Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Stra?entier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Vermittlungen 2007
Sara

....es heißt, wer auch nur ein einziges Leben rettet, der rettet die ganze Welt...


Juli 2008 Sara ist über die Regenbogenbrücke gegangen.
>> Nachruf für Sara
März
2008:
Sara's Urlaub
Hallo Frau Kunowski,
Hallo Frau Dimitrov, anbei ein paar aktuelle Bilder von Sara. Als weitgereister Cosmopolit durfte sie nun Holland erkunden. Außerdem durfte sie noch die Nordsee kennen lernen und feststellen, das Salzwasser nicht lecker ist.
Die Spaziergänge mit ihr sind nun etwas kürzer, die Kraft lässt ein bisschen nach, aber sonst ist sie fit. Man sieht immer, das es ihr Spaß macht, hinter unseren beiden Viebeinern herzurennen.
Viele Grüße
Corinna Gerle+Rainer Nee





28. Aug. 2007:

Neue Bilder von Sara aus Losenetz-Nadeshda.










Hallo Ihr !
Jetzt ist schon so viel über mich geschrieben worden, da will ich mich doch mal selber melden.
Seit 6 Wochen lebe ich jetzt im Münsterland, zu meinem Rudel gehören 2 Dosenöffner, eine Gordon Setter Schwester und ein Pyrenäenberghund Bruder.
Ich kann Euch sagen, mein Leben hat sich ganz schön verändert. Seit ich den ganzen Ärzte-Kram überstanden hab und meine ersten Pflege-Eltern mich schon ganz toll aufgepäppelt hatten, habe ich jetzt ein Leben, wie es sich für einen richtigen Hund gehört.
Meine beiden Rudelgeschwister sind ganz schön viel unterwegs. Und da ich schon ziemlich fit bin, will ich natürlich immer mit. Ich glaube, meine Setterschwester ist schon ein bisschen genervt von mir, aber wenn wir über die Felder ziehen, muss ich immer hinter ihr her.
Manchmal muss sie dann zu Herrchen oder Frauchen zurück. Keine Ahnung, woher sie weiß, wann sie kommen soll. Ich laufe dann einfach mit ihr zurück und dann gibt's immer was Leckeres aus Frauchens Händen. Manchmal schaue ich auch zu Frauchen, wenn wir spazieren gehen, und dann geht sie in die Hocke und schon weiß ich: Wenn ich jetzt artig hin laufe, bekomme ich auch ein Leckerchen. Also mache ich das dann auch! Jetzt muss ich natürlich öfter mal schauen was meine Dosenöffner so machen, damit ich auch nichts verpasse, aber da ich fürs Zurückkommen immer was bekomme, komme ich doch gerne.
Letzte Woche war ich doch noch mal bei diesen Menschen, die immer im weißen Kittel herumlaufen. Ich konnte ja nicht hören was der "weiße Mensch" gesagt hat, aber Frauchen und Herrchen waren ganz zufrieden mit mir. Die Beiden haben auch keinen neuen Termin ausgemacht, dann muss es mir doch schon gut gehen ?!
Ich hab mich jetzt mal mit meiner Setterschwester unterhalten, wir liegen nicht auf einer Wellenlänge, ist wie bei Euch, wenn zwei Zicken aufeinander treffen. Deswegen suche ich jetzt auf diesem Wege eine neue Wohnung, dann hat meine Schwester ihre Ruhe und ich habe einen Dosenöffner, der sich nur um mich kümmert. Ich glaube, ich finde jetzt ganz schnell was, denn ich habe doch nur positive Seiten:
- ich jage nicht,
- ich laufe gemächlichen Schrittes, da braucht keiner Angst zu haben, dass ich weg laufe
- ich bin ein ruhiger Vertreter, denn meine Stimme ist etwas eingerostet
- meine Knochen sind zwar etwas abgenutzt, aber ich komme ganz gut zurecht. Ich bin ja jeden Tag im Training, da habe ich ganz schön Muckis bekommen
- ich kann riechen, sehen, schmecken. Es muss wohl noch etwas geben, was die anderen beiden können und ich nicht. Muss mit den Ohren zu tun haben, aber das stört mich nicht, keine Ahnung wozu die Dinger sind, ich komme auch so klar. Meine Ohren sind nur für eines Wichtig, für mein neues Frauchen und Herrchen, damit sie mich ganz feste kraulen können, denn das ist für mich das Allergrößte !!!

