heute war ein besonderer Tag. Heute genau vor einem Jahr bin ich in meiner neuen Familie eingezogen. Das haben wir natürlich gefeiert.
Dazu weiter unten mehr.
Zuerst muß ich Euch ja berichten, wie es mir seit meinem letzten Brief ergangen ist. Ich sage nur drei Wörter: Schnee, Hochwasser und Kälte.

Hatte ich im letzten Winter noch gedacht, sooooo viel Schnee gibt es nur in Rousse, bin ich jetzt schlauer. Am Heilig Abend waren es fast 40 Zentimeter Schnee. Und den gab es wochenlang. Danach Wasser, wohin man blickte. All meine schöne Rheinwiesen - weg. Die Menschen im Ruhrgebiet haben auch gestaunt. So was gab es seit 20 Jahren nicht mehr, sagen sie. Na ja, die können viel erzählen. Aber im Gegensatz zu Freno, der ja von Gran Canaria kommt, hat mir das in meinem Wuschelpelz nix ausgemacht.

Als alles wieder weg war, habe ich noch mehr gestaunt. Das Hochwasser hat tonnenweise Sand an die Rheinwiesen gespült. Super ist das. Da kann man prima drin spielen.

Und heute, am 14. März 2011, war dann der oben erwähnte ganz besondere Tag. Heute vor einem Jahr bin ich nach Deutschland gekommen. Das habe ich mit meinen Hunde- und Menschenfreunden ein bißchen gefeiert.
Erst habe ich mal geschaut, wo alle bleiben.

Amie und Freno haben geholfen. Sechs Augen sehen mehr als zwei.


Zwischendurch ein bißchen Gras zum Zeitvertreib. Wo bleiben meine Gäste?


Und dann waren alle da! Bis auf meinen großen Weimaranerfreund Ben kommen alle aus dem Tierschutz. Die meisten aus Spanien. Amie aus der Slowakei und ich aus Bulgarien. Es war also eine ganz internationale Party, bei der sich alle prächtig verstanden haben.

Ich habe Freunde. Menschenfreunde und Hundefreunde.

Solche Freunde wünsche ich Euch allen! Sie zu haben, ist etwas ganz Wertvolles.
Ein dickes Küßchen gibt Euch Fee


Dez.
2010
Fee - 8 1/2 Monate in Deutschland

Hallo,
hier grüßt Euch Fee. Am Ende eines für mich sehr aufregenden Jahres möchte ich ein wenig Rückschau halten und Euch daran Anteil haben lassen.

Achteinhalb Monate bin ich nun schon in Deutschland, genauer gesagt im Ruhrgebiet und noch genauer: in Duisburg. Mir gefällt es hier mittlerweile richtig gut.
So vieles habe ich in diesen Monaten gelernt:
daß ich einen Namen habe . Und daß es etwas bedeutet, wenn man mich damit anspricht. Ich bin also nicht irgendwer, sondern "Fee". Und nur ich bin das.
Meine Hundefreunde heißen anders. "Amie" heißt "Amie" und "Freno" heißt "Freno". Das ist ein ganz tolles Gefühl, wenn man erfahren darf, daß keiner von uns eine beliebige Nummer ist, sondern geliebt wird, so wir er ist.

Ich weiß, daß es Menschen bei der Deutsch-Bulgarischen Straßentiernothilfe gibt, die sich auch nach meiner Vermittlung bis heute dafür interessieren, wie es mir geht. Es tut gut zu wissen, daß das eben nicht egal ist. Herr Dimitrov hat gleich in den ersten Tagen angerufen, um zu hören, wie es klappt. Und Frau Grünastel hat nicht nur Vor- und Nachkontrolle gemacht, sie hält bis heute zu uns einen herzlichen Kontakt.
Gerade letzte Woche haben wir sie besucht.

Da habe ich Nadeshda kennengelernt. Sie ist ja, so darf ich sagen, schon berühmt. Ein ganzes Buch gibt es von
ihr. Mein Mensch kann es jedem nur empfehlen zu lesen. Infos findet Ihr auf der Homepage.
Nadeshdas und meine Hypnosebemühungen haben leider bei Frau Grünastel gar nichts bewirkt.


Dafür hat Nadeshda mir gezeigt, daß man Stubentiger nicht durch die Gegend zu scheuchen braucht, sondern wirklich ganz friedlich mit ihnen zusammenleben kann. Mein Mensch war baff.

