Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Stra?entier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Vermittlungen 2010
Gitta, jetzt Rita
aus dem Isolator in Rousse
zierliche freundliche Hündin


Mai 2010:
Unsere Gitta ist nun endlich glücklich vermittelt worden.
16. April 2010:
Forenfreude - eine Stellungnahme der db-tierhilfe

In den vergangenen 11 Jahren waren wir überaus beschäftigt - zu sehr jedenfalls, um uns in so genannten Foren mit anderen Tierfreunden -oder -schützern langwierig austauschen zu können. Eigentlich sind wir das immer noch - und nach allem was uns jetzt zur Kenntnis gebracht wurde, können wir uns dazu eigentlich nur beglückwünschen.

Wie uns von unserer Webmasterin - die Zugang zu einem sog. "Interna" eines Forums hatte - mitgeteilt wurde, gab es in diesem "Interna" Angriffe gegen uns, zu denen wir uns nicht äußern konnten, weil wir nicht davon wussten; so etwas hat, unserer Meinung nach, schon zu allen Zeiten mindestens als bösartiger Klatsch, wenn nicht sogar als Verleumdung gelten können. Derartig im Trüben zu fischen ohne Bedenken vor eventueller strafrechtlicher Verfolgung haben zu müssen, nennen wir eine Heckenschützenmentalität - oder doch wenigstens reichlich feige; es sollte doch jeder den Mut haben, seine Vorbehalte offen auszusprechen - wenn er denn dazu stehen kann.

Worum es ging?

Zunächst einmal um unsere "Vermittlungspraxis", die "immer chaotischer" wird - Beweise dafür muss man nicht bringen, die Behauptungen reichen ja schon.
Dann über fehlende Vorkontrollen, vorzugsweise bei einer bestimmten Person, die in den vergangenen Jahren bereits acht Hunde von uns übernommen und einwandfrei vermittelt hatte.

Der letzte Hund hieß Gitta und kam vor einem Jahr zu ihr. Dass sich die Gesamtsituation der Frau, der wir vertraut hatten, in diesem Jahr rasant verdüstert hatte wurde erst nach und nach klar, nachdem wir stutzig wurden, als Gitta innerhalb eines Jahres weder vermittelt wurde, noch es aktuelle Bilder von ihr gab.

Eine Kontaktaufnahme mit der zuständigen Amtsveterinärin ließ befürchten, dass es der Hündin dort nicht gut ging, so dass wir dringend nach anderen Unterbringungsmöglichkeiten suchen mussten.

Wir fanden sie im Tierheim "Verlorenwasser", wo sich Gitta mittlerweile befindet. Dass sie dort unter einem anderen Namen zur Vermittlung steht ist nichts Ungewöhnliches. Viele Tierheime, vor allem wenn sie dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossen sind, machen die Herkunft ihrer Tiere nicht öffentlich - aus gutem Grund. Zum anderen mussten wir - bedauerlicherweise - von inzwischen völlig irrationalem Verhalten der ehemaligen Pflegestelle ausgehen, die bis zu üblen Drohungen reichte, sodass uns daran gelegen war, vor allem unsere Hündin zu schützen. Was daran zu kritisieren ist bleibt uns verborgen, aber es hat jeder ein Recht auf seine noch so verquere Meinung.

Warum er diese nicht offen aussprechen kann, sondern sich in einem "internen" Kreis verstecken muss, um uns dort - gut verschanzt - der "Lüge" zu bezichtigen, sagt wohl in erster Linie etwas über ihn aus, nicht über uns.

Was die Vorkontrollen angeht wissen wir - aus bestens unterrichteten Kreisen - wie oft Notrufe durch die Tierschutzverteiler laufen, wo Hunde sofort aus den Pflegestellen wieder abgeholt werden müssen, teilweise sogar weil sie in Gefahr sind, dort umgebracht zu werden. Ist gerade letztens passiert. Die Vorkontrollen verliefen in allen Fällen "hervorragend". Wir haben sogar ein eigenes Beispiel: die Vorkontrolle für Fynn verlief ebenfalls "hervorragend" - und drei Tage später musste der Hund wieder abgeholt werden! Jetzt befindet er sich in einer Endstelle, die sich telefonisch bei uns gemeldet hatte - und er ist der glücklichste Hund der Welt, weil er einen Sechser im Lotto gefunden hat.

