Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Stra?entier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Stellungnahme

 

Januar 2014

Stellungnahme

Einige von Ihnen haben sicherlich schon davon gehört. Derzeit ist die Deutsch-Bulgarische Straßentier-Nothilfe allerlei Anschuldigungen ausgesetzt wegen eines Hundes, der im Jahr 2010 nach Deutschland vermittelt wurde.

Wir nehmen hier auf einige, öffentlich gemachte Anschuldigungen und Äußerungen von Alina Bell (wörtlich zitiert) Stellung.

Alina Bell: „Postalisch wurde mir zugetragen, dass der o.g. Verein nun die Herausgabe des Hundes bis max. 13.01.2014 von mir wünscht.Jetzt, wo er sein Traum-Zuhause gefunden hat und endlich zur Ruhe kommen dürfte.“

Dem Verein war nicht bekannt, dass Clever sein Traum-Zuhause gefunden hat. Frau Bell hat den Verein offiziell nicht darüber informiert, dass sich ein zweiter Interessent gefunden hatte.

Frau Bell war bekannt, dass es seit September 2013 eine ernsthafte Interessentin gab, mit der sie auch anfangs Kontakt pflegte und vorgab, an einer Vermittlung interessiert zu sein. Unsere Vermittler blieben weiterhin aktiv.

Frau Bell wurde per Email am 9.12.2013 vom Verein gefragt, ob sie Clever dauerhaft übernehmen wolle, da die dem Verein zugesandten harmonisch wirkenden Fotos den Eindruck vermittelten, dass ein vertrauensvolles Mensch-Hund-Verhältnis besteht. Diese Frage wurde von Frau Bell ignoriert. In der Zwischenzeit wurde eine Vorkontrolle vom Verein bei der Interessentin mit positivem Ergebnis durchgeführt und Clever sollte umziehen.

Daraufhin wurde das Schreiben am 29.12.2013 völlig legitim erstellt. Wir fragen uns, welchen vernünftigen, nachvollziehbaren Grund wir als Verein haben sollten, einen Hund, der „sein Traum-Zuhause gefunden hat“, aus diesem wieder herauszureißen.

Und hier, für alle, die danach gefragt haben oder den Ablauf nicht kennen, Informationen zur Vorkontrolle: Fast jeder gute Verein hat ein Netzwerk von Personen, die unabhängig und kompetent Vorkontrollen durchführen. Man kennt sich untereinander und hilft sich gegenseitig gerne. Fair Play im Tierschutz. Offensichtlich gibt es privilegierte Vereine, deren Vorstandsvorsitzende persönlich jede Vorkontrolle durchführen. Das ist uns bei 1.500 Hunden logistisch leider nicht möglich.

Alina Bell: „Der Verein, der Clever in 2010 importiert und fehlvermittelt hat (u.a. in die Hände seiner gewaltvollen Ex-Adoptantin),der in all den Monaten nicht einmal hier vor Ort war, um sich ein Bild zu machen von Clever, seinen Fortschritten, seinem Umgang mit mir und dem meinen mit ihm,

der Clever noch nie gesehen hat und dem dieser Hund nichtmals in Erinnerung präsent war, als ich im Frühjahr 2013 erstmals anrief, um den damaligen StatusQuo zu besprechen.“

Unser Verein hat in seinen drei Tierheimen und im Kastrationszentrum in Rousse in Bulgarien ca. 1.500 Hunde, um die er sich kümmert. Wer kann bei dieser Anzahl von Hunden jeden einzelnen kennen?

Weiterhin werden jeden Monat ungefähr 300 Streunertiere (Hunde und Katzen) kastriert und viele weitere verletzte behandelt. Selbstverständlich werden auch Hunde vermittelt, teils in Bulgarien sowie auch in Deutschland.

Dies ist jetzt nicht als Entschuldigung oder Rechtfertigung zu werten, vielmehr ist es eine Tatsache - andere Vereine werden Ähnliches erleben -, dass es in manchen Fällen zu einer Fehlvermittlung kommen kann. Hierfür gibt es viele verschiedene Gründe.

Wie jeder Verein hat auch unser Verein ehrenamtliche Helfer, die sich eigenverantwortlich um den gesamten Ablauf einer Adoption kümmern. Ein Mitglied unseres Vereins leistete damals und leistet noch heute gute Tierschutzarbeit. Sie hat die Adoption vorbereitet, da sie Clever bei einem Besuch in Bulgarien persönlich kennenlernte und ihn nicht länger an der Kette sehen wollte. Auch unser ehemaliges Mitglied, Frau Hannelore Rodrian, war von Beginn an in die Adoption involviert.

Nun, Sie wissen es ja alle, die Vermittlung war nicht optimal, aber alle Beteiligten, einschließlich der ersten und einzigen Adoptantin bemühten sich um eine Lösung. Clever hatte dort 3 Jahre lang ein Zuhause und es wurde dort auch mit ihm gearbeitet.

