Deutsch-Bulgarische Straßentier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
 
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Deutsch-Bulgarische Stra?entier- Nothilfe e.V. - Tierheime in Dobrich, Schumen und Rousse
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Vermittlungen 2018
Tinka



Mai 2018

Die Pflegeeltern von Tinka übernehmen sie als Dauerpflegestelle.

Febr. 2017

Liebe Frau und Herr Dimitrov,

viele liebe Neujahrsgrüße nach einem wunderbaren Schneespaziergang (anbei ein paar Bilder : nein, wir sind  nicht in Kanada) von Tinka.

Tinka geht es gut, sie braucht nur noch selten Medikamente, alles was derzeit von ihren vielen gesundheitlichen Problemen (inclusive 2x Intensivstation) übrig geblieben ist, ist eine Dermodikose (gerade behandelt), die Futtermittelallergie und der Megaösophagus. Sie braucht selten Medikamente und ist ein glücklicher Hund. Schnee liebt sie über alles ! Während sie bei Nässe am liebsten gar nicht rausgeht, kann der Spaziergang bei Schnee gar nicht lange genug dauern.

Es grüßt ganz herzlich

die schneeverliebte Tinka und Ihre Pflegefamilie SH.








Juni 2015

Rennfotos von Tinka

Hallo,

jetzt hat es doch noch geklappt mit den Rennfotos (wozu ein paar Tage Urlaub doch gut sind).

Sind halt nur wegen der Geschwindigkeit etwas unscharf.

Sie können sich ja aussuchen, welche Fotos Sie als Dankeschön auf die homepage nehmen.

Ganz liebe Grüße

SH





Juni 2015

Grüße und ein Dankeschön

Hallo liebe Frau und lieber Herr Dimitrov und Frau Kromer,

hier nochmal ein Dankeschön für die homepage. Das mit den Rennfotos hat leider bisher nicht geklappt, entweder war das Wetter schlecht, oder Tinka ist nicht gerannt, oder ich hatte keine Kamera zur Hand.  Daher hier Fotos vom Urlaub mit Tinka für die homepage :

Ein Dankeschön an alle, die geholfen haben.

Mit diesen Fotos möchten wir uns bei allen bedanken, die bisher geholfen haben und auch ganz besonders bei Herrn und Frau Dimitrov und Fr. Kromer, die uns weiterhin unterstützen, soweit es die Möglichkeiten zulassen.

Tinka war mit uns in Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern, sie ist sogar Kanu mitgefahren und war ganz tapfer. Spazierengehen war ihr allerdings lieber. Tinka hat Freude am Leben und alles ist gut gegangen, obwohl sie schon zweimal dem Tod näher war als dem Leben.

Herzlichst

Eure SH



Febr. 2015

Liebe Frau Dimitrov,

Tinka geht es gut. Der Auslassversuch mit den Medikamenten (MCP) hat nicht geklappt, sie braucht davon weiterhin noch 10mg am Tag, verteilt auf 2 Gaben. Als nächstes versuche ich, das Ciclosporin zu reduzieren. Futtertechnisch sind wir immer noch bei Känguruh oder Fisch, bisher hat sie sonst nichts vertragen, auch keine Kartoffeln. Bei dem schönen Wetter sind wir oft im Garten, wir haben da ja auch viel zu tun, Tinka kommt dann auch gerne mit, wenn die Sonne scheint. Manchmal kriegt sie ihre rappeligen Minuten und dann rennt sie wie eine Wilde im Garten herum und freut sich und fordert mich zum Fangen-Spielen auf, das machen wir dann natürlich. Ihr geht aber recht schnell die Luft aus, die Lunge ist halt lädiert, sicher hatte sie in ihrem Leben viele, viele  kleinere Lungenentzündungen durchmachen müssen und davon ist Lunge halt geschädigt. Im normalen Leben merkt man ihr das aber nicht an. Tinka schmust gerne, sie hat guten Appetit und mit unseren Katzen geht es auch ganz gut jetzt. Tinka mag auch unsere nette Nachbarin. Tinka ist sehr lieb (solange keine anderen Hunde in der Nähe sind), sie hat sich gut eingelebt.