Wir behaupten nicht, uns auf blindes Glück zu verlassen - aber in all den Jahren, in denen wir unsere Tiere vermittelt haben gab es gerade mal vier Fälle, in denen wir Hunde aus ungeeigneten Plätzen wegholen mussten. Aber wir holen sie natürlich auch nicht Lastwagenweise hierher, ohne zu wissen wo sie bleiben…

Vielleicht - um auf einen weiteren "Vorwurf" einzugehen - haben wir unser jetziges Alter nicht erreicht, ohne uns ein geraumes Maß an Lebenserfahrung und Menschenkenntnis anzueignen. (Ja, man hält uns vor, wir seien altersmäßig nicht mehr in der Lage unseren Aufgaben nachzukommen - unter dieser Maßgabe sollte man vermutlich die Hälfte der Bundesregierung auswechseln und am besten einschläfern.)
Abschließend noch folgender Hinweis: Herr Dimitrov hat zu keiner Zeit gefordert, den lebhaften "Gedankenaustausch" in besagtem Forum zu löschen, bzw. zu schließen.
Wir haben weder etwas zu verbergen noch verstecken wir uns hinter Schießscharten - das haben wir nie getan und werden es auch nie tun.
db-tierhilfe Team

April 2010:
Durch unglückliche Umstände befindet sich Gitta, die jetzt Rita heisst, in einem gut geführten Tierheim und wird von dort aus ganz sicher einen wunderschönen Endplatz finden.
Denn Rita präsentiert sich dort sehr gut, sie ist freundlich, zeigt nur ein wenig Futterneid, sollte aber in eine Familie ohne Kinder oder mit größeren Kindern, die Hundeverständnis haben, vermittelt werden. Gerne zu einem Zweithund (bevorzugt Rüde). Allerdings ist Jagdtrieb vorhanden. Rita ist eine erstmal vorsichtige Hündin, die aber durch Leckerlis schnell auftaut und dann sehr gerne schmust.





Jan. 2010: Gitta ist vermittelt
Febr. 2009: Gitta ist auf einer Pflegestelle in Deutschland untergebracht
05.01.2009:
Neues von Gitta

Wir finden, dass Gitta schon gut aussieht. Sie nimmt kontinuierlich zu und ist auch jetzt langsam ausgeglichener geworden in ihrem momentanen Zuhause bei Frau Dr. Markova. Allerdings wird sie bei Spaziergängen anderen gegenüber, ob Mensch oder Tier, sehr misstrauisch und dadurch vorsichtig bleiben. Auch, wenn Sie am 8. Februar nach Deutschland kommt, wird sie durch den furchtbaren Reisestress bestimmt wieder einen Rückschlag bekommen. Aber von da an geht es ja nur noch bergauf, so hoffen wir.



27.12.2008:
Gitta geht es schon viel besser

Gitta hat sich schon sehr gut erholt. Sie frisst fast rund um die Uhr, ist aber kolossal gereizt, wenn nur schon jemand an ihrem Fressnapf vorbei geht, ob Mensch oder Tier. Sie muss immer allein gefüttert werden und auch die Menschen dürfen nicht in ihrer Nähe essen. Was muss sie für Hunger erlitten haben?! Im Laufe der Zeit wird sich das legen, aber erst einmal muss sich dafür ein "Schalter" in ihrem Kopf umlegen.


Gittas erster Abendspaziergang
Nach dem Spaziergang zusammen mit Chocho, dem Hund von Frau Dr. Katerina Markova, wird erst einmal ausgeruht auf der Couch.