Und in diesem Zusammenhang von einer „gewaltvollen Ex-Adoptantin“ zu sprechen ist sehr anmaßend, vermessen und unverschämt.

Ein Satz noch zu Clevers früherer Kettenhaltung. Im Tierheim in Schumen, aus dem Clever ursprünglich kam, gibt es ca. 450 Hunde. Der Platz ist zwangsläufig begrenzt und es ist nicht unüblich, wenn auch sehr unschön, dass einige wenige Tiere aus ganz unterschiedlichen Gründen an einer Kette gehalten werden (müssen). Diese Tiere werden auch meist als Notfälle vorgestellt, weil für sie ein neues Zuhause besonders dringlich ist. Wer im Auslandstierschutz aktiv ist, weiß, es ist kein Zuckerschlecken und die Um- und Zustände dort sind mit den deutschen nicht vergleichbar. Die meisten der ausländischen Tierheime werden nur durch Spenden unterhalten.

Warum Frau Bell bereits im Frühjahr 2013 den sogenannten „Status Quo“ besprechen wollte, ist uns ein Rätsel, da Clever erst im Juli 2013 zu ihr in Pension gegeben wurde. Das sind bis zu seiner Vermittlung Ende Dezember sechs Monate und nicht, wie sie bereits im November glauben machen wollte, neun. Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil.

Alina Bell: „Und so soll auch dieser Hund zum Spielball der Macht degradiert werden, zu einer bloßen Sache, zum vermeintlichen EIGENTUM, an welches man Ansprüche erhebt.Wann nimmt dieses Scheiss-Spiel bitte ein Ende???“

Clever war für uns nie ein Spielball der Macht. Im Gegenteil. Es wurden Frau Bell viele Zugeständnisse in Bezug auf die weitere Vermittlung gemacht und ihr auch freigestellt, die Schutzgebühr zu behalten; als Dank für Ihr Engagement.

Dieses Scheiß-Spiel nimmt jetzt ein Ende. Wir werden uns hier und heute erklären, hoffen auf eine Leserschaft, die intellektuell in der Lage ist, zwei und zwei zusammenzuzählen und werden uns auf keine weiteren Diskussionen einlassen. Wir betreiben nämlich einen ziemlich zeitaufwendigen Tierschutz mit allen Fasern unseres Herzens. Wir haben nicht die Zeit, stundenlang vor dem PC zu sitzen und Lügen und Gehässigkeiten zu verbreiten. Auf dieses Niveau begeben wir uns nicht und werden provokante und impertinente Emails sowie ebensolche Statements nicht beantworten.

Alina Bell: „Leistete ich doch viele Monate lang eine vertrauenswürdige EHRENAMTliche Arbeit für den NOTFALL Clever.“

Richtigstellung: Ehrenamtlich arbeiten WIR! Frau Bell bekam insgesamt über den Zeitraum Juli

bis Dezember mehr als 1.100 EUR für Clever. In Worten eintausendeinhundert Euro. Es handelt sich um Pensionskosten, Futterzuzahlung, eingereichte Tierarztrechnungen, etc.

Wir hoffen auf Verständnis der geneigten Leserschaft, dass wir die von Frau Bell eingereichten Belege über die Silvester-Leckerlis für Clever nicht begleichen werden, aber das halten wir doch für etwas überzogen.

Nicht mit eingerechnet in den o.g. Betrag sind die Spenden, die sie aufgrund ihrer herzzerreißenden Story „gesammelt“ hat. Da stellt sich die Frage, wer hier eigentlich einer O-Ton Bell „gründlichen, staatlichen Kassenprüfung“ unterzogen werden sollte. Unser Verein hat eine akkurate Buchführung und in dieser Hinsicht auch eine „saubere Weste“. Deshalb werden Rechnungen „auf den Cent genau beglichen“! Die Gemeinnützigkeit wurde uns in all den Jahren seit Bestehen des Vereins nie entzogen und – Eigenlob darf auch mal sein – 2011 belegten wir bei dem Tierschutzpreis „Goldene Pfote“ von TASSO den 2. Platz in der Kategorie „Internationaler Preis“.

Alina Bell: „Sie WOLLTEN nicht sehen, nicht spüren, dass Clever hier bei mir zurück zu sich fand und sehr gut aufgehoben war… nach all dem, was ihm vorab bereits zugemutet worden war. Und Sie beziehen sich nun zudem noch auf eine angeblich stattgefundene Pauschal-VK bei mir unbekannten „Interessenten“? Wiederholt reißen nun Sie Clever heraus aus seinem jetzigen Zuhause!?“

Wir haben zu keiner Zeit angezweifelt, dass es Clever bei Alina Bell gut ging. Wir haben aber auch weiter nach einem endgültigen Zuhause für ihn gesucht, da sie unmissverständlich zu verstehen gab, dass Clever bei ihr nicht auf Dauer, längstens bis April 2014, bleiben könne. Und sie hat sehr auf die Tränendrüse gedrückt und um Hilfe, auch finanzielle, gebeten, so dass wir uns natürlich in der Verantwortung sahen, ihr zu helfen. Das hat sie selbstverständlich nicht veröffentlicht, verbreitet wurden nur Bosheiten. Und diese Bosheiten haben in den letzten beiden Tagen ihren Höhepunkt erreicht.

