Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Stra?entier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Vermittlungen 2009
Hope, jetzt Danny

....es heißt, wer auch nur ein einziges Leben rettet, der rettet die ganze Welt...


Sept.
2010
Danny und Janus grüßen

Hallo Frau Dimitrov,
ein kleiner Gruß von Danny und Janus.
Liebe Grüße
Gaby Bienert


13.
Juli
2009
Genesungsgrüße von Danny
Liebe Frau Dimitrov,
schnell ein paar Genesungsgrüße von Danny. Seine Wundheilung im Auge schreitet gut voran. Der Tierarzt ist sehr zufrieden, allerdings besteht ja immer noch die Gefahr, dass es zu einem Glaskörpervorfall kommen kann und so lange habe ich auch noch ein kleines Drücken in der Magengegend. Aber wie der Tierarzt sagt, wird mit jedem Tag, mit dem wir uns weiter von dem OP Termin entfernen, die Gefahr immer geringer. Drücken wir die Daumen, dass es weiter so positiv verläuft. Seit dem Wochenende darf ich Danny endlich seine Halskrause abnehmen. Nun bringt das Spazierengehen und natürlich auch das Schmusen wieder besonders viel Spaß. Was eine OP hinsichtlich einer neuen Linse kostet, weiß ich noch nicht, ich wollte erst einmal abwarten, wie die Wundheilung verläuft. Werde aber weiterhin berichten.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Mann noch einen schönen Sonntagabend.
Liebe Grüße
Gaby Bienert


31.
Mai
2009
Frohe Pfingstgrüße von Danny ehemals Hope
Liebe Frau Dimitrov,

Danny und der Rest der Familie Bienert wünschen Ihnen und Ihrem Mann frohe
Pfingsten. Wie Sie auf den Bildern sehen können, geht es Danny richtig gut.
Er fühlt sich so wohl und ist ein richtig anderer Hund geworden, der es nun
liebt spazieren zu gehen und sich auch nicht mehr bei unbekannten Geräuschen
ängstlich duckt. Er weiß, dass er beschützt und geborgen ist und hat einfach
nur Spaß an seinem Leben. Mit den Augen sind wir noch in Behandlung, der
Tierarzt ist aber recht zufrieden und zuversichtlich, dass wir wohl ohne
Operation auskommen werden. Hoffen wir das Beste. Den kleinen Kerl bei sich
zu haben und mit ihm schmusen zu können, ist einfach nur schön. Ich genieße
jeden Tag mit ihm und natürlich auch mit meinen anderen Zuckerschnuten.
Ihnen und Ihrem Mann wünsche ich noch einen schönes Wochenende und weiterhin
viel Erfolg beim Suchen für ein neues Zuhause für die armen Seelen in
Bulgarien.

Liebe Grüße
Gaby



5.
April
2009
Danny (Hope) ist in seinem endgültigen Zuhause angekommen
Hallo Frau Dimitrov,
wie versprochen gibt es nun ein paar Fotos von Danny. Er fühlt sich wahnsinnig wohl, dass werden Sie bestimmt auch an seinem Gesichtsausdruck erkennen. Danny schläft natürlich schon im Bett, dass hat er schon für sich am dritten Tag entschieden. Heute hat er zum ersten Mal gebellt. Wir waren mit dem Auto ein Stück rausgefahren und das Aussteigen ging ihm nicht schnell genug, er dachte wohl, dass er, wenn er bellt, die ganze Sache beschleunigen kann.
Ansonsten ist er sehr ruhig. Wenn ich zur Arbeit morgens gehe, gibt es keine Probleme. Wie wir erwartet hatten, gibt ihm sein neues Rudel genug Sicherheit. Gestern war ich mit Danny zu meinem Tierarzt gegangen. Über die Erkrankung des linken Auges macht sich mein Tierarzt doch etwas Sorgen.
Ich soll die Tropfen auf alle Fälle weitergeben, sehr wahrscheinlich auch für immer. Dr. Andresen will den Erkrankungszustand vierzehntätig kontrollieren und sehen, wie die Behandlung anschlägt. Eventuell müssen noch Tabletten gegeben werden, um den Augendruck zu verringern.
Ich habe durch unser Tierheim von einem Tierarzt in Rendsburg erfahren, der sich auf Augenerkrankungen bei Hunden spezialisiert hat. Den werde ich auf alle Fälle auch noch mal aufsuchen. Dann habe ich noch mal nach dem Alter gefragt, wir haben nur 3 Schätzungen. Nämlich von 4 Jahren über 7 Jahren und jetzt ca. 10 Jahren. Anhand der Zähne ist Dr. Andresen sich ziemlich sicher, dass Danny etwa 10 Jahre alt ist, natürlich plus minus ein bis zwei Jahre.
Fit ist er jedenfalls noch. Er hält die Spaziergänge super gut durch. Nun liegt er auf dem Sessel, ist zufrieden, dass die abendliche Ruhe eingekehrt ist und schläft seinen gerechten Schlaf.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Mann noch ein schönes Restwochenende. Wir hören voneinander.
Liebe Grüße
Gaby B.