Liebe Grüße und hoffentlich bis bald
Eure Sara.

14. Juli 2007:
Sie hat eine neue Pflegestelle bekommen, die sie eventuell auch endgültig übernehmen wird.
29. Juni 2007:

 

Sara sucht dringend eine neue liebevolle Unterkunft

Sara wurde in Sofia total abgemagert und unterernährt in unserem dortigen Tierheim "Nadeshda" abgegeben. Ihre Transportfähigkeit wurde durch den großen Einsatz unserer Mitarbeiter vor Ort ermöglicht. Viele Tierfreunde haben ihr Schicksal verfolgt.
Der Verein "Hundepfoten in Not" setzte sich mit uns in Verbindung und machte uns das großartige Angebot - Sara in eine Pflegestelle mit allen Kosten und Mühen zu übernehmen. Am 25.02.2007 landete Sara in Frankfurt und wurde von ihren Pflegeeltern abgeholt.
Was in der Zeit danach passierte, glich einem Wunder. Die Pflegeeltern päppelten die 8 Jahre alte Irish Setter Hündin mit viel Aufwand und Liebe auf, wofür wir ihnen nicht genug danken können! Sie wiegt jetzt 18 Kilo, ist kastriert worden, dabei wurden die Mamatumoren, die Gott sei Dank gutartig waren, entfernt, ein Backenzahn wurde gezogen, Zahnstein entfernt etc.
Sara lebt in der Pflegefamilie mit 4 anderen Hunden zusammen und man stellte fest, dass sie durch ihre Genesung im Laufe der Zeit immer selbstbewusster wurde, so dass sie mit der schon vorhandenen Alphahündin Probleme hat.
Liebe Tierfreunde, wir bitten Sie hierdurch, für Sara eine neue Pflegestelle oder noch besser - ein endgültiges Zuhause zu suchen. Wir wünschen uns für Sara ein ruhiges und ebenerdiges Zuhause. Mit Rüden hat sie überhaupt keine Probleme, doch sollte darauf geachtet werden, dass sie alleine gefüttert wird.
Noch weitere Details erfahren Sie auf der Internetseite www.hundepfoten-in-not.de

Sara nach ihrer Abgabe in unserem
Tierheim in Sofia am 4. Januar 2007

Und so sieht Sara dank der Fürsorge ihrer Pflegeeltern jetzt aus. Ein Unterschied wie Tag und Nacht.
22. April 2007:

Ein neues Foto von Sara, die jetzt auch mit spazieren geht. Sieht sie nicht prachtvoll aus?! Ein großes Dankeschön an ihre Pflegefamilie!
5. April 2007:
Hier wie versprochen ein paar Bilder von dem hübschen Mädchen Sara.


9. März 2007:

Neues von Sara
Wir freuen uns unendlich Ihnen mitteilen zu können, dass es mit Sara stetig weiter bergauf geht. Hier der Bericht ihrer Pflegestelle, die ihr einen Wellnessbesuch beim Hundefriseur gegönnt hat:
Sara hab ich mitgenommen, weil ich sie baden lassen wollte.
Sie hat folgendes Programm genossen:
Baden/Duschen in warmen Wasser
2x Hunde-Pflegeshampoo
1x Hunde-Spülung (glaube ich)
Dann wurde sie gefönt und gekämmt (weiche Bürste)
und die Ohren wurden saubergemacht. So tief rein kam ich gar nicht.
Dann kam Nerzöl auf das Fell.
Sie hat alles brav über sich ergehen lassen;
dann hab ich sie in eine Decke eingepackt wieder mit nach Hause genommen.