Ihre Pflegefamilie SH



27.Jan. 2015

Eine Spende für Tinka

Liebe interessierte Tierfreunde

Sicher interessiert es, wie es mit Tinka weiter gegangen ist. Es gibt eine schlechte und eine gute Nachricht. Tinka hatte nun noch einmal eine sehr schwere Lungenentzündung, aber auch diese hat sie tapfer angegangen. Seit Anfang letzter Woche haben wir den Verdacht, dass Tinka Myasthenie, genauer : Myasthenia gravis, hat, welches die eigentliche Ursache aller Beschwerden ist. Dies ist eine Art Rheuma an den Stellen bzw. Rezeptoren, über welche die Muskelzellen aktiviert werden, so dass diese Erkrankung zur Lähmung von Muskeln führt. Unbehandelt ist die Erkrankung tödlich.

Seit Freitag erhält Tinka Ciclosporin, das ist ein Medikament, welches diese Autoimmunreaktion unterdrückt, so dass die Muskeln wieder normal aktiviert werden können. Ohne dieses Medikament würde Tinka nicht lange überleben. Mit dem Medikament aber ist Tinka regelrecht aufgeblüht. Sie ist ein so lieber und tapferer Schatz und sie hat jetzt mit den Erkrankungen so viel durchgemacht. Aber Tinka hat gekämpft. Ich weiß nun nicht, wie es weitergeht, wir sind richtig blank. Ich hoffe, dass sich noch Unterstützer finden.

26.01.2015

Ihre Pflegestelle S.H.




Jan. 2015

Zwischenbericht von Tinka

In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag hatte ich einen Traum : Ein Baby war auf meiner Station in der psychiatrischen Klinik (für Erwachsene), dort starb es an einer Lungenentzündung. Ich musste die schreckliche Nachricht den Eltern überbringen und wusste nicht, wie ich das erklären sollte. Ich fragte mich, wieso ich das Baby nicht in eine Kinderklinik verlegt habe, wo es ja besser aufgehoben gewesen wäre. Es war schrecklich. Dann aber war das Baby auf einmal doch lebendig und nicht gestorben. Ich war sehr erleichtert und alle waren froh. Ich denke, das Baby im Traum steht für Tinka.

Tinka hatte dann Donn/Freitag erneut eine schwere Krise, es ging ihr massiv schlecht, Donnerstagabend war mein Mann noch mit ihr beim Tierarzt: erneut Lungenentzündung, die folgende Nacht war schlimm, Freitag früh hat der Tierarzt dann das OK für das Immunsuppressivum gegeben (Ciclosporin).  Bis Freitagabend ging es ihr so schlecht, dass ich dachte, wenn sie bis Ende nächster Woche nicht besser wird, muss man sie doch einschläfern. Der Tierarzt wollte nur noch bis Sonntag warten, ob es besser wird, wenn nicht, hätte er dann schon das Einschläfern empfohlen.

Aber mit dem neuen Medikament ist sie seit heute früh (Samstag) wieder quicklebendig, springt umher, freut sich irre, uns zu sehen. Jetzt müssen wir schauen, ob wir die Lungenentzündung in den Griff bekommen.