29.
März
2009
Danny ist vermittelt. Er hat einen endgültigen Platz in der Nähe von Kiel
25.
März
2009
Danny und sein Lieblingsplatz
Danny ist ein "klebriges Bonbon", der sich am liebsten immer in meiner direkten Nähe aufhalten würde. Das ist einerseits rührend, andererseits macht es mir ein bisschen Bedenken wegen der Zeit auf der Arbeit.
Morgen abend wissen wir mehr.
Spazierengehen nimmt er so hin, freut sich aber immer richtig doll, wenn wir endlich wieder zuhause "drinnen" sind. Draußen wandert er immer unmittelbar hinter mir her. Männer, die mit forschen, energischen Schritten auf ihn zukommen, machen ihm Angst - habe ich heute gelernt, als er sich auf einmal flach auf den Boden drückte, als mir ein flott marschierendes Ehepaar entgegenkam, das sich unterhielt.
Bis auf die drei Seen der ersten Nacht ist er bis jetzt stubenrein!! Er markiert aber draußen nicht, sondern erledigt, was nötig ist, auf einmal.
Seinen Lieblingsplatz hat er schon gefunden: Das Kopfkissen direkt vor dem Sofa ;-) (siehe Bild)

21.
März
2009
Hope - jetzt Danny, erster Bericht
Hier der erste Bericht und Bilder von Hope, der bereits seit gestern Abend "Danny" heißt. In Bulgarien wurde er laut Impfpass "Deni" genannt, und auf diesen Namen/Klang reagierte er auch sofort. Also weg mit dem traurigen "Hope" und her mit dem irisch-fröhlichen "Danny".
Unsere erste Gassirunde gestern Abend dauerte 45 Minuten. Normalerweise schaffen Linda und ich die in 15 Min., aber Danny konnte weder mit dem Geschirr, noch mit der Leine oder dem Prinzip "Gassi" irgendetwas anfangen. Er war heilfroh, als wir endlich in der Wohnung ankamen und er seinen riesigen See mitten im Wohnzimmer ablassen konnte....
In der Nacht landete ein weiterer See in einem der Hundekissen und heute morgen der dritte in der Transportbox im Auto. Stubenrein ist er also definitiv noch nicht. Alle Teppiche sind daher aufgerollt und gegen waschbare Fleecedecken ersetzt und für die Nacht und unbeobachtete Momente gibt es bis auf weiteres einen Schlafplatz in einem großen Welpenkennel, der mit alten Handtüchern ausgelegt ist.
Heute morgen ging es mit dem Spazierengehen dann schon deutlich besser und teilweise habe ich ihn sogar abgeleint. Nach zwei Dritteln der eigentlich 40 Minuten dauernden Tour hat er allerdings schlappgemacht und ich musste ihn zum Auto zurücktragen. Aber zumindest das "große Geschäft" landete unter lautstarken Lobpreisungen im Freien, hurra!
Sowohl in der völlig fremden Wohnung als auch draußen auf den noch völlig fremden Wegen stößt Danny von Anfang an an überhaupt nichts (!!) an, er bewegt sich sehr umsichtig. Einzelne Stufen kann er meistern, Treppen trage ich ihn.
Überraschenderweise orientiert er sich an mir und meinen Schritten bzw. meiner Stimme ("Komm") und nicht an meiner Hündin Linda, was ich eher vermutet hätte. Meist läuft er genau in meiner Spur. Linda wiederum findet Danny nicht grade umwerfend, mobbt ihn aber auch nicht.