17.12.2008:
Gitta ist heute von unserer Tierärztin zu sich nach Hause geholt worden

Mit einem normalen Denken kann man sich nicht vorstellen, wie Menschen handeln. Es sind Individuen, die scheinbar nur menschliche Gestalt besitzen. Jeder Hund wird in diesem Folterisolator erst einmal beim Fangen auf der Straße mit Betäubungspistolen geschossen. Wenn irgend eine "Behandlung" im Isolator durchgeführt werden soll, werden sie wieder geschossen. Sogar, wenn ein Hund an uns abgegeben wird, wird der Betäubungspfeil in den Körper des Tieres geschossen, weil die Fänger, der feige Tierarzt und die "Betreuerin" Angst vor jedem Hund haben. Leider dürfen wir beim Herausholen der Tiere diese Folterstation nicht betreten. Wir müssen artig draußen warten, obwohl wir vor Wut, Mitleid für die Tiere und Ohnmacht zerspringen könnten.
Unsere Dr. Katerina Markova hat uns jetzt um Urlaub gebeten und deshalb hat sie sofort Gitta bei sich aufgenommen, bis Gitta am 8.Februar, obwohl sie momentan noch kein Zuhause in Deutschland hat, nach Frankfurt ausfliegen wird.
Sie hat Gitta als erstes gebadet und ihr gleich danach Baniza gefüttert.
Baniza ist ein sehr schmackhafter, fettiger und warmer Blätterteig gefüllt mit Schafskäse (nicht süß. Davon hat Gitta gleich vier große Stücke verdrückt. Da Frau Dr.Markova auch einen Hund und eine Katze ihr Eigen nennen kann, schnupperte Gitta weiter in Richtung Katzen-u. Hundenäpfchen. Daraufhin bekam sie Trockenfutter angeboten und siehe da auch das hat sie gefressen.
Die Meinung unserer Tierärztin ist folgende:
Die Hündin ist laufend gestresst worden. Sie hat kleine, wie perforierte, evtl. Bisswunden an den Ohren und Beinen und da sie durch die Abmagerung hervorstehende Hüft- und noch andere Knochen hat und sie nur auf blankem Beton gelegen haben muss, sind an diesen Stellen verschorfte Hautverletzungen. Außerdem verliert sie, wenn man sie intensiv streichelt das Fell. Frau Dr. Markova nimmt auch an, dass der Isolator über der Feiertage geschlossen wird und darum wäre es den Verbrechern lieb, wenn wir noch mehr Hunde herausholen würden.
Diese Pseudomannschaft müsste dem Staatsanwalt überführt werden.

Blutspuren von dem Betäubungspfeil


Gitta vor dem ersten Baden


Gitta sucht nach Futter nach dem Bad


Gitta frisst auch Trockenfutter


Gitta und Katze vertragen sich trotz Futter


Gitta kann doch alleine fressen


Gitta versucht, alles nachzuholen
Wir bekamen eben (am 16. Dez. 2008, um 21:58) per Mail aus Bulgarien dieses Foto der erbarmungslos leidenden Hündin, wir nennen sie Gitta, die in dem brutalen Isolator verkommt. Sie wurde von ihren Leuten schon vor ca. 4 Wochen in dieser Folterstation bei dem Verbrecher abgegeben. So lange leidet sie unter diesem Peiniger. Sie will angeblich nichts fressen, so sagte man unserer Mitarbeiterin lapidar. Es gäbe nur Trockenfutter und das frisst der Hund nicht und etwas anderes bekommt sie nicht. Unsere Kontrolleurin sah heute auch die Hündin zum 1. Mal. Warum?- ist für uns nicht nachvollziehbar!? Wir wollen auch gar nicht darüber nachdenken. Wir werden umgehend versuchen, das Tierchen dort herauszubekommen, denn sonst überlebt sie den Jahreswechsel nicht mehr. Natürlich wäre gleich ein Zuhause das Optimalste, denn sie vermisst auch bestimmt "ihre Leute und ihr Zuhause" und wenn es ihr dort noch so schlecht gegangen ist. Wir bitten Sie , liebe Tierfreunde, um Hilfe, damit wir Gitta so schnell wie möglich unterbringen können, denn Sie ist auch kurzhaarig und in der Hölle von Isolator ist es sehr kalt, denn dort herrschen jetzt auch solche Temperaturen wie bei uns.


17. Dez. 2008

 











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