Da wären wir schon beim nächsten Stichwort. Von "Hunde- und Menschenfreunden" habe ich gerade gesprochen, von "Namen" und jetzt ist das Wort "friedlich" gefallen.
Ja, zufrieden sein zu dürfen oder zu seinem Frieden gekommen zu sein, das ist, denke ich, bei mir mittlerweile der Fall.
Fremden Menschen, auch Männern, vertraue ich zunehmend, fremde Hundekollegen finde ich mittlerweile klasse, das Leben in der Großstadtzivilisation hat seine Schrecken verloren. Mein Körbchen genieße ich und die deutsche Hundefutterspeisekarte weiß ich zu schätzen. Jeden Tag so an die 15 Kilometer Abenteuerspaziergänge lasten mich geistig und körperlich aus.



Und das wichtigste: ich habe ein Zuhause und jemanden, zu dem ich gehöre: mein Mensch. Und meine Hundekollegen. Das ist wunderbar.

Mein Mensch sagt, Ihr Menschen feiert bald Weihnachten. Ich habe eine kleine Geschichte gefunden, mit der ich Euch und all meinen Hundekollegen überall auf der Welt etwas wünschen möchte:

Die vier Kerzen
Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war ganz still. So still, dass man hören konnte, wie die Kerzen zu reden begannen.
Die erste Kerze seufzte und sagte: "Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden. Sie wollen mich nicht." Ihr Licht wurde immer kleiner und erlosch schließlich.
Die zweite Kerze flackerte und sagte: "Ich heiße Glauben. Aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne". Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.
Leise und traurig meldete sich die dritte Kerze zu Wort: "Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich zur Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben sollen." Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.
Da kam ein Kind in das Zimmer. Es schaute die Kerzen an und sagte: "Aber… aber ihr sollt doch brennen und nicht aus sein!" Fast fing es zu weinen an.
Da meldete sich die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: "Hab keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung."
Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser und zündete die anderen Kerzen wieder an.


In diesem Sinne allen Frohe und gesegnete Weihnachten und ein glückliches, zufriedenes Jahr 2011!
Ein dickes Küßchen sendet Euch Fee
Juni
2010
Hallo, hier grüßt Euch mal wieder Fee!

Frühling in Deutschland. Super ist das. Ich durfte zum 1. Mal mit in den Urlaub. Wir waren im Hunsrück.

Ich habe nur gestaunt. Wasser, Berge, Wald, Wiesen und Weinberge. Sooooo viel Neues gibt es auf der Welt zu entdecken. Aber nicht nur dort.
Ich war mit Amie und Freno im Rotbachtal. Ein Hunde-Entdecker-Tour-Paradies schlechthin. Amie und Freno zeigen mir alles.




Und auch die Abendstimmung nach einer 3-Stündigen Tour ist super.
In Schermbeck habe ich Riesenhunde entdeckt. Nein, zuerst habe ich sie nur gerochen.

Das Gras war zu hoch. Aber Hund muß sich nur zu helfen wissen. Erst Amie und Freno

Dann ich.


Und schon wußte ich: es sind gar keine Hunde. Sondern Kühe. Aber was die können, kann ich auch:
Gras. Hmmm. Lecker!

Ihr seht: ich entdecke Tag für Tag mehr von meiner neuen Welt und werde immer sicherer. Mir geht es gut und ich gebe euch ein dickes Küßchen!
Eure Fee
April
2010
Grüße von Fee

Hallo, hier ist Fee!



Bald bin ich einen Monat Einwanderin in Deutschland. Also will ich Euch kurz berichten, wie es mir geht.
1000 Dinge gibt es zum Kennenlernen, das glaubt man gar nicht. Da ist zum einen das deutsche Hundefutter. Ne Leute, was eine Auswahl! Am Anfang war ich da echt skeptisch und habe längst nicht alles gefressen. Ne, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Aber mittlerweile... Amie und Freno habe mich eines Besseren belehrt. Und die würden ja auch viel zu fett, wenn ich nicht beim Fressen helfen würde. Pansen mag ich besonders. Der riecht sooo gut.

Und da gibt es Spielzeug. Ehrlich, am Anfang habe ich einen riesen Bogen drum gemacht. Aber jetzt... Meine Ratte ist mindestens schon 1000 Mal gestorben.