Danny seinerseits ist passiv freundlich zu allen Hunden, die uns begegnet sind, knurrt nicht, fürchtet sich aber auch nicht, sondern lässt sich abschnuppern. Menschen gegenüber ist er aufgeschlossen und freundlich, lässt sich überall anfassen, streicheln, hoch nehmen. Wird er unsicher, setzt er sich hin. Er ist auch nicht übermäßig geräuschempfindlich oder schreckhaft. Die knallende Geräuschkulisse einer Schießanlage war ihm allerdings eindeutig unangenehm. Er bellt dann aber nicht und wird auch nicht panisch, sondern versucht sich winzigklein zu machen und bewegt sich nur ungern weiter, ich vermute, er kennt Schussgeräusche.
Gebellt hat er übrigens überhaupt noch nicht.
Aber heute Nacht fing er einmal an, wie ein Miniwolf zu heulen - da hatte ihn wohl die Einsamkeit übermannt. Als ich ihn kurz ansprach nach dem Motto "Wir sind da", war er wieder friedlich.
Beim Fressen ist er nicht futterneidisch und auch nicht maßlos, wie es von blinden Hunden manchmal erzählt wird. Wenn er satt ist, ist er satt und lässt den Rest stehen oder die Leckerlis liegen. Da ist allerdings auch Linda umwerfend.
Danny/Hope ist blind wie ein Maulwurf. Auf Anleuchten mit einer Taschenlampe reagiert er gar nicht. Da an seinem linken Auge auch der Lidsaum beschädigt ist, vermute ich, dass Menschen ihren Teil zu seiner Blindheit beigetragen haben - sei es absichtlich, sei es durch Gleichgültigkeit nach einer Verletzung.
Aber er ist kein nutzloses, bedauernswertes, pflegebedürftiges Würmchen. Ich finde ihn für seine bisherigen Lebensumstände sehr mutig und aufgeschlossen und er sehnt sich nach seinem Menschen. Bereits nach noch nicht einmal 24 Stunden werde ich herzlich abgeleckt und mit wildem Schwanzwedeln von ihm begrüßt.

Da er sich so schnell an einen Menschen anschließt, bin ich mir nicht sicher, ob er mit der Situation glücklich werden wird, dass er während meiner Arbeitzeit acht Stunden von mir und dem Rudel getrennt alleine sein muss. Auch wenn ich zwischendurch mal kurz mit ihm raus kann, ist das doch eine lange Zeit. Mittelfristig wäre vielleicht ein nicht voll berufstätiger "Mensch" oder ein Mehrpersonenhaushalt schöner für ihn, aber das muss man noch mal durchdenken. Was halten Sie davon?
Nun ist er erst mal da und nächste Woche geht es zum Tierarzt, Augen anschauen lassen. Zumindest das linke sieht aus, als würde da (zusätzlich?) noch ein akuter Entzündungsprozess brodeln.
Viele Grüße und im Anhang noch einige Bilder, Maren








13.
März
2009
Dieser kleine Rüde Hope musste in Schumen zurück bleiben bei dem großen Transport nach Deutschland, weil man dachte, dass er bei uns unerwünscht sei durch seine Behinderung. Er ist kastriert und tut uns in der Seele leid, dass das kleine Würmchen (ca.3kg) kauernd und traurig zurück bleiben musste. Er wurde hilflos auf der Straße gefunden und sitzt schon 1 Jahr in unserem dortigen Tierheim. Er kommt jetzt am Freitag, dem 20. März, am Abend mit dem Flugzeug in Frankfurt an. Bitte helfen Sie uns für ihn ein ruhiges Zuhause zu finden oder eine ruhige Pflegestelle, wo es auch nur kleinere Hunde gibt, die ihn mögen werden. Er wird in einer Hundetasche auf dem Schoß reisen. Als Zweithund bei einer kleinen friedlichen Hündin würde er sich bestimmt wohl fühlen.












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Deutsch-Bulgarische Straßentier-Nothilfe e.V., Melanchthonstr. 32 A, 02826 Görlitz
 






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