Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Stra?entier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Vermittlungen 2008
Julia

....es heißt, wer auch nur ein einziges Leben rettet, der rettet die ganze Welt...


16. Dez. 2008 Wie versprochen, meldet sich Julia wieder
Hallo Frau Dimitrov,
hier wie versprochen ein kurzer Bericht über die erste Woche zusammen
mit Julia.
Die erste Woche verlief eigentlich (positiv) unspektakulär. Julia hat
sich hier schon ganz gut eingelebt, sie bewacht schon das Haus (falls
jemand es wagt, das Grundstück zu betreten). Die Treppe hat sie bereits
gemeistert, ihren Schlafplatz unten im Wohnzimmer hat sie aber ganz
freiwillig beibehalten, ich vermute auch mal wegen der guten Aussicht
nach draußen... Spazieren gehen klappt immer noch sehr gut (natürlich
noch an der Leine), sie wird aber schon lebendiger und ich denke bald
werden wir uns mal ein abgezäuntes Gelände für einen Test ohne Leine suchen.
Futterneidig ist sie im Bezug auf Menschen überhaupt nicht, auch wenn
sie die Wahl zwischen Streicheln und Fressen hat ist die Entscheidung
ganz klar. Kleinen Kindern gegenüber ist sie vorsichtig, ansonsten aber
wenig interessiert.
Im Haus gibt es absolut keine Probleme. Sie sucht weder nach Futter, sie
ist zurückhaltend, wenn wir essen, legt sie sich problemlos unter oder
neben den Tisch. Auch die offene Küche ist kein Problem, wir können
bedenkenlos Essbares auf der Arbeitsplatte liegen lassen.
Auch Autofahren geht schon sehr gut, die ersten zwei Mal war sie noch
etwas unruhig und hat immer demonstrativ ihren Kopf von hinten auf meine
Schulter gelegt, inzwischen steigt sie sofort ins Auto ein und schläft
während der Fahrt. Auch der erste Ausflug zu meinen Eltern war
vollkommen ohne Probleme, sie hat alle freudig begrüßt und sich im
fremden Haus aufmerksam interessiert aber vorsichtig verhalten, der Name
Julia passt wirklich sehr gut.
Die Degus faszinieren sie nach wie vor, das wird noch eine Weile dauern.
Sobald sie einen Degu zu Gesicht bekommt, wird sie zur Salzsäule und
starrt den Käfig an - oft sogar lange nachdem der Degu schon längst
wieder in seinem Nest verschwunden war - da sind wir also immer noch
sehr vorsichtig.
Anbei wieder ein paar Bilder der letzten Woche.
Liebe Grüße,
Matthias Proske

entspannen

Degus

Ausblick

Gassi
13. Dez. 2008 Ein erster Bericht über Julia aus ihrem neuen Zuhause

Hallo Frau Dimitrov,

gestern waren wir alle schon etwas müde, darum erst heute der Bericht vom ersten Tag. Die Ankunft am Samstag war vollkommen problemlos. Julia kam aus der Transportbox und hat alle freudig begrüßt (nach meinem Eindruck ist sie Frauen gegenüber noch etwas aufgeschlossener). Der erste Spaziergang am Abend war ebenfalls problemlos. Sie ging an der Leine und reagierte auf jede Richtungsänderung sofort, kein ziehen oder so etwas. Sie war fast schon zu anhänglich (man muss aufpassen dass man nicht über sie stolpert). Vor Autos hat sie (zum Glück) deutlichen Respekt, besonders wenn mehrere auf der Strasse fahren.

Auch Ihre Decke hat sie sofort akzeptiert. Als wir am Abend dann beide hochgehen wollten, hat sie versucht hinterher zu kommen, mit der Treppe hat sie aber noch Probleme. Die ersten Stunden der Nacht habe ich darum bei Ihr im Wohnzimmer auf der Couch verbracht, als ich dann nachts hoch gegangen bin war es schon kein großes Problem mehr (sie ist kurz aufgestanden, hat an der Treppe gewartet und sich dann wieder hin gelegt).