Alina Bell: „Renate, wird dir schon... heiß? Die wohlverdienten Wechseljahre dürften ja lang hinter dir liegen. Das... ist es also nicht.“

Frau Bell, wahren Sie doch bitte die Form und sprechen alle Beteiligten weiterhin mit Sie an.

Das Du wurde Ihnen nicht angeboten. Und wir wissen jetzt nicht, was Wechseljahre, von wem auch immer, mit Clever zu tun haben. Das hier an den Tag gelegte impertinente und respektlose Verhalten erinnert an das einer spät Pubertierenden. Psychisch auffällig ist es auf jeden Fall. Und sie konnte damit immerhin eine große Fangemeinde erreichen, die ihr in allem zustimmt, ohne mit den Fakten vertraut zu sein. Was sagt uns das?

Drohen ist ebenfalls nicht die feine Art und gilt nicht.

Alina Bell: „Fragen über Fragen.Unangenehm? Werde ich bleiben --- in unserem Land der im Grundgesetz tief verankerten Meinungsäusserungsfreiheit (vgl. Art.5 GG).Falls SIE SICH den Ruf Ihres Vereins komplett ruinieren wollen: nur zu, weiter so. Sie tun dies bisweilen sehr zielstrebig.“

Gegen eine freie Meinungsäußerung gibt es keine Einwände. Im Gegenteil. Wir begrüßen das sehr, hilft es uns doch, ggf. auch die eigene Sichtweise zu überdenken oder zu ändern. Wir reflektieren unsere Handlungsweisen und wir hinterfragen.

Juristisch fällt die von Frau Bell gestartete Verleumdungskampagne nicht mehr unter die im Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit. Denn „diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.“

Sachliche Statements oder Contra-Bell-Meinungen werden sofort gelöscht. Offensichtlich wird allein der Pöbel hiervon angesprochen und dessen Diskussionsbeiträge auf Facebook veröffentlicht.

Und erklärtes Ziel ist es, den Ruf der Deutsch-Bulgarischen Straßentiernothilfe zu ruinieren. Das betreibt Frau Bell sehr zielstrebig. O-Ton Frau Bell „Unangenehm? Werde ich bleiben.“ Alles andere hätte uns gewundert.

Alina Bell: „Einem etwaigen Rechtsstreit sehe ich gelassen entgegen. Auch diese Kraft habe ich & werde sie zusätzlich aufbringen ---> für Clever. Wenn das jetzt auch noch sein muss, Ihrer Auffassung von Tierschutz nach, dann können Sie mich wirklich mal......gern haben sowie ganz intensiv kennenlernen. Das hier wird in aller Öffentlichkeit ausgetragen werden, statt im 'stillen Kämmerlein'. Und das Wort 'Gemeinnützigkeit' kommt von 'Gemeinschaft', nicht von 'gemein'.

An dieser Stelle braucht Clever jeden Einzelnen von euch. JETZT!Habt ihr eine eigene Meinung zu alledem?Möchtet ihr sie kundtun? Hier, im world-wide-web und/oder ggü. dem GEMEINNÜTZIGEN Verein DB-Tierhilfe, respektive ggü. Herrn G.Dimitrov?Und vor allem: TEILT BITTE DIESEN POST !!!“

Einen Rechtsstreit wegen Clever wird es nicht geben. Sie müssen sich nicht aufopfern. Wir sind froh, dass er den Sprung in ein neues Zuhause noch im Jahr 2013 geschafft hat. Er ist gut vermittelt, was wir hoffen, aber offensichtlich wird der Hund weiter instrumentalisiert, um einfach Stimmung gegen den Verein zu machen.

Wir bitten Sie, uns über den Verbleib von Clever zu informieren. Wir möchten den Hund entgegen Ihrer Unterstellung nicht aus seiner neuen Umgebung „herausreißen“, sondern möchten uns nur vergewissern, dass jetzt auch alles passt.

Alina Bell: „Tierisch liebe Grüße,Alina Bell (...die sich bald vorkommt wie die weibliche Che Guevara reloaded!)”

Wir wollen nicht ganz so übertreiben und verabschieden uns ganz altmodisch.

Beste Grüße,

Das Team der Deutsch-Bulgarischen Straßentiernothilfe e.V.

Bleiben Sie uns gewogen!

 






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