Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Stra?entier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Vermittlungen 2004:
Willy, jetzt Karlchen

....es heißt, wer auch nur ein einziges Leben rettet, der rettet die ganze Welt...


März
2010
Hilfe für Karlchen

Liebe Tierfreunde,

bitte schicken Sie ausgediente,
aber noch heile Kinderstrümpfchen für die gelähmten
Hinterpfötchen von Karlchen an folgende Adresse:

Frau
Gabi Port-le-Roi
Emmyweg 15

D-45896 Gelsenkirchen

April
2005
Unser Tierarzt Dr. Dobrev (Dobrich) auf Informationsbesuch in Deutschland.
>> Besuch auch bei Karlchen
Aug.
2004
KarlchenSein Leben hing an einem Faden, denn als er nach Deutschland kam, wollte ein deutscher Tierarzt ihn unverzüglich einschläfern, da er seine Behinderung als irreparabel ansah.
Wir sprechen von unserem Willy, der jetzt Karlchen heißt und so wollen auch wir ihn nun nennen.
Wir hatten ihn noch in Varna, da unsere Tierheime über kein eigenes Röntgengerät verfügen, in der dortigen Tierklinik röntgen lassen. Die Befunde waren nicht eindeutig, jedoch war der bulgarische Tierarzt, Dr. Katsarski, der Meinung, der Welpe müsse getreten oder geschlagen worden sein, aber für einen Bruch oder eine Schädigung der Wirbelsäule fand er keine Anhaltspunkte. Er vermutete schwere Prellungen, die sich mit der Zeit geben würden. Daraufhin brachten wir ihn im Juni mit, in der Hoffnung, ein gutes Zuhause für ihn zu finden. Der Veterinär der Pflegestelle in der er zunächst unterkam, diagnostizierte Querschnittslähmung und somit unheilbare Behinderung und lediglich unsere vehemente Intervention bewahrte ihn vor der Einschläferung. Wir brachten ihn daraufhin in einer privaten Pflegestelle unter, bis er dann bei der Familie Port le Roi in liebevolle Hände vermittelt werden konnte. Das Ehepaar nahm ihn auf, behindert oder nicht, heilbar oder nicht und war bereit, sein Leben lang für ihn zu sorgen. Durch Spenden waren wir in der Lage, einen Rollwagen für ihn anzuschaffen, den er allerdings verschmähte. Er Karlchenhüpfte quietschfidel durch die Gegend und dabei stellte man fest, dass er durchaus imstande war, seine Heckpartie einzusetzen, was nicht unbedingt auf eine Querschnittslähmung hindeutete. Eine Kernspintomographie, die von einem Vereinsmitglied gesponsert wurde, brachte schließlich Klarheit und bestätigte die Diagnose des bulgarischen Tierarztes: Prellungen im Welpenalter, durch Tritte oder Schläge, die vorübergehende Nervenlähmungen hervorgerufen und zur Folge gehabt hatten, dass er die heftig schmerzenden Gliedmaßen nicht mehr einsetzte, sondern auf den Vorderläufen zu robben begann. Daran hatte er sich gewöhnt, was natürlich zu einer Beeinträchtigung des Muskeltonus führte. Nun bekommt er Physiotherapie und bis er ausgewachsen ist, wird er normal laufen können.
Was wir uns allerdings fragen ist, warum hierzulande so schnell zur Spritze gegriffen und Leben ausgelöscht wird? Wir wollen gar nicht erst wieder Maxima heranziehen, sondern die Erfahrung, dass vor allem deutsche Amtsveterinäre sehr schnell - und nicht selten sehr vorschnell - unheilbare und untherapierbare Leiden diagnostizieren, haben wir nicht das erste Mal gemacht. Wir haben manchmal den Eindruck, dass diese Tiere vor allem unter dem Kostenaspekt gesehen werden, den sie verursachen und darunter, dass sich eingehendere Untersuchungen nicht rechnen.
Karlchen wäre nicht mehr am Leben, wären wir dieser Denkweise gefolgt. Aber wir danken allen, die mit uns gegen diesen Strom geschwommen sind und immer noch schwimmen.
Ihnen allen verdankt nicht nur Karlchen sein Leben.
Juli
2004

Nun hat Willy eine endgültige Adoptivstelle in Gelsenkirchen gefunden. Mit dem für ihn angefertigten Rollwagen muss er erst noch üben. Auch mit dem Zweithund der Familie versteht er sich gut. Einen neuen Namen hat er bereits: Karlchen. Näheres bald hier.

Willy im Gras
Willy auf dem Arm
Willy und sein neuer Freund
Willy

Willy
Willy
Dies nun die ersten Fotos in seinem neuen Zuhause (24.7.2004)

Juli 2004 Hurra, der Rollwagen für Willy ist da. Vielen Dank an alle Sponsoren. Nun hoffen wir, daß Willy auch mit ihm zu recht kommen wird. Morgen fahren wir zu ihm in die Pflegestelle. Die ersten Schritte werden wir mit weiteren Fotos dokumentieren.
Neuer Rollwagen für  Willy
Neuer Rollwagen für  Willy
Juni 2004 Der kleine Mann wurde vor einigen Wochen in Dobrich auf der Straße gefunden; man vermutete zunächst, er sei angefahren oder getreten worden, da er die Hinterläufe nachzog. Er ist nun in Deutschland in einer Pflegestelle und eine eingehende Untersuchung hat ergeben, dass er an einer angeborenen Beckendegeneration leidet. Wie er damit als kleiner Welpe auf der Straße überlebt hat, ist uns ein Rätsel, aber dennoch eine Tatsache. Er ist eine ausgesprochene Frohnatur, die sich von seiner Behinderung nicht im mindesten beeindrucken lässt. Nach Aussagen der behandelnden Ärzte der Uni-Klinik Gießen hat er keine Schmerzen, es sei denn, die betroffenen Stellen werden direkt attackiert. Alle Nerven sind empfindungsfähig und er ist in der Lage kontrolliert Stuhl und Urin abzusetzen. Die Ärzte sind der Meinung, dass er mit einem Rollwagen ohne weiteres zurecht käme und Aussicht auf ein glückliches Hundeleben hat. Dies wollen auch wir ihm ermöglichen, aber da wir durch unsere drei Tierheime bis an die Grenzen unserer finanziellen Möglichkeiten beansprucht sind, bitten wir herzlich um Ihre Unterstützung, damit für Willy ein solcher Rollwagen angeschafft werden kann. Und wenn sich Adoptiveltern finden, die dem tapferen und so liebenswerten kleinen Kerl ein dauerhaftes Heim geben möchten, wäre das wunderbar!



Willy













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