Ich weiß, dass dies alles für die Vereine eine große Belastung ist, und ich ärgere mich jetzt noch, dass ich nicht gleich bei Übernahme eine komplette Hunde-Krankenversicherung abgeschlossen habe (deshalb empfehle ich das ja jetzt den Vereinen, eine Krankenversicherung für ihre Pflegestellen dringend anzuraten, zunächst für ein Jahr, bis dahin weiß man meist, was mit den Tieren ist). Aber auch wir hier machen es uns nicht leicht. Wir kämpfen und leiden mit Tinka seit Ende September (!), wir haben sie gerne und Tinka hat sich inzwischen so an uns gewöhnt. Sie merkt ja, dass wir ihr helfen wollen. Es dürfte inzwischen auch klar sein, dass Tinka ein Hund ist, der so krank ist, dass man ihn nicht weiter vermitteln kann. Das bedeutet, wir werden sie weiter begleiten. Wer A sagt, muss auch B sagen, so heißt es doch.

Ich suche immer nach einem Weg, der helfen kann. Tinka ist jung. Und Tinka will leben. Ich habe gehört, dass manche Tierschützer sagen, das viele Geld, damit hätte man so vielen Tieren in anderen Ländern / in Bulgarien helfen können. Aber das kann kein Argument sein und ich halte es für dumm, so zu denken. Genauso gut könnte man sagen, das viele Geld, das in den Tierschutz geht, wie viele Kinder könnte man vor dem Verhungern retten ?

Aber so ist die Welt nicht. Es gibt so viel Leid auf der Welt. Und wer will Gott spielen ? Tinka lebt jetzt bei mir und ich kann nur hier und nur nach meinem Gewissen mit dieser Situation umgehen. Ich stehe hier jede Nacht und weiß manchmal nicht, was ich tun soll. Ich wache bei ihr und halte sie, wenn es ihr schlecht geht. Ich bin es, die sitzt und weint, wenn ich denke, wir schaffen es nicht. Was sagen die Tierschützer, die so schnell über ein Schicksal entscheiden wollen, dazu ? Was muten sie denn den Pflegestellen zu ? Hätte ich Tinka wirklich einschläfern lassen sollen ? Ich hätte es gar nicht gekonnt.

Dass das alles so teuer werden würde, wusste ich aber auch nicht. Und nun ist es so. Und ich kämpfe weiter, solange es Hoffnung gibt.

Niemand von uns konnte vorher wissen, was auf uns zukommt.

Mit herzlichen Grüßen und Dank für Ihre Unterstützung

Ihre S. Hilliard

11.Jan.2015

Liebe UnterstützerInnen und Mithoffenden,

hiermit möchte ich mitteilen, wie es bis heute (11.01.) mit Tinka ausschaut :

Wir haben sie am Freitag (09.01.) in der Klinik besucht. Sie war sehr erschöpft, sie bekommt Infusionen und Medikamente, das Hauptproblem ist eine schwerste Lungenentzündung, weswegen sie auch unbedingt Sauerstoffgabe braucht und die Intensivstation noch nicht verlassen darf, bis die Lunge sich erholt hat. Das Röntgenbild der Lunge hatte den Verdacht auf einen Tumor (Krebs oder Abszess etc.) im Brustkorb (im Mediastinum) ergeben. Dies konnte man nur mit Hilfe einer Computertomographie  ausschließen, was auch geschehen ist, so dass die Prognose besser ist als zunächst gedacht.

Tinka hat sich trotz ihrer Erschöpfung sehr gefreut, uns zu sehen. Die Ärztin sagte, wenn sich etwas verschlechtern würde, würde sie sich am Wochenende melden. Da dies bisher nicht erfolgt ist,  so kann man davon ausgehen, dass der Verlauf bis jetzt zufriedenstellend ist. Besuchen durften wir sie am Wochenende nicht.

Die Tierärztin sagt, Tinka hat eine gute Chance, das alles zu überleben.

Langfristig muss Tinka wegen ihrer zusätzlich bestehenden Bauchprobleme eine Spezialnahrung zu sich nehmen, die man nur über Tierärzte beziehen kann. Es besteht die Chance, dass sie dann ganz gesund wird, bzw. gar keine Symptome mehr hat, wenn sie diese Nahrung bekommt, sagen die Tierärzte.