Und der Rhein. Der ist jetzt praktisch bei dem warmen Wetter. Man kann einfach hingehen und trinken. Na ja, ich taste mich vorsichtig heran.


Und Ihr seht, es gibt mittlerweile Gebiete, in denen ich schon mal ganz frei laufen darf. Das sind zwar ganz wenige, aber ich bin super glücklich, wenn wir da hin fahren. Mein Frauchen erlaubt mir das freie Laufen dort, weil ich bei fremden Hunden jetzt nicht mehr panisch weglaufe, sondern mich freue, wenn sie kommen.




Und nach so vielen Abenteuern läßt es sich in der Frühlingssonne herrlich faullenzen.





Ihr seht, mir geht es gut und ich bin glücklich. Wir lesen uns bald wieder.



Eure Fee

19.
März
2010
Fee - die 2. Geschichte
Hallo,
hier grüßt Euch alle Fee.
Da ich jetzt fast 100 Stunden in Deutschland bin und mein Frauchen im Bericht über meinen Flug von Bulgarien nach Deutschland gelesen hat, wie viele Menschen sich darum gekümmert haben, daß ich ein Zuhause bekommen durfte, denke ich, ich lasse Euch ein bißchen intensiver an meinem neuen Leben Anteil haben.

Also: erst mal bin ich noch ein Beweisfoto vom letzten Mal schuldig: ich erledige (von Anfang an) alle meine Geschäfte draußen!


Mittlerweile bin ich ganz intensiv mit zwei Dingen beschäftigt: zum einen arbeite ich an meiner Rangordnung! Oh ja. Immerhin bin ich schon eine reife Dame, die respektiert werden will. Amie nimmt es gelassen. Sie geht sowieso jedem Streit aus dem Weg. Und Freno nimmt es nicht krumm, wenn ich ihn anzicke. Er ist ein Herr und läßt mir den Vortritt.
Unser Frauchen braucht sich gar nicht einmischen. Wir klären das auf hündisch und ganz souverän.
Zum anderen zeigen mir Amie und Freno all ihre Lieblingsgassirunden.
Erst war ich ja skeptisch.


Mitten im Ruhrpott und dann noch in der Industriehochburg des Duisburger Nordens soll Hund nach Herzens Lust Hund sein können?
Ich weiß nicht...


Aber Leute, ich sag Euch: das geht tatsächlich!
Hier sind wir im Landschaftspark Duisburg-Nord.

Tausende von Fröschen hüpfen hier jetzt durch die Gegend. Da muß ich aufpassen, daß ich nicht drauftrete. Enten gibt es. Die interessieren mich schon mehr. Und viele andere Hunde. Wenn die kommen, gebe ich mich ganz schüchtern. An der Leine ist so eine Hundebegegnung halt nicht optimal. Aber was soll es. Mein Frauchen sagt, in ein paar Wochen ist das erledigt.
Und dann gibt es die Rheinauen. Soooo viel Grün direkt vor der Industriekulisse.

Aufregende Dinge gibt es zu erschnüffeln.

Und ich durfte zum ersten Mal zum Rhein. Freno wollte, daß ich mit ins Wasser gehe. Aber ich bin ja eine Dame und lasse dem Herrn gerne den Vortritt.
Doch, Leute, ich kann Euch sagen, hier läßt es sich aushalten. Und da unser Frauchen noch viele andere Gassirunden kennt, das haben mir Amie und Freno verraten, bin ich gespannt, was es im Ruhrgebiet noch alles zu entdecken gibt. Ein dickes Küßchen gibt Euch Fee

17.
März
2010
Fee - die 1. Geschichte

Liebe Dimitrovs,
liebe Frau Ostmann,
das wird mein erster Brief an Sie. Und sicherlich werden weitere folgen. Versprochen.
Gestern bin ich wohlbehalten mit Herrn Fuchs` Hilfe um 19 Uhr in Duisburg angekommen und habe ganz eilig sofort mein erstes großes Geschäft da erledigt, wo es hingehört: draußen!
Dann habe ich in Ruhe die Wohnung besichtigen dürfen. Das war spannend: Spiegel und Fensterscheiben: da gab es mich gleich zweimal!
Eine Stunde später habe ich bei einem Spaziergang meine zukünftigen beiden Hundekollegen kennengelernt: Amie und Freno.
Jetzt sind wir international: Slowakisch, spanisch und bulgarisch :
Die beiden haben mir auch sofort vermitteln können, daß an der Leine laufen nix Schreckliches ist. Denn das muß ich ja erst mal eine gute Zeit lang, bis ich weiß, wo ich hingehöre.
Danach waren wir alle so müde, daß wir den Abend verschlafen haben. Aufs Hundesofa oder ins Körbchen traue ich mich noch nicht. Aber mit der Kuscheldecke war ich auch erst mal ganz zufrieden.

