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Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Infobrief Dezember 2004

Ein wichtiger Aspekt bei der Beurteilung einer Nation ist ihre Beziehung zu den Schwächsten der Gesellschaft und nicht zuletzt zu den vom Menschen abhängigen vierbeinigen Kreaturen.

Liebe Tierfreunde, liebe Mitglieder, Freunde und Gönner unseres Vereins!

Ein weiteres Jahr Nähert sich dem Ende, also lassen Sie uns einen kleinen Rückblick vornehmen, der uns allen noch einmal deutlich machen soll, was bereits alles, dank Ihrer Hilfe, erreicht wurde und auf welch gutem Weg wir uns befinden.
In unseren drei Tierheimen in Bulgarien - Dobrich, Schumen und Rousse - ging es zügig voran, sowohl was die weitere und fortlaufende Sanierung der Gebäude und Gelände, als auch die Zahl der Kastrationen, aber leider auch die Anzahl der dauernden Heimbewohner angeht. Zur Zeit pflegen und betreuen wir in allen Heimen etwa zwischen 300 und 500 Hunde und nach wie vor handelt es sich hierbei um alte, kranke, verletzte oder auch behinderte Hunde und - seit neuestem - auch kleine Haushunde, die wir in steigendem Maße bekommen. Und natürlich nach wie vor um die Welpen, die mit oder ohne Mutter aufgefunden werden und die inzwischen nahezu die Hälfte des Bestandes ausmachen. Durch die neue Einfuhrregelung der EU für ausländische Hunde aus Drittländern, wie z.B. Bulgarien, wird es bis auf weiteres nicht mehr möglich sein, nach dem 1. Oktober 2004 Tiere ohne den Nachweis einer erfolgreichen Tollwutimpfung nach Deutschland zu bringen. Da dieser Nachweis zur Zeit nicht in Bulgarien zu erbringen ist, müssen wir uns darauf einrichten, dass unsere Tierheime, für eine nicht absehbare Zeit, zum Daueraufenthalt für diese Hunde werden.
Da ist es natürlich ein Glücksfall, dass uns ein neues, größeres und auch unvergleichlich schöneres Gelände anstelle der vormaligen Tötungsstation in Rousse angeboten wurde. Dieses Domizil war ja von vornherein nur als Provisorium gedacht, denn es bietet nicht im mindesten den Platz und die notwendigen Auslaufflächen, die Dobrich und Schumen haben. Das neue Gelände - eine ehemalige Zuchtanstalt für Jagdterrier - entspricht dem, was wir uns unter einem Tierheim vorstellen: weitläufige Grünflächen, mit alten Bäumen, feste Gebäude mit 50 Zwingern, die Zugänge nach innen und außen haben und vorhandene sanitäre Anlagen. Da es aber sieben Jahre ungenutzt geblieben war, ist einiges an Instandsetzung notwendig: das Dach ist undicht, die Fußböden müssen mit Beton ausgegossen werden, Fenster und Türen sind defekt oder fehlen völlig. Laut Kostenvoranschlag müssen wir etwa 20 000 Euro aufbringen um die etwas verwahrloste Anlage in ein schönes Heim für unsere Hunde verwandeln zu können. Angesichts der Tatsache, dass für Tierheimneu-aus-oder-umbauten teilweise schwindelerregende Summen veranschlagt und auch ausgegeben werden, ist dieser Betrag zwar vergleichsweise bescheiden, dennoch holen wir ihn natürlich nicht mal so eben aus der Jackentasche, denn Geld, um Rücklagen zu bilden, haben wir noch nie übrig gehabt. Dennoch wollen und müssen wir diese Summe aufbringen und vertrauen, wie auch in den vergangenen Jahren, auf Ihre hochherzige Unterstützung.

Auch in diesem Jahr haben wir wieder viele Hundeschicksale nach Deutschland holen können, von denen die meisten schon ein schönes Zuhause gefunden haben. Sehr glücklich sind wir zum Beispiel über Karlchen, den kleinen Welpen, der angeblich querschnittsgelähmt war und den ein deutscher Tierarzt nach kurzer Untersuchung als unheilbar einschläfern wollte. Bei einer Computertomographie, die eines unserer Mitglieder bezahlt hat, stellte sich diese Querschnittslähmung dann als Nervenquetschung heraus, verursacht durch Tritte oder Schläge, die jetzt mit Physiotherapie behandelt wird. Karlchen wird wieder laufen können und er hat ein wunderbares Heim gefunden. Liesa und Nelson, die beiden tapferen Seelen, befinden sich noch im Tierheim Velbert und warten auf liebe Besitzer. (Letzte Neuigkeit: Nelson wurde vermittelt. Nun braucht noch Liesa einen Weihnachtsengel) Die Dalmatinerhündin Gemma, die durch einen unfachgemäß genagelten Bruch lahmte, der im Tierheim Marbach gerichtet wurde, konnte in die Schweiz vermittelt werden.
Über das traurige Schicksal von Maxima haben wir Sie schon vor längerem unterrichtet. Es tut uns noch immer weh, daran zu denken, dass diese einzigartige Hündin auf dem Metalltisch einer übereifrigen Tierärztin enden musste, aber wir haben dieses Geschehnis weder aus den Augen verloren, noch werden wir es auf sich beruhen lassen. Alles was zu dieser Tragödie geführt hat, wird restlos aufgeklärt werden. Das sind wir ihr schuldig.
Nun bleibt uns noch, Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr zu wünschen, mit herzlichem Dank für Ihre Treue, Hilfe und Anteilnahme an unserer Arbeit. Und wenn Sie noch ein Weihnachtsgeschenk für Tierfreunde suchen, sind wir sicher, dass unsere Bücher, "Misas Stern", "Charly" und "Waisenseelen", sowie unser Hundekalender freudigen Anklang finden werden.

Homberg, im November 2004

 

 

   
 

 

 

 

 

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