Sonntag war dann der erste größere Spaziergang über die Felder, da hat sich dann gezeigt dass es außerhalb des Ortes vermutlich doch noch etwas brauchen wird (vorerst werden wir etwas abgeschieden gehen). Bei den meisten Tieren kommt deutlich der Jagdtrieb durch, so sehr sie ansonsten auf uns konzentriert ist, wenn auf dem Feld Vögel sind ist sie vollkommen darauf fixiert und zieht auch schon mal ganz gut an der Leine. Auch bei anderen Hunden reagiert sie sehr stark (und so wie es aussieht auch nicht immer positiv) und schon auf große Entfernung, das werden wir erst einmal mit Hunden in der Bekanntschaft proben und uns vorerst von den üblichen Hunderouten fern halten.
Ich denke aber, das ganze wird sich auch bessern, wenn sie etwas mehr an uns gebunden ist und auch Weiß dass es regelmäßig Futter gibt.

Das gleiche Verhalten zeigte sie übrigens bei unseren Degus im Wohnzimmer (das war das Terrarium dass sie auf dem Foto gesehen haben). Als sie sie entdeckt hat war sie absolut darauf fixiert und hat sich keinen Millimeter mehr bewegt. Sie hat den Käfig nicht angesprungen und die Degus sind auch von Ihr vollkommen unbeeindruckt (das Terrarium ist absolut sicher), um das ganze aber langsam anzugehen haben wir das Terrarium erst mal blickdicht abgeklebt.

Am Nachmittag haben wir mit Ihr noch eine kurze Autofahrt gemacht (5 min Fahrt, 15 Min im Auto warten, 5 Min zurück). Am Anfang war sie sehr unruhig (vermutlich weniger wegen dem fahren selbst), beim Warten im Auto war sie aber ganz problemlos und ruhig.

Zusammenfassend kann man also sagen: Im Haus klappt bisher alles gut, spazieren gehen über die Felder und andere Tiere und Hunde sind noch so eine Sache.

Ach ja und sie hat sich Ihre eigenen Haustiere mitgebracht evtl. eine wichtige Info für die Dame bei der sie die erste Nacht war), wir haben ein paar Flöhe gefunden. Nachher geht es darum noch kurz zum TA um das Mittel abzuholen.

Anbei noch ein paar Bilder vom ersten Tag.

Liebe Grüße,
Matthias Proske.




Dez. 2008 Julia ist vermittelt
15. Nov. 2008 Julia ist wieder gesund
Julia geht es wieder gut, wie auf den Bildern zu sehen ist. Schnell noch ein paar Fotos machen, bevor sie durch unsere 2. Tierärztin von der Krankenstation nach draußen in einen wiesenartigen Auslauf begleitet wird. Nun hoffen wir, dass sie am 5.Dez.nach Deutschland mit ausfliegen kann. Wer kann ihr ein schönes Zuhause bieten? Angebracht wäre ein Haus mit einem Garten.






9. Nov. 2008: Julia geht es schon besser

Julias Wunde auf dem Kopf ist in einem guten Heilungsprosess. Von Zeit zu Zeit zittert sie und ist psychisch noch sehr erschöpft. Allerdings verteidigt sie schon ihr Futter und knurrt, wenn nur ein anderer Patient der Krankenstation nach ihrem Futternapf schielt.



6. Nov.
2008
Heute, dem 5.Nov.2008, holten zwei Mitarbeiter (unsere Ärztin und unser männlicher Tierpfleger)nach einem Anruf, die traumatisierte 2 jährige Hündin aus dem Stadtzentrum von Rousse in unser Tierheim. Sie war schon einmal im Mai diesen Jahres bei uns zur Kastration. Die Wunde wurde sofort behandelt und genäht, aber die Psyche von Julia kann kein Medikament und kein Arzt heilen. Wir hoffen und beten, dass sie es alleine schaffen wird. Nun suchen wir nach der vollständigen Genesung von Julia ein einfühlsames Zuhause für sie in Deutschland.

"Liebe Julia, wir drücken Dir alle die Daumen!"

Über Julias Genesung werden wir weiterhin berichten.


















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