Um 24 Uhr, bei der letzten Runde, habe ich auch mein kleines Geschäft draußen erledigt und bin ganz tüchtig gelobt worden. Für so was Einfaches gibt es in Deutschland schon ein Lob. Da war ich doch baff.
Die Nacht habe ich ganz brav neben dem Bett von meinem Frauchen durchgeschlafen. Amie und Freno waren nett und hatten nichts dagegen. Lernen muß ich aber noch, daß die beiden morgens unser Frauchen natürlich auch begrüßen dürfen. Da war ich ein bißchen eifersüchtig. Aber unser Frauchen hat gelacht und gemeint, daß wir das hinbekommen.
Dann sind wir unsere Morgenrunde im gleichen Wald wie gestern gelaufen. Das kannte ich jetzt schon ein bißchen und habe ordentlich hin und her geschnuppert. Und meine Geschäfte natürlich - draußen - erledigt.

Der Tag war mit Fressen, Schmusen


und Treppenlaufenlernen


und zum Rheinfahren im Auto


und wieder einer Abendrunde im Wald


ganz aufregend und spannend.

Mein Frauchen meint, daß ich sehr schnell lerne und eine ganz Liebe bin. Amie und Freno machen es mir dazu leicht. Sie kennen beide ja auch ein Rudelleben aus der Slowakei und auf Gran Canaria.
Mit geht es also nach dem ersten Tag gut. Ich bin müde von so viel Neuem. Wenn ich mich richtig eingelebt habe, mein Frauchen meint, so in einer Woche etwa, schreibe ich Euch wieder.
Ein dickes Küßchen sendet Euch Fee

März
2010
Fee ist vermittelt.
>> Bericht Flug Sofia März 2010
März
2010
Neue Fotos vom März 2010 - Fee wird feingemacht für die Reise nach Deutschland!






März
2010
Und es gibt ein Video von Baley - zusammen mit Queeny im Büro. Eine ganz entzückende kleine Hündin!
Wie uns Frau Dr. Markova mitteilte, geht es ihr gesundheitlich sehr gut und sie ist bereit für die Vermittlung! Baley ist freundlich zu anderen Hunden - auch zu Katzen. Eine gemeinsame Vermittlung mit Queeny, ihrer Freundin, wäre wirklich superschön, die beiden spielen gerne zusammen. Bei Baley ist es so, dass sie Männer nicht mag - mit Frauen keine Probleme hat. Männer werden von ihr angebellt und sie verschwindet unter dem Tisch... Hier werden also Menschen gesucht für Baley, die der kleinen Hündin sehr geduldig ihre Angst nehmen und ihr zeigen, dass nicht alle Männer "böse" sind.
März 2010:

Juni
2009
Die junge Schnauzer- Hündin Fee (geboren ca. 2006 - 07) wurde als Welpe mit
2 Schwestern (Roshalina und Fanny) vor dem Tierheim ausgesetzt.
Sie sieht richtig lustig aus mit ihrem wuscheligen, dreibarbigen Haarkleid und den weissen "Stiefeln". Wenn sie ihre Öhrchen nach vorne richtet, ist ihr Charme kaum zu überbieten.
Fee ist eine liebe Hündin, verträglich mit Mensch und Tier und sucht nun ein eigenes Körbchen mit viel Streicheleinheiten, Spaziergängen, …. Und alles was ein schönes Hundeleben noch zu bieten hat. An ihr soll es nicht liegen, sie ist eine liebenswerte Maus, die bestimmt eine tolle Begleiterin durchs Leben wäre.
Fee sucht ein Zuhause/ Patenschaft.

Fee ist sozialisiert, menschenbezogen, geimpft und bereits kastriert.






















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Deutsch-Bulgarische Straßentier-Nothilfe e.V., Melanchthonstr. 32 A, 02826 Görlitz
 






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