Soweit sieht es erstmal ganz gut aus. Aber es ist klar, dass Tinka ohne die Klinikbehandlung nicht überleben würde.

Ich dachte, es interessiert Sie, und hoffe, Sie können sich entschließen, Tinka und uns  zu unterstützen. Dafür danke ich allen von Herzen  im Voraus. Ich werde auch weiterhin berichten.

11.01.15  die Pflegstelle  von Tinka

9.Jan. 2015

Spendenaktion für Tinka!

31.Aug. 2014

Liebe Familie Dimitrov,

hier die ersten Neuigkeiten von Tinka, die seit gestern Abend bei uns ist.

Sie hat die Autofahrt gut und völlig entspannt überstanden, sie hat im Auto fast durchweg geschlafen. Im neuen Umfeld ist Tinka, wie wir ja auch schon auf dem Hundetreffen gesehen hatten, zunächst sehr vorsichtig bis ängstlich, sie ist auch schreckhaft. Vielleicht ist sie auch schonmal geschlagen worden, sie reagiert jedenfalls auf schnelle Handbewegungen schreckhaft (ebenso wie auf ungewohnte Geräusche wie z.B. das Summen eines rollenden Fahrrades) und weicht aus. Auf das Gewitter letzte Nacht hat sie aber nicht reagiert, nicht einmal gebellt. Die erste Hundewäsche, obwohl ungemocht, ließ sie über sich ergehen, ohne zu beißen, obwohl sie uns ja gar nicht kennt. Bei Treppen ist sie sehr vorsichtig und ängstlich, aber sie scheint keine Probleme zu haben, sich in einem Haus aufzuhalten, hat auch sofort ihren Platz akzeptiert (Hundematratze mit Decke). Sie scheint also Wohnungshaltung zu kennen, ist auch stubenrein.

Beim Gang durch den Garten war sie sehr interessiert und aufgeweckt. Spazierengehen an der Leine klappte – man muss es so sagen - perfekt, ohne Ziehen und Zerren. Sie hat im Haus noch nicht ein einziges Mal gebellt. Nur bei Geruch oder Ansicht von Katzen ist sie wie aus dem Häuschen, bellt, springt, zerrt zu ihnen hin, knurrt. Unser Kater faucht sie im Gegenzug an und ist sehr verängstigt. Zwar kann man jetzt noch nichts wirklich beurteilen, aber es scheint erst einmal so, als wäre der Kontakt mit Katzen nicht zu empfehlen.

Mit kleinen Hunden – so war es jedenfalls auf dem Hundetreffen – sucht sie das Spiel, vor großen Hunden scheint sie Angst zu haben.

Zu Menschen ist sie ein Schatz, sie schmust sehr gerne, freut sich jedesmal, wenn sie uns sieht, dabei ist sie im Haus völlig entspannt, ruhig und schläft viel. Sie genießt die Nähe zu Menschen, ohne sich aufzudrängen. Auch die ersten Stunden alleine waren überhaupt kein Problem. Also ein wirkliches Traumhundemädchen.

So ruhig sie im Haus und an der Leine ist, so scheint sie insgesamt ein quirliger Typ zu sein, ich glaube, sie würde sehr gerne viel spielen und toben. Sie scheint einen ausgeprägten Jagd- und Spieltrieb zu haben, sie jagt sogar Falter im Lichtschein der Taschenlampe in der Nacht.

Durchfall war kein Problem mehr hier. Sie wirkte erstmal ausgehungert, aber sie frisst insgesamt wenig. Ist auch sehr dünn. Was ich vergessen habe bei unserem Telefonat zu erwähnen, sie hat wohl Dermodikose an den Ohren, wir werden damit zum Tierarzt gehen.

Soweit erstmal

Alles Liebe und herzlichste Grüße

Ihre SH

31.08.2014


Das sind noch Aufnahmen aus den Tierheim in Dobrich





Aug. 2014







 











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