Hier zuhause wurde sie freudig- übermütig. Sie ist wirklich in langsamen Galopp über das Grundstück "gefegt". Dann gab es angebratene Hähnchenherzen und zum Nachtisch Schweineohr.
Man merkt, sie fühlt sich ganz anders
Diese Behandlung wurde übrigens von der Hundefriseuse gesponsert.

Auch medizinisch geht es aufwärts. Die Mammatumore sind offenbar eingekapselt und haben nicht gestreut. Die deutsche Tierärztin sagte, dass Sara eine Kämpfernatur ist.
Aber das wissen wir schon lange.

26.2.07: Am Sonntag, 25.2. sind Sara, Paul, Mazurka, Cosima und Klein Brenda wohlbehalten in Deutschland eingetroffen und schicken hoffentlich bald erste Berichte über ihr neues Leben. Willkommen in der neuen Heimat!

Sara nimmt Abschied von den Menschen die ihr Leben gerettet haben.
Am 25. Februar 07 reiste sie nach Deutschland aus und wird fortan in der Nähe von Köln leben.

>> Ankunft von Paul-Leo, Cosima, Brenda, Sara und Mazurka am 24.Februar 07 in Frankfurt am Main.

Febr. 2007:

Wir sind glücklich mitteilen zu können, dass es Sara, vier Wochen nach ihrer Aufnahme, deutlich besser geht. Sie hat zwei Kilo zugenommen, ist mehrere Stunden am Tag draußen bei den anderen Hunden - mit denen sie sogar schon fleißig mitbellt - frisst sehr gut und der erste weiche Flaum wächst über den spitzen Knochen. (In der Box stand sie nur für den Fototermin) Wir freuen uns riesig und danken allen, die für ihr Leben gekämpft oder auch gebetet haben.


Jan. 2007: << Krankenbesuch für Sara

Sie wurde am 4. Januar von ihrer Besitzerin in Nadeshda-Losenetz abgegeben, mit der Erklärung, die Familie sei zu arm, um den Hund weiter ernähren zu können, und habe selbst kaum mehr zu essen als Zuckerbrei. Den habe man auch dem Hund gegeben, aber er habe es wohl nicht vertragen. Da diese Frau sich in keiner Weise in ähnlichem Zustand befand wie ihr Hund und selbst Nadeshda und ihre Gefährten, die von einem Obdachlosen aus den Mülltonnen ernährt worden waren, rund und gesund wirkten, erscheinen uns diese Behauptungen nicht sehr glaubwürdig.
Seither kämpft Sara, die etwa 7jährige Irish Setter Hündin, um ihr Leben. In den ersten beiden Tagen konnte sie überhaupt keine Nahrung bei sich behalten; doch dann fraß sie langsam kleine Mengen, freute sich über jede Zuwendung, und bekam und bekommt Infusionen und Vitamine, denn sie ist nicht nur unter- sondern völlig mangelernährt, was erklärt, dass es nur in kleinsten Schritten mit ihr aufwärts geht. Sie ist noch längst nicht über den Berg, aber sie hat sich nicht aufgegeben.
Dass sie noch lebt, hat sie diesem Lebenswillen, der intensiven Pflege und Fürsorge der Mitarbeiter im Tierheim und wohl auch drei Reiki-Meisterinnen zu verdanken, die ihr seit 2 Wochen unablässig Energie senden, wie auch immer das funktionieren mag.
Wir hoffen für Sara, darauf, dass sie leben kann, darauf, dass sie gesund wird, und auch darauf, dass sie den Rest dieses Lebens unter liebevoller Fürsorge und behütet, bei Menschen, die ihr eine neue Chance geben, verbringen darf. Sie hat es mehr als verdient.












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1. Vorsitzender Grigor Dimitrov
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E-Mail: dt-bgTierhilfe.Dimitrov@t-online.de

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